Kuchen für den Sonntag
Protokolle

Protokoll – 30.03.15, Bad Vilbel (Geflüchtete, Lit.Päd.)

Protokoll AKKJ Sitzung am 30.03.2015 um 09:30 Uhr in Bad Vilbel

Begrüßung durch Frau Hoppmann-Schrader und Herrn Kunzmann (Kulturamt)

TOP 1. Berichte von Fortbildungen (Literaturpädagogik, Bilderbuchslam)

Die Fortbildung mit Petra Scheuer (Info.material dazu wurde verteilt) wurde vorgestellt, wobei u.a. dafür geworben wurde, im Nachgang alle verwendeten Bücher auszustellen und zu präsentieren. Veranstaltung sollte auf max. 10 Kinder beschränkt werden. Vorschlag: Beginn und Ende einer Veranstaltung mit einer Klangschale ankündigen.

TOP 2. Angebote für Flüchtlinge (Medien und mehr)

Rüsselsheim: AG (auf Anregung des OB entstanden) zur „Willkommenskultur“, vorerst mit ca. 100 Personen, d.h. daraus können dann kleinere Gruppen enstehen.

Integrationslotsen ; mehrsprachige Vorlesestunden ; Integrationskurse.

Neu-Isenburg: Sprachfördergruppen (treffen sich in der Bibliothek); Flüchtlingscafé (von einem Pfarrer gegründet); Flüchtlinge können umsonst lesen (ca. 20 bis 25 Personen meldeten sich an).

Schwalbach: Schwalbach-Lotsen (Vermittlung über das Sozial- und Jugendamt); „Fremd-sprachen-Ecke“; Führungen für Integrationskurse (Sprachkurse).

Hanau: Zusammenarbeit mit der Caritas / IB (Deutschkurse ; Sprachkurse); mehrsprachige Bücher.

Frankfurt: Projekt mit jugendlichen Flüchtlingen – in den Herbstferien (mit dem Institut für Medienpädagogik); demnächst eine Teildienstversammlung zum Thema; Medien in 13 Sprachen, hauptsächlich werden Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch genutzt.

Rödermark: Sondermittel für Bibliotheken (5.000,- Euro) – für fremdsprachige Medien. Es stellt sich die Frage, was kauft man?

Hinweis: Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (www.knb.bibliotheksverband.de); Bibliotheksportal / DBV (www.bibliotheksportal.de) – hier u.a. Bibliotheksangebot für Flüchtlinge und Asylbewerber (Beispiele von Bremen, über Grassau bis Magdeburg); Hilfe-stellung zum Thema: Interkulturelle Bibliotheksarbeit.

Hier wurde auch die Frage an die Fachstelle nach „Medienkisten“ zum angesprochenen Thema gestellt.

Hattersheim: Benutzungsordnung soll in andere Sprachen übersetzt werden (hier auch der Hinweis auf das o.g. Bibliotheksportal).

Offenbach: arbeitet im Bereich Medien für die Grundschule mit einer Symbolsystematik (kostenpflichtige Lizenz der EKZ). OF hat daraus eigenständige WORD-Vorlagen gebildet.

Hanau: Systematik für die KJL erstellt (Vorbild: Chemnitz); die Bilder der EKZ passen oft nicht.

Kelsterbach: Anfrage an den DBV, die KJL-Systematik zu überarbeiten.

TOP 3: Bericht aus der Fachstelle

Am Montag, 6.7.2015, findet in Offenbach eine Auftaktveranstaltung LESESTART statt – am Vormittag mit einer Kindergartengruppe und Dagmar Chidolue (max. 30 Teilnehmer/innen); am Nachmittag dann ein Fortbildungsangebot dazu.

Im 2. Halbjahr soll es eine Fortbildung mit Christiane Kranz (Stiftung Lesen) geben.

Das Thema „Flüchtlinge“ hat sich der Fachstelle schon bei den Förderanträgen präsentiert; auch dazu soll eine Fortbildung erfolgen. Das Thema „Medienkisten“ wurde an dieser Stelle noch einmal diskutiert. Evtl. wäre es besser, jeder mailt den eigenen Bestand (wer hat was?) an Rüsselsheim / Frau Süßmilch.

Vorstellungsrunde mit Namen und Ort.

TOP 4: Neue Bücher und andere Medien

Racing Driver: Ich will Rennfahrer werden

  • Minitou (Bilderbuch zum Thema: Indianer) / Sandra Grimm
  • Kuchen bei mir / Philip Waechter
  • Tausche Bruder gegen… / Andrew Joyner
  • Hilfe, dieses Buch hat mein Hund gefressen! / Richard Byrne
  • Rat mal, was das ist / Guido von Genechten
  • Nur noch kurz die Ohren kraulen? / Jörg Mühle
  • Ada von Goth und die Geistermaus (+ CD / Oliver Kalkofe; Sauerländer Audio) / Chris Riddell
  • Guck mal, Pippi Langstrumpf (Pappbilderbuch – ohne Text) / Astrid Lindgren
  • Gordon und Tapir / Sebastian Meschenmoser
  • So weit oben / Susanne Straßer
  • Die kleine Spinne Widerlich / Diana Amft
  • Die kleine Spinne Widerlich: Der Geburtstagsbesuch
  • Der Besuch / Antje Damm
  • Steckt / Oliver Jeffers
  • Paddington / Michael Bond
  • Ozeane / Kristina Berbig
  • Augenzirkus – Fantast. Optische Täuschungen / Stefanie Zysk
  • Experimente zu Hause und in der Natur / Komet Verl.
  • Wer versteckt sich im Apfelbaum? – ein Taschenlampen-Buch / Carron Brown
  • Hilfe, der Babysitter kommt / Anke Wagner
  • Blätterrauschen / Holly-Jane Rahlens
  • Ben Fletchers total geniale Maschen / T.S. Easton
  • Die Geschichte der Titanic / Dorling Kindersley Verl. (ab 6 J.)

Top 5: Verschiedenes: Themenwünsche, neuer Termin u.a.

Vorschlag für eine Manga-Veranstaltung (an die Weibelfeldschule / Dreieich)

Thema: Familienbibliothek

Die nächste AKKJ Sitzung findet am Montag, 20.07.2015 in Frankfurt statt – Einladung folgt!

Protokoll: Petra Beyer-Tilders / Stadtbücherei Schwalbach a.Ts.; 31.03.2015

Lieblingsbücher im Lesenetz
Protokolle

Protokoll – 20.07.15, Frankfurt (Geflüchtete)

Protokoll 2015_07_20FrankfurtKIBIFrankfurt

Übersicht der Formate; KIBIFRankfurtSchreibparcours; KIBIFRANKFURTLecker Piraten; KIBIFRankfurtGroße Wörterfabrik; KIBIFRankfurtWenn ich das 7te Geißlein wär
Eine spannende neue Kinder- und Jugendbibliothek mit praktischen (Lärmdämmung) und animierenden Anregungen (Das Lesen der Anderen + schicke Kissen) und wir haben neues Sehen gelernt – danke an Bibliotheksleiterin Frau Rosenfeld für die Bibliotheksführung und Frau Schmidt für die „Sehschule“ vom Lesekaiser bis zur Bücherbande.

Protokolle

Protokoll – 02.02.15, Bad Homburg (Aktionen, Fördermittel)

AKKJ_LiteraturlisteBadHomburg2015 Vielen Dank nach Wiesbaden, an Frau Binus.

Protokoll der AKKJ-Sitzung in Bad Homburg am 2.2.15

Nach der Begrüßung durch Eva Süßmilch, Rüsselsheim, ging es gleich über zu

Top 1: bewährte Beispiele für Klassenführungen

  • Bad Homburg

führt mit Fotos von prägnanten Plätzen der Bibliothek vor allem 2. Klassen durchs Haus.

  1. Klassen bekommen einen Multiple Choice Test vorgelegt.

Zur Gruppenbildung verwenden sie Puzzleteile, mit denen sich die Pärchen finden müssen.

Für 1. bis 4. Klasse werden gern dann noch Geschichten vorgelesen, die zum Mitmachen animieren. Zum Beispiel der „Kleine Husch“ von Fallada oder Manfred Mai „Erzähl mal, wie es früher war“.

  • Dreieich

Im Rallye-Prinzip werden hier die 1., 3. und 5. Klassen 1 ½ Std. durchs Haus geführt. Die Rallyes liegen bereits vorgefertigt in der Schublade und werden nach Bedarf dann aktiviert.

  • Darmstadt

Für Vorschulkinder gibt es eine Kiste mit verschied. Medien, anhand derer die Ausleihfristen etc. erklärt werden. Zum Schluss wird dann noch zurücksortiert.

Zur „Aktion Schultüte“ werden alle angeschrieben und ab der 2. Klasse waren dann alle Klassen einmal in der Bibliothek.

  • Offenbach

Hier arbeiten die Kolleginnen mit Puzzleteilen in verschied. geometrischen Formen, die die Kinder dann auch auf den Medien wieder finden. Dann werden im Gespräch die Ausleihregularien besprochen.

  • Rüsselsheim

geht sehr bewegt zur Sache: hier stampft und schmatzt die Gruppe als Bücherwurm durch die Kinderbibliothek und läuft so verschiedene Stationen an.

  •  Obertshausen

hat für verschiedene Klassenstufen unterschiedliche Programme:

bis 1. Klasse: „Ich packe meinen Schulranzen“ als Spiel und zum Abschluss „Pippilothek“ oder „Conni kommt in die Schule“(Kniebilderbuch) eine Vorlesegeschichte.

Für die 2. Klasse werden Titel nach Interessenkreisen sortiert.

  1. und 4. Klasse bekommen eine Themenführung: Märchen, Indianer, Buchdruck …
  • Rödermark

Bietet sein „bibfit“-Programm 1. + 2. Klassen an; nach 3 Termine erhalten die Schüler/innen eine Urkunde; beim 4. freiwilligem Kommen gibt es einen Lesekompass.

  •  Hofheim

Hier stehen die Geschichten im Mittelpunkt. „Mama Muh geht in die Bücherei“ ist hier als Einführung besonders beliebt. Als Spielelement werden hier aus einem Buchstabensalat Wörter gebildet

Schwalbach

Hier stehen im Kinderbuchregal Vertreter, die mit dem richtigen Buch zurückgetauscht werden müssen.

Zweigstelle Bad Homburg

führen zahlreiche Kindergarten-Führungen durch. Gern werden mit Figuren Geschichten erzählt. Augenkontakt ist der Kollegin wichtig, daher kein Bilderbuchkino; sondern direkt aus dem Buch und mit viel Bewegung.

Niederhöchstadt (Eschborn)

bietet aus personellen Gründen nur Führungen für 3. Klassen an. Hier werden Quiz zu verschiedenen Themen angeboten: Pferde, Dino … der Kollegin ist es wichtig den Kindern sowohl das Glossar als auch das Inhaltsverzeichnis (sofern es vorhanden ist) näher zu bringen, damit die Titel für schulische Belange besser ausgewertet werden können.

  •  Alzenau

bietet ebenfalls Themenführungen für alle Grundschulklassenstufen an; arbeiten gern mit Fühlkisten und Memory. Bei der Internet-Recherche wird vor allem der OPAC eingesetzt. Zum Abschluss ein Bilderbuchkino. Direkt nach der Führung darf man sich Bücher mitnehmen; andere Medien erst am Nachmittag zur regulären Öffnungszeit.

Da es oft schwer ist, Lehrer/innen in die Bibliothek und dann zu einem Führungstermin zu bewegen, empfiehlt es sich bei einer Lehrerkonferenz teilzunehmen um sich und die Institution und ihre (schulischen) Angebote vorzustellen.

Auch ist der Gang über die Schulleitung hier oft hilfreich.

Top 2: Neues aus der Fachstelle

Jens Krauss weist darauf hin, dass man bei Herrn Budjan noch Lesestart-Sets bestellen kann: 0611 94951870

Jede Menge toller Fortbildungen findet man hier:

http://www.hs-rm.de/fachstelle/fortbildungen/index.html

Jens Krauss fragt an ob Interesse besteht an einer Fortbildung zum Thema Medienkompetenz mit Johannes Wenzel, Münster

http://www.nethex.de/

Zum Thema: Fördermittel für Bibliotheken

hat Jens Krauss folgende Links zu bieten:

Das Deutsche Kinderhilfswerk engagiert sich mit eigenen Projekten und der Unterstützung qualitativ hochwertiger medienpädagogischer Projekte für die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendliche. Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien finden Sie unter http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/foerderung-des-deutschen-kinderhilfswerkes-fuer-projekte-oeffentlicher-bibliotheken.html

„Stadt Land Netz“ – neue Ausschreibungsrunde

Unter dem Jahresthema „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ startet die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ in eine neue Ausschreibungsrunde. Noch bis zum 15. März 2015 können sich innovative Projekte und Institutionen bewerben. Auch Bibliotheken werden immer wieder ausgezeichnet. Eine Liste von bisherigen Preisträgern aus dem Bibliotheksbereich finden Sie

Unter http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/stadt-land-netz-neue-ausschreibungsrunde-von-deutschland-land-der-ideen.html

Beratung und Förderung durch die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

Die BKJ unterstützt bei der Suche nach passenden Förderprogrammen. Unterstützt wird bei der Suche nach den geeigneten Partnerorganisationen im Ausland, bei der Planung und Vorbereitung oder der Frage nach der Finanzierung eines solchen Vorhabens. Weitere Informationen unter http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/bkj-finanzielle-foerderung-von-internationalen-jugendkultur-und-fachkraeftebegegnungen.html

Katrin Binus berichtete im Anschluss über die anstehende AG „Learning Services“ der Landesbibliothek Wiesbaden, die nun ein einheitliches Führungskonzept anstrebt. Ab der 11. Klasse und auch für Studenten und Erwachsene soll sich das zukünftige Konzept richten. Gesucht wird ein Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des AKKJ.

Schwerpunkt: Katalogrecherche

Wer bietet noch interessante Aspekte zu Führungen?

sind gefallen. Beide fordern mehr Interaktion und überraschende Fragen zwischendurch.

Protokolle

Protokoll – 03.11.14, Neu-Isenburg (Fördermittel)

TOP 1: Fördermittel und Preise

Herr Krauß von der Fachstelle war leider erkrankt, so dass einfach ein Erfahrungsaustausch zwischen den Bibliotheken stattfand.
– Leseland Hessen (www.leseland-hessen.de)

Ansprechpartner: Herr Jager von der Hessischen Leseförderung (bjoern.jager@hlfm.de)

Gefördert werden sowohl Erwachsenen- als auch Kinderveranstaltungen.

Max. 500€ Förderung pro Lesung; die Bibliothek muss in Vorleistung gehen, die Förderung gibt’s danach.

Rahmenbedingungen (z.B. Eintrittspreise) dürfen die Veranstalter frei gestalten.

Auf der Homepage kann man eine Autorenliste einsehen, man kann aber auch selbst Wünsche äußern.

– Boedecker-Kreis (www.boedecker-kreis.de)

Der Boedecker-Kreis fördert nur ausgewählte Autoren.

Kosten: 110€ pro Lesung für Mitglieder des Boedecker-Kreises, 130€ für Nichtmitglieder

2 Lesungen pro Tag, damit sich die Fahrtkosten rentieren

Der Boedecker-Kreis stellt den Kontakt her, klärt die Termine mit den Autoren, bezahlt den Autor. Die Bibliothek bekommt dann eine Rechnung vom Boedecker-Kreis.

Nur begrenztes Kontingent pro Bibliothek

Rotary Club

Bad Homburg z.B. hat gute Erfahrungen mit dem örtlichen Rotary-Club gemacht, event. auch bei Zonta oder Lions Club anfragen.

– Fördervereine der Schulen

Bei Schullesungen könnte man sich die Kosten mit dem Förderverein der Schule teilen.

– Projekte

* Die Hessische Leseförderung führt Projekte durch wie z.B. „Buchdurst“ oder „Ich bin eine Leseratte“. Auch freie Projekte werden oft gefördert – einfach mal bei Herrn Jager anfragen.

* „Lesen macht stark“ (www.lesen-und-digitale-medien.de) Dort werden 6 verschiedene Aktionen angeboten, z.B. „ Bilderbuchkino digital – „Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder“ oder „Read Social! Offline lesen, online erzählen“. Auch ein freies Projekt wird angeboten. Nachteil: die Bewerbung ist sehr aufwendig. Ehrenamtliche erwünscht!

* Die Stiftung Lesung fördert die Leseclubs (www.stiftunglesen.de/programmbereich/jugend-und-freizeit/leseclubs). Dafür braucht man allerdings viele Ehrenamtliche.

* Die IKEA-Stiftung fördert Einrichtung und Gestaltung.

* Aktion „zusammen-wachsen“ des Kultusministerium (www.aktion-zusammen-wachsen.de) – Sitzsäcke für die Bibliothek

 

TOP 2: Fortbildungen, Aktuelles

– Frank Sommer von „Eventilator“: Bibliotheksarbeit für Jugendliche – SUPER!! Seine Tipps für beispielsweise Klassenführungen: Allgemeiner Einstieg am besten mit einem unerwarteten Beginn (z.B. „Wer hat rote Socken an?“), die Kids damit „aufwecken“; immer das Gespräch suchen und die Kids auch „machen lassen“: in jeder Gruppe gibt es Aktive, Passive, aktive Störer und passive Störer. Das ist so und lässt sich nicht ändern. Besser: die Strukturen nutzen, d.h. z.B. die Passiven einfach in Ruhe lassen, die aktiven Störer mit Aufgaben betrauen und wenn das nicht hinhaut auch einfach mal wegschicken…

– Christine Kranz von der „Stiftung Lesen“: Schwierige Zielgruppen erreichen

Veranstaltungstipps von Bibliotheken für Bibliotheken: – Idee für eine Veranstaltung: eine Star-Wars-Party im November 2015 (im Dezember kommt dann der neue Film in die Kinos)

– Erzählkoffer (gefüllt mit Dingen, um die es bei dem Event geht) als Einstieg für Veranstaltungen)

– Kelsterbach wählt die „App des Monats“ aus und informiert darüber in einer eigenen Zeitungsrubrik und auf Plakaten

– Jugendbibliothek 21 (jugendbibliothek21.wordpress.com) – toller Blog!

 

TOP 3: Autoren und neue Kinder- und Jugendmedien

– Uwe Kauss aus Offenbach mit „Willi will’s wissen“-Büchern zu den Themen Ritter und Feuerwehr, ca. 300 € für 3./4. Klassen

– Gudrun Sulzenbacher: toll, kommt aber leider aus dem Allgäu (war im Rüsselsheimer Erzählcafé)

– Detlef Nyga macht tolle, leider relativ teure Star Wars Lesungen (über Dorling Kindersley)

– Manga-Zeichenkurs mit Christina Plaka aus Offenbach, bezahlbar (über Carlsen Verl.)

– Kai Meyer: interessant! 500 € Honorar, darf laut Verlag nicht als Jugendverlag beworben werden, stimmt aber nicht!

– Martina Wildner: nett zugänglich, liest ok, kann gut mit Kindern, aus Berlin

– Antje Herden: super!! Aus Darmstadt, macht am Schluss immer ein Rätsel

– Peter Schwind: aus Hanau, unkompliziert, erzählt viel, Stalker-Geschichte für 9./10. Klassen, Honorar: 250 € – solide Veranstaltung!

– Klaus Adam: Hörspiel-Workshop – toll, chaotisch, aus Köln, 600 € für 3 halbe Tage (immer nachmittags!)

– Fabian Pausch (Infos über Stadtbibliothek Kelsterbach)

– Eva Weiß: Musikgeschichten

 

Neue Bücher:

– Jens Rassmus: Ein Pflaster für den Zackenbarsch

– Catharina Valckx: Billy feiert Geburtstag

– Steve Smallman: Ein Pinguin tanzt aus der Reihe

– Brigitte Endres: Hallo, ich bin auch noch da!

– Udo Weigelt: Wenn der wilde Wombat kommt

– Nicholas Oldland: Drei Freunde – Gemeinsam sind sie stark

– Mies van Hout: Überraschung

– Jan De Kinder: Tomatenrot

– Eymard Toledo: Bené, schneller als das schnellste Huhn

– Lisa Moroni: Vorsicht, Krokodil!

– Rüdiger Bertram: Was nun, June?

– Julian Sedgwick: Mysterium – Der schwarze Drache

– Jonathan Strout: Der wispernde Schädel (Band 2)

An Inge Kliemt vielen Dank für das Protokoll!

Protokolle

Protokoll – 30.07.14, Rüsselsheim (Rituale, Maskottchen)

Protokoll 30.07.2014, Stadtbücherei Rüsselsheim

Tanja Schmidt aus der Stadtbücherei Frankfurt berichtet vom Einsatz von Kamishibais (Holzerzähltheater). Das Schulamt hat für die Sonderanfertigung der Erzähltheater in Frankreich gesorgt. Die Stadtbücherei sorgt für den Verleih der Kamishibais und der Bildkarten. Auch Bibliotheken können einen Ausweis erhalten und Theater und Bildkarten zusammen ausleihen. In Frankreich gibt es spezielle Bildkarten für Kamishibai, die sich aufgrund der geringeren Textmenge besonders gut für diese Vorführung eignen. Auf den Rückseiten der Bildkarten stehen der Vorlesetext und Umsetzungs- und Gestaltungstipps.

Die Geschichte vom schlecht gelaunten Koch hat allen sehr viel Spaß gemacht – und den Appetit geweckt.

Christina Hellemann aus der Bücherei in Obertshausen hat das Kamishibai der Fachstelle mitgebracht. Leider ist dies nur für DIN A4-Bilder geeignet. Dies ist keine ansprechende Präsentation von Bilderbüchern, da die Doppelseite des Bilderbuches dann auf DINA4 verkleinert wird. Bei der textlastigen Geschichte „Müssen wir?“, einer lustigen Klo-Geschichte, würden alle das Bilderbuchkino bevorzugen (oetinger.de). Inzwischen soll es in der Fachstelle auch ein Kamishibai in DINA3 geben.
Sie berichtete, dass das DINA4-Fromat sich nur für eine sehr kleine Kindergruppe eignet, weil sonst die Details der Bilder nicht zu erkennen sind.
Das Erzähltheater des Don Bosco Verlages ist besser geeignet, da die Bildgröße DIN A 3 beträgt. Die Erfahrungen zeigen, dass die Gruppengröße beim Kamishibai 10 bis höchstens 15 Kinder betragen sollte.

Klicke, um auf 4260179510397.pdf zuzugreifen

http://www.youtube.com/watch?v=_JumNLFSOBU http://www.donbosco-medien.de/titel-0-0/kamishibai-468/

KAMISHIBAIS können auch von Behindertenwerkstätten vor Ort gebaut werden.

Ansprechpartnerin in der Stadtbücherei Frankfurt: Tanja Schmidt, E-Mail: tanja.schmidt@stadt-frankfurt.de Beim Austausch wurde über den Einsatz von ONILO gesprochen, dem Online-Bilderbuchkino (=Board-Stories mit Bewegungselementen).

Rituale, Maskottchen

  • Bilderbuchkino mit Eintrittskarte zum Abreißen
  • Koffer öffnen, führt zur Konzentration
  • Gong, Spieluhr oder Klangschale
  • Gegenstand oder Requisit zum Erzählen, Unterstützung der Geschichte (Das Allerwichtigste, zweisprachig, Rüsselsheim)
  • Akustische Signal/Ruhe schreien, Lied, Klatschspiel
  • Regeln besprechen
  • Bibstart mit Basteln von Namensschildern(Frankfurt)
  • Start Bilderbuchkino: Licht aus mit Vorankündigung/Ansage
  • Tee, gekocht als Einstiegsritual für Jugendliche (selbst gekocht, verteilt, wer darf)
  • Frühstück von Kitagruppen und Sammlung an der Treppe (Bad Homburg)
  • Maskottchen bei Führungen zur Begrüßung jedes Kindes
  • Maskottchen Schilla, die Schildkröte, wecken und verabschieden
  • Handpuppe Mr Book wecken, schläft in der Bücherei, spricht mit englischem Akzent, Begrüßung „Sag mal Guten Morgen auf..“, Vorschulkinder (Frankfurt)
  • Lesebazillus, cool, für Teenies, Bild vom Bazillus oder Bazillus in verschiedenen Lesehaltungen ans Regal kleben (Dreieich, Weibelfeldschule)
  • Klassentier erfragen, mitbringen (lassen?)

Klassenführungen, besondere Aktionen

  • Piratenkitaführung mit Meeresrauschen: Kinder legen die Füße in die Mitte, Mitmacherzählung: Schiff fährt los, Bewegung ansagen, Kind wirft Anker aus, ebenso Rückfahrt
  • Klassenführung: Begrüßung durch die Kinder im Chor=Konzentration
  • Fotos von wichtigen Orten in der Bücherei, suchen lassen (Bad Homburg)
  • Kl. Detektivgeschichte=Einbruch in die Bücherei mit Gegenständen aus der Bibliothek beleben, Musik von Elvis= Jugendliche wissen, älterer Täter, Umriss/Foto,
  • Rallye: Bausteine je nach Alter

Geplante Veranstaltungen + Tipps, Kooperationen

  • Boris Pfeiffer, Fragzeichen-Kids, 100 Schülerinnen
  • Dagmar Chidolue, Milliegeschichten, 220 Euro
  • Julia Breitenoeder, Drachentage; Hundegeschichte (Ich muss leider draußen bleiben!)
  • Bendtfeldt: Lesungen mit Blindenhund, Blindenhundführverein; zusammen 500Euro
  • Prawitt: Ritter Rost (Bad Homburg)
  • Kai Meyer: Die Seiten der Welt (Info: will nicht als JB-Autor bezeichnet und beworben werden, Bad Homburg)
  • Charlotte Hoffman: Zeichnen wie Greg, Comicworkshop
  • Steffensmeier, Lieselotte
  • Magisches Baumhaus
  • Huch, ein Buch (Darmstadt, organisiert von Frau Einwohlt, Centralstation; Stabü besorgt auch gern Karten)
  • Erzähl-Cafe, 19.11., 19 Uhr, Stadtbücherei Rüsselsheim, mehrere AutorInnen der Rüsselsheimer Lesewochen lesen je ca. 10 Minuten vor

Neue Bilderbücher

Willems, Mo: Noch ein Knuffelhase. Gerstenberg. 13,95€

Spielzeugtag ist klasse! Trixie wird heute allen, allen im Kindergarten ihren einmalig einzigartigen Knuffelhasen zeigen! Aber da steht Sonja – mit einem verflixt ähnlichen Hasen in der Hand! Die beiden streiten sich so lange, bis beide Hasen eingesammelt und versehentlich vertauscht werden. Ein temporeiches nächtliches Abenteuer nimmt seinen Lauf, in dem Trixies Papa zwar vergeblich erklärt, was halb drei nachts bedeutet, dafür aber eine astreine Hasenübergabe hinlegt und Trixie ihre erste beste Freundin findet. Mo Willems kennt sich bestens mit den Sorgen und Freuden von Kindern aus. Seine Collagen aus Fotos und unverwechselbaren Zeichnungen begeistern auch die Großen.

Terry, Douglas A.: Das Gesunde-Zähne-Buch… für Kinder : das Gesunde-Zähne-Buch…für Eltern]. Quintessenz, 2014. ISBN 978-3-86867-214-5. Wendebuch.19,80€

Albatros-Alarm. Katrin Engelking. Idee und Text: Simon Bode. Aladin.
ISBN 978-3-8489-1005-2. 8.95€

Der Albatros lebt glücklich und zufrieden am Meer, bis eines Tages Familie Lindberg einen Urlaubstag am Strand verbringt. Der Albatros ist begeistert: so ein Familienleben ist super! Er beschließt, sich bei den Lindbergs als Haustier vorzustellen. Und dann wird’s richtig aufregend!

Docherty, Helen: The snatchabook : everybody needs a bedtime story.: Alison Green Books, Dt. Ausg. u.d.T.: Der Bücherschnapp
ISBN 978-1-4071-1654-9. 10.90€

Jeder braucht eine Gutenachtgeschichte, das wissen nicht nur die Tiere im Kaninchental. Aber ein Snatchabook geht um und Nacht für Nacht verschwinden Bücher aus den Kinderzimmern. Da beschließt das Hasenmädchen Eliza, dem Bücherdieb eine Falle zu stellen.

Wiesner, David: Herr Schnuffels. Aladin. ISBN 978-3-8489-0066-4. 16,90 €
Herr Schnuffels ist ein ziemlich gelangweilter schwarzer Kater. Doch unverhofft landet ein Mini-Raumschiff vor seiner Nase. Was da wohl drin ist? Sehr zum Schrecken der kleinen Außerirdischen im Innern beginnt Herr Schnuffels ein lebhaftes Spiel mit dem Flugobjekt. Bildergeschichte ab 5.

Lacombe, Benjamin: Lisbeth, die kleine Hexe.
Jacoby & Stuart. ISBN 978-3-942787-10-9. 16.90€

Unglaublich, was Lisbeth in dem alten, verstaubten Buch entdeckt, das sie auf dem Dachboden ihrer Großmutter findet. Hexengeschichte für Bilderbuchfans ab 6 Jahren im fantastischen Zeichenstil.

Freeman, Tor: Gebrüder Tukan, die Meisterklempner. Lappan.
ISBN 978-3-8303-1208-6.12,95€

Die Brüder Tukan arbeiten als Klempner in Rohrstadt. Schnell und zuverlässig reparieren sie jedes noch so kleine oder große Problem. Doch eines Tages wirbt ein neuer Klempner mit billigen Preisen und Erledigung von Aufträgen in Windeseile. Ob er wirklich hält was er verspricht? Ab 4.

Rüsselsheim, Süßmilch

Protokolle

Protokoll – 11.12.13, Oberursel (IFLA, Atmosphäre)

AKKJ-Treffen am 11.12. in Oberursel

Bericht von Monika Mertens

(MM) zu Arbeit bei der IFLA, Sektion Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit

Monikas Ziel: interessante, neue Dinge weiterzugeben, z.B. im Blog Jugendbibliotheken 21; Aufnahme von Best Practise (Alle) für Posterpräsentation

Aufgaben der Sektion:

  • Austausch zwischen Kinder- und Jugendbibliotheken und – bibliothekarinnen
  • Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in dem Bereich

Nächster wichtige Termin: IFLA Kongresse(=alle Sektionen) in Singapur und in Frankreich (2014)

Kongress beinhaltet immer: Posterpräsentation, Vorträge/Präsentationen

Bericht von großer Bilderbuchausstellung, „World Picture Books“

  • Oberursels Partnerstadt bei Paris mit brennenden Vorstädten= Einsatz für benachteiligte Kinder und Jugendliche
  • Daher Idee zur Beteiligung bei SISTER LIBRARIES. Aus einer Liste eine Kinder- und Jugendbibliothek auswählen, dann direkt in Kontakt treten. Dazu Verwendung eines vorbereiteten Konzepts: My favourite book. Kinder stellen sich mit Foto + Lieblingsbuch vor. Daraus wird ein Buch erstellt, die Partnerstadt macht das Gleiche, dann Austausch dieser Bücher. MM hat sich zum Jubiläum der Städtepatenschaft die Patenstadt ausgesucht und eine dt-frz. Zeitung erstellt mit einer Realschulklasse. Weitere Vorschläge bei Sister Libraries sind Austausch von Leseclubs oder Mitarbeiterinnen. Monika lobt die Impulse für die eigene Arbeit.

 

Austausch zu ATMOSPHÄRE in der Kinder- und Jugendbibliothek:

  • Neu-Isenburg: Bär, Rattanhöhle
  • Hanau: Podest, Kissen; Lernatmosphäre, Getränke erlaubt; sehr beliebt: Verkleidungskorb (Umhänge, Faschings/Tierkostüme, Hexenhüte) + Spiegel; Info von Susanne – in Holland sind die Bereiche nicht so abgegrenzt
  • Oberursel: Sofa-Ecke, große Kissen, Couch für Jugendliche, Aufsteller bekannter Bilder/Kinderbuchfiguren; Kinderfotos im digitalen Fotorahmen nach Veranstaltungen (Erlaubnis bei der Anmeldung), IPod-Station mit leiser Musik,
  • Obertshausen: Sofa, Rückzugsecken
  • Rödermark: Sitzgelegenheiten
  • Kelsterbach: Pflanzen, Erlaubnis von Getränken, Chips (sonst machen sie es heimlich), Glasfront mit toller Deko wie Vogelschar, Service mit einem Lächeln
  • Flörsheim: Deko in der Adventszeit, geschmückt
  • Rüsselsheim: Bauklötze, Spieltische (ekz), Lesehaus, Sofa, Büchertrolleys (für die Kleinsten!) FAZIT: Regelungsbedarf Getränke und Co je nach Größe, Umfeld…

Veranstaltungstipp Star Wars: Oberursel + Rödermark

Bilderbücher, Sachbücher, Spiel:

 Martin Baltscheit: Die besseren Wälder Wolf wächst bei Schafen auf, fühlt sich als Schaf. Dann geschieht ein Mord und er gilt als Mörder. Wie eine Fabel geschrieben, von Baltscheit auch illustriert. Eindrucksvoll! Harjes

  • SPIEL: Hanabi: kooperatives Kartenspiel für 2- 5 TN
  • Bilderbuch: Das laute, das leise Buch. Wendebuch, Gesprächsanregung.
  • Bilderbuch: Mein Buch, mein Freund, ein Abenteuer
  • Bilderbuch: Hindley: Komm wir gehen auf Faucheljagd
  • Kinderbuch: Hula, Nulu geteilt durch zwei. Scheidungsbuch. Zeigt Vorteile der Trennung, witzig.
  • Jugendbuch: Ann Schäfer, Johanna und die Sache mit dem Sinn des Lebens. Am 17. Geburtstag beschließt sie, den Sinn des Lebens zu suchen, findet ihn zuerst in der Religion (freikirchlich), im Marxismus…Gelungener Erstling.
  • Jugendbuch: Rüdiger Bertram: Norden ist, wo oben ist. Mädchen und Junge sollen mit Eltern verreisen…
  • Bastelbuch: Bekloppte Socken
  • Bastelbuch: Achtung die Bastelmonster kommen.
  • Sachbuch: Regenwald Dorling Kindersley, dreidimensional
  • Sachbuch-Reihe: BAFF Wissen, tolle Reihe, mit Comics
  • Anregung fürs Vorlesen Jung/Alt: Erzähl mir wie es früher war (Hanau)

INFORMATION nächste Fortbildungen durch Jens Krauß, Fachstelle:

  •  28.4. Kelsterbach Praxistipps Onilo
  • 30.7. Rüsselsheim Überblick Neuerscheinungen KiJu-Bücher (nach AKKJ-Treffen)

Veranstaltungen :

  •  Neu-Isenburg: Antje Herden, 3.- 5. Klasse, Anne Gauß, Junge in der Nußschale, 5. – 8 Klasse
  • Maja Nielsen, Feldpost Pauline, 1. Weltkrieg, Realschule/Gymnasium
  • Cowboy Klaus, Tulipan, 2/3. Klasse
  • Christa Kemper (Ingelheim): Herr Hase, Frau Bär. 200 Euro
  • Julia Breitenoeder: Drachentage, Achtung Hamster, Zwilling..(belastbar, knapp 70 ViertklässlerInnen)
  • Antje Wagner: Vakuum, Thriller, 8. Klasse, 250 Euro, Schreibwerkstatt
  • Charlotte Hoffmann, Monsterworkshop, Toll! 300 für Doppelveranstaltung
  • Ella, Rödermark
  • Lesetheater Mainz
  • Panthermüller, Lotta-Leben. Unruhig??

Abzuraten: Thomas Schmidt, Küken

Zum Schluss gab es eine Führung durch die Bücherei.

TIPP zum Nachmachen: Aufstellung der CDs nach Reihen mit laminierten Schildern/Reitern mit Symbolen und Autorinnen, sortiert alphabetisch nach Reihen.

Protokolle

Protokoll – 16.09.13, Obertshausen (Systematiken)

Protokoll Arbeitskreis Kinder- und Jugendbibliotheken

Stadtbücherei Obertshausen. 16.09.2013

Herr Krauß von der Fachstelle

Vorstellung: Herr Krauß hat neu bei der Fachstelle angefangen und ist für den AKKJ zuständig.

Aufstellung/Systematiken/Interessenkreis

Dreieich:       Sachbücher Extraaufstellung ab 3 Jahren.

Obertshausen:         4.3/Tiere, nicht alphabetisch; 4.1. und 5.1. zusammen nach IKs, Zahl blieb im Signaturschild.

Kelsterbach: IKs werden rot für Kinder und gelb für Jugendliche dargestellt.

HANAU:

Frau Buschbeck hat sich besonders intensiv mit den IKs beschäftigt als Vorbereitung für die neue Bibliothek. Die IKs sind beeinflusst von der Stadtbücherei Chemnitz, sollten mit grafischen Zeichen versehen werden. Dabei hofft sie auf einen bekannten Hanauer Zeichner, der noch nicht beauftragt ist. In Chemnitz stellten Farben das Alter dar.

In Hanau werden zukünftig die Medien zusammen nach dem Thema aufgestellt.

Die Unterteilung ist ab 2 Jahren, Pappbilderbücher und Hörspiele. Die Kinderwelt für Krippen- und Kindergarten umfasst 4.3 mit neuen IKs: Familie, Länder, Tiere, Gefühle, Malen und Basteln, Essen und Trinken, Musik und Tanz, Zirkus und Theater, Sterne und Weltall, Technik, Körper, Natur, Pflanzen, Jahreszeiten, Zauberhafte Wesen, Berühmte Figuren; Geister, Monster und Vampire; Gute Nacht, Frage und Antwort, Suchen und Raten, Beruf, Sport und Spiele, Dinosaurier, Geschichte, Reime und Gedichte, Schulanfang, Freunde, Bauernhof, Wald, Religion, Miteinander leben, Kindergarten, Starke Kinder.

Für Grundschulkinder werden Medien aus 4.3 und 6 zusammengefasst unter: Basteln und Handarbeiten, Beruf, Erde, Essen und Trinken, Forschen, Geschichte, Heimatkunde, Jahreszeiten und Feste, Körper, Kunst und Malen, Mathematik, Musik und Tanz, Pflanzen, Politik und Wirtschaft, Spiele und Rätsel, Sport, Sprachen der Welt, Sterne und Planeten, Technik, Tiere, Wissen und Denken.

Ob Reihen wie Was ist was? und Memo einsortiert werden, ist noch nicht entschieden.

 Für weitere Fragen – gerne an Frau Buschbeck wenden J

 Themensuche AKKJ

  • Atmosphäre (Was trägt zum Wohlfühlen, Verweilen ein)
  • PC: Links, Internetsites, LRS, Konsolenspiel,
    (dazu Fortbildung 2. Halbj. 2014 Hessische Fachstelle)
  • Regeln: welche sind zeitgemäß, Benutzungsordnung für Kinder
  • Recht in öffentlichen Bibliotheken
  • ???

 Bericht von der Fachstelle

  1. Halbjahr
  • E-Book-Reader, Tablets 7.4. Südhessen
  • Basiskurs Bibliotheksarbeit
  • Onleihe (März)
  • Social Media, Herr Kummrow 23.6. Südhessen

Fachstelle + AKKJ evtl.:

  • Marktüberblick evtl. zusammen mit AKKJ im August
  • Vorlesetraining für Bibliotheksmitarbeiterinnen

 Neue Bücher:

Joyce, Williams:  Die fliegenden Bücher des Mister Morris Lessmore
Boje, 2013. ISBN 978-3-414-82344-1
Zauberhaftes Bilderbuch für kleine und große Bibliophile, Film bei Youtube

Boucher, Françoize:  59 gute Gründe Bücher zu lieben, auch wenn du Lesen hasst! : Für Kinder und Erwachsene. Prestel, 2013. ISBN 978-3-7913-7150-4.
Comic-Zeichnungen, gut für Klassenführungen.

Kriegen das eigentlich alle? : die besten Antworten zum Erwachsenwerden von Jan von Holleben. Mit Texten von Antje Helms. Thienemann, 2013.
ISBN 978-3-522-30338-5

Rentta, Sharon: Finn, der Feuerwehrelch. Gerstenberg, 2012.
ISBN 978-3-8369-5470-9
Emil auf der Baustelle. ISBN 978-3-8369-5746-5

Latimer, Alex: Der Löwe und der Hase. Boje-Verl., 2013. ISBN 978-3-414-82346-5
Sieg der vielen kleinen Hasen (wie Hase + Igel)

Weinert, Matthias: Pollys Piratenparty. Nord-Süd, 2013. ISBN 978-3-314-10128-1
Die Piraten werden zum Geburtstag eingeladen und machen sich dafür schick. Aber hat Polly sich das so gewünscht???

Gerda Gelse. Allgemeine Weisheiten über Stechmücken. Heidi Trpak; Laura Momo Aufderhaar. Wiener-Dom-Verl., 2013. ISBN 978-3-85351-247-0
Tolles Buch über Mücken!

Freeman, Tor: Olivia und das große Geheimnis. Orell Füssli, 2013.
ISBN 978-3-280-03454-5.

Boyne, John: Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket. Fischer-Verl., 2013. ISBN 978-3-596-85576-6
Barnaby Brocket passt nicht zu seiner stinknormalen Familie. Er schwebt über den Dingen und wird schließlich von seinen Eltern gewaltsam verstoßen. In der weiten Welt jedoch lernt Barnaby seine Andersartigkeit bald schätzen … Ab 9.

Rüsselsheim, Süßmilch