Fortbildung, Veranstaltung

Fotogalerie Jubiläum

Am 30.Oktober 2012 wurde das 30-jährige Bestehen des AKKJ gefeiert. Hier ein paar bildhafte Eindrücke von der Veranstaltung. (Fotos: Keber) Zum Bericht geht’s hier.

Protokolle, Veranstaltung

Unser AKKJ-Jubiläum – Bericht

AKKJ feiert 30-jähriges Bestehen

Zu seinem 30-jährigen Bestehen richtete der AKKJ (Arbeitskreis Kinder- und Jugendbibliotheken Rhein-Main-Taunus) in der Stadt- und Schulbibliothek Kelsterbach eine Jubiläumsfeier aus, um zu diesem Anlass Gründer, Teilnehmer und alle interessierten Besucher zu versammeln. Insgesamt 80 Besucher wurden empfangen. Aus den ehemals sieben Gründerinnen ist über die Jahre ein Team aus mittlerweile 41 teilnehmenden Bibliotheken entstanden. In regelmäßigen Treffen (i. d. R. viermal im Jahr) diskutieren die teilnehmenden Bibliothekarinnen und Bibliothekare über anfallende Kinder- und Jugendthematiken, tauschen sich aus und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze. Über den Wert der Anschaffung von elektronischen Buch-Stiften wurde bereits diskutiert, Best-Practice-Bibliotheken betrachtet, Lösungen für Kinderbibliotheks-Internetseiten entwickelt. Internationale Kinderbuchhandlungen sind ein Thema für das nächste Treffen. Beiträge über Erlebtes und Referate zu aktuellen Themen werden allen Anwesenden im Kreis der Mitgliederversammlung und nachträglich über die AKKJ-Website zugänglich gemacht. Fester Bestandteil aller Treffen ist die Vorstellung neuer Medien für Kinder und Jugendliche. Genug Zeit bleibt auch immer für den praktischen Erfahrungsaustausch. Ob es um Veranstaltungsideen, Vorschläge für Lesereisen, um Kooperationspartner oder um Bilderbuchkino geht – der Arbeitskreis Kinder- und Jugendbibliotheken Rhein-Main-Taunus weiß Rat, schafft Kontakte und bereichert die Teilnehmer immer wieder mit neuen Ideen.

Das Jubiläum dieses Jahr steht nicht allein: 30 Jahre gibt es schon die Zeitschrift „Eselsohr“, 20 Jahre Jubiläum feiert Kinderbuchfigur Hexe Lilli, seit 30 Jahren begeistern Helme Heines „Freunde“ die Kinder, seit 50 Jahren der Räuber Hotzenplotz – und vor 200 Jahren wurde die erste Ausgabe der Grimm’schen Märchen herausgegeben.

Anlässlich des Jubiläums wurde der Tag nicht nur festlich, sondern auch fachlich gefeiert. Nach der Ankunft und Begrüßung durch den Kelsterbacher Stadtrat Kurt Linnert begrüßten Sprecherin Meike Kaiser und stellvertretende Sprecherin Katja Harjes die Anwesenden. Im Anschluss berichteten Mitgründerinnen Prof. S. Krüger und Frau Lange-Etzel aus der Anfangszeit des AKKJ, unter dem Motto „Der Beginn einer wundervollen Freundschaft“. Der Einblick in die sich anfangs recht schwierig gestaltete Gründung und die Durchsetzung gegen zahlreiche Widrigkeiten machte allen Teilnehmern bewusst, wie sehr sie vom Durchhaltevermögen und dem Einsatz der Gründerinnen noch heute profitieren. Mit viel Engagement, vor allem in ihrer Freizeit, organisierten sie damals die Treffen, die auch noch nicht in den Bibliotheken stattfanden, obwohl sie bereits für die Bibliotheksarbeit wirkten. In den 80er Jahren waren Zusammenschlüsse dieser Art zum Austausch, das „Cloud-Denken“, noch nicht wie heute als produktiv angesehen – dementsprechend war auch der Gegenwind vor den Treffen von Seiten der Vorgesetzten zu spüren.

Zwei Vorträge von renommierten Fachreferenten aus dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur bildeten das Hauptprogramm des Vormittags. Herr Prof. Dr. H.-H. Ewers von der Goethe-Universität aus Frankfurt hielt den Vortrag „Fantasy, Future Fiction und Dystopien. Jugendliteratur für eine neue Generation“. Der Trend zur Dystopie wurde nachvollziehbar auf das Bewusstsein zahlreicher Katastrophen, die weltweit geschehen und geschehen können und täglich mehrfach über die Medien vermittelt werden, bezogen. Dem Bewusstsein einer vielfach gefährdeten Umwelt und dem Wunsch nach Verarbeitung dieser drohenden Gefahr wird mit Geschichten, in denen die Wende zur totalen Kontrolle, zur bereits statt gefundenen Katastrophe oder dem im eigenen Land bereits laufenden Krieg bereits vollzogen wurde, entsprochen. Die Hinführung interessierter Jugendlicher an realere Katastrophenthemen wie Kriege unserer Zeit legte Prof. Ewers unter Zuhilfenahme verschiedener Literaturbeispiele nahe. Die Fantasy- und Science Fiction-Literatur stünde untrennbar mit dem Thema Krieg und Naturkatastrophen in Verbindung, und die Überleitung zur realistischen Literatur war für die Teilnehmer ein ganz neuer Impuls. Im Anschluss an diesen Vortrag referierte Ralf Schweikart, ZEIT-Journalist und ehemaliger Redakteur des Bulletin Jugend & Literatur und Kinderbuchautor, über die neue Lust aufs Kinderbuch unter Einbeziehung der aktuellen Bestseller- und Neuerscheinungslisten. Er kommentierte den allgemeinen Trend, auch als Erwachsener Kinder- und Jugendliteratur zu lesen. Es sei längst nicht mehr infantil, sie öffentlich zu lesen, was sich auch bei den Bestsellern zeigt. Ein Blick zurück auf die Verleihung des deutschen Jugendliteraturpreises auf der Frankfurter Buchmesse und die prämierten Werke vermittelte ein Bild des derzeitigen Kinderbuchtrends. So entstand beim Hören von Schweikarts Vortrag ein bunter Teppich aus Eindrücken von Kinder- und Jugendliteratur, der neue Lust aufs Lesen bei den Zuhörern weckte. „Mir hat besonders gut gefallen, dass dieses Jubiläum nicht nur gefeiert, sondern auch mit Vorträgen fachlich gewürdigt wurde“, äußerte sich Susanne Buschbeck, Leiterin der Kinderbücherei aus Hanau, im Rückblick. Zum Abschluss der Vorträge wurde eine riesige AKKJ-Jubiläumstorte präsentiert.

Zum Mittagessen lud die Stadt Kelsterbach alle Teilnehmer in die Mensa der benachbarten IGS ein – zum Nachtisch gab es die Jubiläumstorte, die alle sättigte und trotzdem nicht ganz verzehrt werden konnte.

Nach der Mittagspause wurde die Ausstellung eröffnet: im Obergeschoss der Stadt- und Schulbibliothek hatten die teilnehmenden Bibliotheken und die Hessische Leseförderung Gelegenheit, sich, ihre Ideen und Projekte an Ständen vorzustellen. Die Vielfalt der Ideen zur Leseförderung von Kleinkindern bis Jugendlichen inspirierte Teilnehmer und Besucher gleichermaßen. Die Frankfurter Stadtbibliothek präsentierte unter anderem die Arbeit mit Reimen und das „Bücherpicknick“ mit Jugendlichen, die Hessische Leseförderung stellte das Projekt „Leseratte“ vor, bei dem Fragen zu Kinderbüchern von Kindern nach dem Lesen beantwortet werden. Nicht zuletzt fand das Projekt „Buchdurst“ Erwähnung, das in Zusammenarbeit mit dem AKKJ nach Hessen kam. Kelsterbachs Stadt- und Schulbibliothek stellte das Programm „Echte Kerle lesen/Starke Mädchen, starke Bücher“ vor, bei dem Jungen und Mädchen interessante Berufe und Bücher kennen lernen, und das in Kelsterbach seit 2008 fest im Leseförderprogramm integriert ist.

Adressen wurden ausgetauscht, Konzepte erklärt und diskutiert, und bis 16 Uhr wurde das Ausstellungsangebot von allen Anwesenden genutzt. Zum Ende der Veranstaltung verließen die Teilnehmer zufrieden mit dem fachlichen Austausch, mit viel neuem Gedankengut und mit der Vorfreude auf das nächste AKKJ-Treffen die Stadt- und Schulbibliothek. Rückblickend wurde vor allem die interessante Fortbildung gewürdigt sowie das Gelingen einer insgesamt gut organisierten und gelungenen Jubiläumsfeier.

Am AKKJ Interessierte, ob an einer Teilnahme oder Anregungen zum Thema Kinder- und Jugendbibliothek, können sich gerne über die Website akkj.de mit den Ansprechpartnerinnen der teilnehmenden Bibliotheken in Verbindung setzen.

Bericht 30.10.2012, Marlene Lindner (Stadt- und Schulbibliothek Kelsterbach)

Protokolle

Protokoll – 29.11.10, Bad Nauheim (Werbematerialien, Jugendbibliotheken21)

Protokoll der AKKJ-Sitzung in Bad Nauheim, 29.11.10

Begrüßung der Teilnehmerinnen in der Stadtbibliothek Nauheim durch Vanessa Eberl. Trotz des einsetzenden Schnees waren alle nahezu pünktlich eingetroffen. Da wir in dem denkmalgeschützten Jugendstilgebäude keinen „Sitzungsraum“ hatten und die Bibliothek zudem auch geöffnet war, beschlossen wir Top 6 „Führung durch die Bibliothek“ an den Anfang zu nehmen.
Das im Gründerstil 1901 erbaute Gebäude liegt  mitten in der Parkanlage in Bad Nauheim. Im Sommer finden Veranstaltungen auch vor dem Haus auf der Wiese statt. Die stilvolle und gemütlich eingerichtete Bibliothek umfasst ca. 31.000 ME. Es werden zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene angeboten. Alle 14 Tage bietet eine Mitarbeiterin der Bibliothek einen Häkel- und Strickkurs, der sehr gut angenommen wird.
In der Kinderbibliothek ist alles sehr beengt untergebracht. Sogar Wickeltisch und die Accessoires dazu müssen hier ihren Platz finden.
Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, sind hier starke Grenzen gesetzt: in den Toiletten dürfen die Wände nicht gebohrt werden, es gibt keinen Anbau oder Erweiterung und daher sind auch die Mitarbeiterinnen allesamt auf nur zwei Büroräume untergebracht.
Anschließend begaben wir uns alle auf einen kleinen Fußmarsch durch die Innenstadt Richtung Rathaus, wo wir ganz oben in einem hellen großen Sitzungssaal Platz nehmen durften.

Zu Top 1
„Kinderbibliotheksflyer
“  hatte Bianca Sahm aus der Stadtbücherei Hattersheim einen selbst entworfenen Veranstaltungskalender  für das ganze Jahr in Heftform in Postkartengröße mitgebracht. Dieser fand großen Anklang. Ebenso das grafisch ansprechend gestaltete „Rätselheft zum Bibliotheksführerschein“  der Städtischen Bibliotheken in Dresden, welches aufgrund der großen Nachfrage nun bis zur nächsten AKKJ-Sitzung in Wiesbaden für alle bestellt wird. Insgesamt haben die Dresdener sehr schön gestaltete Info-Materialien für verschiedene Zielgruppen: Eltern, Erstleser, LehrerInnen. Erfrischend in der Farbgestaltung und mit vielen verschiedenen Flyern pro Zielgruppe heben sich auch die Materialien der Stadtbibliothek Chemnitz ab. Originell in der Aufmachung und Textgestaltung ist auch die Bibliotheksinfo für Kinder der Stadtbibliothek Heilbronn, welches mit „Willkommen an Bord!“ ihre Leseratten begrüßt und die Bordregeln kurz und prägnant erklärt. Konventioneller und etwas zu textlastig kommen da die „Infos für Kinder“  der Stadtbibliothek Radolfzell rüber. Sehr viele unterschiedliche und sehr  professionell gestaltete Flyer für verschiedene Zielgruppen bietet die Münchner Stadtbibliothek an. Hier zeigen sich auch für den AKKJ  die Probleme an:

–         woher soll man kostengünstig eine professionelle Graphik beziehen?

–          Wie bindend ist das corporate Design der jeweiligen Stadt?

–         Welche Zielgruppe möchte man vordringlich ansprechen – und zwar ohne zu viel Text?!

Einige Bibliotheken versenden das aktuelle (Kinder)Veranstaltungsprogramm per Newsletter als E-Mail-Anhang und berichten von gutem Feed-Back.

Zu Top 2
Jugendbibliothek 21
berichtete Linda Hildebrandt, Jugendbibliothek der Weibelfeldschule in Dreieich. Dieses Diskussionsforum – zusammen mit Jochen Dudeck ins Leben gerufen – formuliert  „Ziel des Weblogs ist es, bis 2012 durch einen offenen Erfahrungsaustausch über Erfolge und Probleme unter möglichst breiter Beteiligung gut umsetzbare Modelle und Handlungskonzepte zu entwickeln“

Frau Hildebrandt bittet daher alle Kolleginnen dieses Forum durch möglichst viele –praxisnahe und –theoretische – Fragen und Anregungen lebendig werden zu lassen. Bisherige Themen waren beispielsweise: Jugendbibliotheken als Jugendzentren; Onleihe; CD-Angebote für Jugendliche, Zusammenarbeit Bibliothek + Schwimmbad; Bilanz Sommerleseclub… etc. Kommentare dazu können leicht im Blog abgegeben werden. Bitte schauen unter http://jugendbibliothek21.wordpress.com/

Zu Top 3
Ideen für die AKKJ-Internetseite – kamen konkrete Vorschläge aus Neu-Isenburg (siehe Anhang); ergänzt wurden die Angaben durch Kolleginnen des Arbeitskreises – man möge doch die AKKJ-Internetseite auch auf  der eigenen Bibliothekshomepage verlinken! Zudem wurde angeregt, auch konkrete Konzepte zur Veranstaltungsarbeit in Kinder- und Jugendbibliotheken hier niederzulegen. Also Vorlesestunden, Lesenächte, Klassenführungen … mit oder ohne Motto – sollen hier für alle lesbar sein.

Top 4
entfiel – da es keine Neuigkeiten aus der Fachstelle zur Zeit gibt.

Top 5
Verschiedenes
: 2011 wird die Maus 40 Jahre alt!

Sigrid Born, Stadtbücherei Dreieich, bemüht sich um eine Lesereise im 2. HJ 2011 mit Armin Maiwald.

Linda Hildebrandt berichtete vom großen Erfolg der Zusammenarbeit Schule + Kino – am bundesweiten Vorlesetag. Die Langener Kinos boten „verfilmte Bücher“ (Gregs Tagebuch, Rapunzel verföhnt…) an. Die SchülerInnen wurden busweise  von Dreieich nach Langen in die Kinos gefahren (betreut von Lehrern, die als Bus-Lotsen ausgebildet sind) – dort wurde erst aus dem jeweiligen Buch vorgelesen und dann der Film gezeigt.

Die Buchtipps kamen aus Hanau:

–         Magnus Mümmelgrün
–         Du gehörst dazu : Familien
–         So wohne ich … wie wohnst Du?
–         Affenkinder  (Susannes Lieblingsbuch)

DVD-Tipp aus Dreieich:
–         Entdecke die Welt der Tiere

Bitte folgende Termine notieren:

Das Redaktionsteam der Internetseite trifft sich am 17. Jan. 2011 ab 9.30 Uhr in Wiesbaden

Für das nächste Treffen hat sich Isabel Kuck aus Eschborn bereit erklärt uns einzuladen. Termin: 4. April 2011 ab 9.30 Uhr.

Neu-Isenburg, 7.12.10

Katja Harjes

Protokolle

Protokoll – 14.06.10, Langen (Kinderwebseiten)

Protokoll der Arbeitskreissitzung des AKKJ am 14. Juni 2010 in Langen

Begrüßung der Kolleginnen durch Thomas Mertin, Leiter der Stadtbücherei Langen, die seit November 2009 in größeren lichten und architektonisch neu-gestalteten Räumlichkeiten  residiert. Statt 400 qm gibt es nun 800 qm für neue Regale und Ausstellungsflächen, die allerdings den strengen Weisungen des Architekten teilweise unterliegen. Pflanzen und Plakate sind beispielsweise unerwünscht.

Einzelne rote und viele graue Betonwände sowie ein hellbraun robust-wirkender Teppich und dazu viel Glas und helles Licht bestimmen die freundliche Atmosphäre in der Bibliothek. Gabriele Demelt , Kinder- und Jugendbibliothekarin der Stadtbücherei Langen, führte uns durch die Kinderbibliothek und die angrenzenden Büroräume, die allerdings noch nicht im endgültigen Zustand sind.

Neben einem ekz-Regalsystem gibt es auch Ausstellungsmöbel im Eingangsbereich der Ladeneinrichtungsfirma Kreft (Wedemark) Telefon: +49 (0) 5130 5808-0. Einen Kaffeeautomat für die LeserInnen kann es nun – dank dem Vorhandensein einer Spülmaschine – auch geben.

Herr Mertin wies darauf hin, dass es neben den neuen Räumlichkeiten auch ein neues Konzept gibt, das v.a. die Arbeit mit den 3- bis 10-jährigen betont. Aufgrund der 7 Planstellen und des sehr engen finanziellen Rahmens kann eine Ausweitung des Veranstaltungsangebotes auch auf andere Zielgruppen nicht geleistet werden.

Es findet eine sehr intensive Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Grundschulen statt. Vor allem sind hier die Bilderbuchkino-Aufführungen zu nennen: pro Jahr 150 Angebote! So kommen mehr als 3000 BesucherInnen zu den Veranstaltungen. In der Kinderbibliothek wurde eine Ausleihsteigerung von 8,5 % erzielt. Der Medienetat für Kinder- und Jugendbücher ist gleich hoch wie der Etat für Romane – dies zeigt so deutlich den hohen Stellenwert den der Kinder- und Jugendbereich in der Langener Stadtbücherei einnimmt.

Empfehlenswerte Internetseiten für Kinder

–         Kinderbuchcouch

www.kinderbuch-couch.de/ Die Kinderbuch-Couch ist das Online-Magazin für Kinderliteratur, mit Besprechungen von Kinderbüchern für die Altersstufen 0-12 Jahre

–         Prinzessin Knöpfchen

www.prinzessinknoepfchen.de/ Auf dieser Kinderseite könnt ihr in der kleinen Welt von Sybille Heins Prinzessin Knöpfchen herumfetzen

–         Geolino

http://www.geo.de/GEOlino/ Moderierte Foren, neue Filme, Bücher, Games, Nachrichten zum Staunen – nur für Kinder.

–         Kindernetz.de

www.kindernetz.de/ Neben Informationen zu Kindersendungen gibt es eine Online-Gemeinschaft mit Wohnviertel, in dem Kinder ihre eigene Homepage einrichten können…

–         Klicktipps.net – Kinder surfen wo es gut ist

www.klick-tipps.net/ Internetseiten für Kinder über Spiele, Sport, Freizeit, Politik und mehr. Bewertet und geprüft durch die eigene Kinder- und Erwachsenenredaktion

–         Helles Köpfchen – Wissensportal und Suchmaschine für Kinderseiten

www.helleskoepfchen.de/ ist ein Wissensportal nicht nur für Kinder und Jugendliche mit einer Suchmaschine speziell für Kinder. Dazu gibt es aktuelle Nachrichten

–         Grundschulwiki

grundschulwiki.zum.de/ Das ZUM-Grundschulwiki ist ein Projekt der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V. auf dem ZUM.de-Server

Anschauenswerte Seiten anderer Bibliotheken:

–         Stadtbücherei Weimar – 1,2,3 – komm in die Bücherei!

Niedliche und grafische schön-gestaltete Seiten für Kinder

http://kinder.stadtbibliothek-weimar.de/

–         Dreieich : Julid-online (Linda Hildebrandt) – einen Blog bei WordPress

www.julidonline.de/?p=178 Viele Verlage und die örtlichen Buchhandlungen Schormann, Rosenhahn und Litera unterstützen die Arbeit der JuLiD

–         Stadtbibliothek Chemnitz

http://www.stadteulen.de/   hier sind die schönen Kinderseiten der Stadtbücherei  samt Buchempfehlungen etc. untergebracht

Hessischer Bücherdurst = Sommerleseclub – geplant als Pilotprojekt 2011

Bisher steht der Hessische Sommerleseclub unter dem Arbeitstitel „Bücherdurst“. Wer Vorschläge zum Namen hat kann dies dem AKKJ mitteilen.

Meike Kaiser, Kelsterbach, berichtete von ihrem – zusammen mit Frau Mertens, Oberursel  – erfolgreichen Gespräch mit Herrn Jager (Hess. Literaturforum), Herrn Budjan (Fachstelle), Frau Taubert (Fachstelle), Frau Volck-Duffy (Hess. Ministerium für Kultur und Wirtschaft) zum Thema Sommerleseclubs in Hessen.

Sofern kein Geld im Hess. Ministerium für Leseförderung gekürzt wird, werden in Zusammenarbeit mit einer Werbe-Agentur (Feigenbaumpunkt) und Sponsoren Materialien wie Plakate, Leselogbuch, Musterbriefe, Broschüren, Urkunden und Druckvorlagen  entworfen und bezahlt. Auch ein Internetauftritt mit Blog ist über das „Junge Literaturforum“ angedacht.

Teilnehmende Bibliotheken sollen eine Ideen- und Checkliste für den Bücherdurst bekommen.

Voraussetzung zur Teilnahme am Bücherdurst:

–         kostenlose Bibliotheks-Mitgliedschaft für SchülerInnen

–         die Bibliothek muss während der Zeit geöffnet haben!

Schon vor den Sommerferien muss das Projekt in die Schulen getragen werden. Es soll SchülerInnen ab Klasse 6 ansprechen.

Es wird keine feste Buchliste geben, sondern eine Vorschlagsliste. Generell sollen die Jugendlichen die Möglichkeit bekommen, alle gewünschten Bücher zu lesen. à Hat den Vorteil, dass Bücher nicht groß gestaffelt gekauft werden müssen!

Ab 2011 sollen in Hessen ca. 12 Bibliotheken dieses Pilotprojekt starten.

Ab Oktober 2010 werden weitere Infos zu diesem Projekt bekannt sein und bei der AKKJ-Sitzung in Kelsterbach (11.10.2010)  bzw. Bad Nauheim (29.11.2010) weitergegeben.

 

 

Logo für den AKKJ

Es wurden Vorschläge unterbreitet; Frau Kaiser und Frau Hildebrandt arbeiten einen genaueren Vorschlag aus, der dann zur Abstimmung vorgelegt wird.

Lesetipps von und für BibliothekarInnen

–         Nicholls: Zeit der Geheimnisse

–         Herzhoff: Ein Morgen mit Papa

–         Valentin: Kaputte Suppe

–         Oldland: Der große Bär

–         Doctorow: Little Brother

–         Poznanski: Erebos

–         Flix: Faust (Comic)

–         Hurley: Ghostgirl

–         Warum klappert die Mühle am rauschenden Bach? Liederbuch

–         Malermütze, Windmühle & Co. – Faltklassiker – Bastelbuch

–         Simba, Duma, Tumbo – Tierbuch

Reihen : Ravensburger Reihe „1 2 3 – entdecke die Welt der Zahlen“; „A B C – entdecke die Welt der Buchstaben“ ; „Rund eckig spitz – entdecke die Welt der Formen“ „Grün gelb rot – entdecke die Welt der Farben“

Arena-Reihe „Was hättest Du getan?“ Autoren: Celik und Fuchs

Neues von der Fachstelle

http://www.hlb-wiesbaden.de/index.php?p=14

Fortbildung: Mo, 11.10. in Kelsterbach
Workshop „Medien für Menschen mit Migrationshintergrund“ mit Susanne Schneehorst aus der Stadtbibliothek Nürnberg

Neue Bilderbuchkinos:

Drei neue Titel seit Mai 2010: Annas Wunsch, Ich bin für mich, Das Osterküken

Protokoll von Katja Harjes, Neu-Isenburg

30.6. 2010