Aktuelles, Makerspace, Protokolle

Protokoll – 11.11.2019, Oberursel (Makerspace)

anwesend: Karlstein, Kelsterbach, Kelsterbach, Bad Vilbel, Bad Nauheim, Hofheim, Obertshausen, Kronberg, Rodenbach, Wiesbaden, Rodgau, Idstein, Mainz, Dreieich, Bad Homburg, Fachstelle, Bad Soden, Neu-Isenburg, Darmstadt

Protokoll: Linda Hein

 

Makerspace – ein Erstkontakt

+++ Info: Neuer Menüpunkt MakerBib auf unserer Homepage!+++

Monika Mertens (Stadtbücherei Oberursel):

Wohin steuern Bibliotheken?
„Flexibilität im Kopf und Raum als Grundvoraussetzung“
Wer will man sein? Man muss Schwerpunkte setzen! 

&

Claudia Holzmann (Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken  Wiesbaden):

Was ist MakerSpace?

 

Warum Makerspace?

  • Ausleihzahlen sind auf Rückgang und Besucherzahlen nehmen zu: Bibliotheken verändern sich und wir müssen unseren Platz in der Gesellschaft neu definieren
  • geändertes Arbeits-/Nutzerverhalten, z.B. Coworking Spaces: digitale Nomaden, die überall arbeiten können mit guter digitaler Infrastruktur
  • Bibliotheken werden künftig viel individueller sein (müssen)
  • 1. Ort = Zuhause, 2. Ort = Arbeit, 3. Ort = Erholung/Öffentlichkeit (einst: Shoppingmalls -> Bibliotheken steuern dort hin bzw. sind das schon!)
  • Trend außerdem: Nachhaltigkeit (Biblio2030, Nachhaltigkeitsrolle der UN, Rodenbach: verleiht Taschen -> LeserInnen nähten Bibliothekstaschen, die jetzt ausgeliehen werden, bei Preisverleihung Handtaschen-Tausch-Party)

Wer wollen wir sein?

  • Die Kommunikative: Bibliotheken als „Dritter Ort„:
    • sich geborgen und trotzdem aktiviert fühlen, schwierig: heterogene ZG
    • Begegnung, Kommunikation, Platz für kreative Gestaltung
      • nicht mehr nur Ausleihort: lebendiger Treffpunkt! (Lego-Ecke Oberursel)
      • d.h.: Aufenthaltsqualität! (gemütlich + funktional): rollbare Regale, gemütliche Sitzecken
      • Veranstaltungsort im Herzen der Stadt: Makerspace, MINT-Veranstaltungsraum (Bad Vilbel)
  • Die Digitale: Angebote, selber vertreten sein = Bibliothek als „Vierter Ort“
    • virtuelle Kommunikation: Bibl. von daheim nutzen (OVH, Freegal, Youtubevideos von der Bibl.)
    • Tablets in der Bibl.: Angebote schaffen, die die BesucherInnen digital an den analogen Ort locken
    • Library Lab: ausprobieren und lernen digitaler Angebote (Roboter, Augmented Reality)
    • Spielestraße (interaktiv konzipierter Fußboden)
  • Mit allen für alle: Bürgerpartizipation (= Wohnzimmer der Stadt)
    • Kinder-/Jugendbüros (Oberursel)
    • eher noch unterentwickelt in deutschen Bibliotheken
    • Moderatoren von außen ratsam für Begegnung auf Augenhöhe
    • vom kleinen (Benutzerwünsche) bis zum Großen: Einkaufen mit Jugendlichen
    • kann auch nach hinten losgehen
    • Bibliothek ist dafür da, dass das Entstehen von Ideen bei BürgerInnen gefördert wird, u.a. Mit Büchern, aber nicht nur

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Claudia Holzmann: Was ist MakerSpace?
(„Bitte denken Sie breit!“)

Warum sollten Bibliotheken über Makerspace nachdenken?

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  • Stärken von Bibliotheken: 
    • Wir sind Profis beim Verleihen! Was wird künftig verliehen? (Medien? Tablets? Werkzeug?…) – Bibliothek der Dinge
    • Wir sind Profis auf dem Gebiet der Veranstaltungsarbeit – nutzen wir das!
    • Wir sind Profi auf dem Gebiet der Vernetzung – vernetzen wir uns!
    • vor allem im Hinblick auf die aktuelle Politik: Wir bieten neutrale Orte, können als Treffpunkte, Orte der Demokratie dienen („Miteinander reden“, BiB)
    • Bibliotheken leben des Trend des Teilens (Thema Nachhaltigkeit, Sharing is caring)
    • Zugang zu Information uns Bildung ermöglichen = Ziel von Bibliotheken

 

  • Umfrage bei hessischen Bibliotheken zum Thema ergab eher Missmut („immer diese Anglizismen“, heftige Emotionen, Unverständnis, …)
  • „Makerspace“ ist der falsche Begriff! -> auch nähen, Urban Gardening, Repair-Café, basteln, Lego-Ecken … = Makerspace
  • ermutigt Bibl., spielerisch ranzugehen
  • Flexibilität notwendig (im KOPF und im RAUM) – müssen alle Regale bleiben? Platz und Räume schaffen Raum für Kreativität und Aktivität!
  • Samstags-/Sonntagsöffnungszeiten auch zur Diskussion stellen (derzeit mal als Ausnahme 1x/Jahr in Oberursel möglich, weil mehr nicht erlaubt, auch nur mit Ehrenamtlichen)
  • Geschichtliche Makerspaces:
    • Bibl. von Alexandria: auch Bücherbestände, aber eher Treffpunkt für Gelehrte
    • Leonardo DaVinci = erstes Makerspace-Büro
    • 1995 Berlin C-Base (Hackspace -> Website ansehen!)
    • 2006: erste MakerFaire
    • 2013: erstmals in deutscher Fachzeitschrift im Bibliothekskontext erwähnt: Kauf des 3D-Druckers für die Stadtbibliothek Köln

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Beispiele

  • Hamburger Bücherhallen hat 2/3 der Regale ausgemustert: Raum geschaffen, restl. Bücher als „Anlockpunkt“
  • Fayetteville: erster Bibliothekarischer Makerspace
  • Europa: Idea Stores (eher in sozialen Brennpunkten, Bibl. nicht in zentraler Stelle, aber dabei)
  • Veranstaltungsprogramm der Fachstelle 2020 mit Schwerpunkt Makerspace!
  • Minecraft-Workshop Kooperation mit VHS (versch. Zielgruppen, gemeinsames Konzept)
  • Fachstelle Rheinland-Pfalz stellt demnächst Konzepte online
  • Offene Werkstätten: RepairCafé
  • Ludwigshafen: Cosplayer arbeiten vor Ort an ihren Kostümen

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Makerspace – Wie fange ich an?

  • Umfeldanalyse: Konkurrenten oder Kooperationspartner?, auch mit Nachbarbibliotheken: nicht alle alles, sondern gemeinsam besprechen, sich aufteilen, Partner: JuPa?
  • Zielgruppenanalyse: Wer sind meine KundInnen? Wer soll KundIn werden? (auch mal bibliotheksexterne Gruppen reinlassen?)
  • Trends/allgemeine Entwicklungen vor Ort: Wo steuert auch meine Kommune hin? Was können/sollten WIR vor Ort machen?, z.B. Schule: Trend Digitalisierung (Schulen benötigen großen Bildungsträger zur Kooperation)
  • Equipement -> fertige ekz Kisten sind ein Anfang, Upcycling-Workshops (aus Müll, kostet nichts)

aber…

  • Keine Zeit! -> Makerday: auch Experten (FORSCHERFREUNDE: bringen alles mit und zeigen alles – Oberursel)
  • Kein Personal! -> Vereine, Ehrenamtliche, Schulen, Personen mit Hobbies
  • Kein Geld! -> Koop., FV, Landesförderung, Crowdfunding, über Kreisebene: mit anderen Bibliotheken vernetzen, an Förderprojekt teilnehmen – z.B. Total Digital 100% Förderung für die Projekte, die bereits komplett fertig sind
  • Kein Platz! – Mobiler Makerspace, Makerday, Ferienangebot, einiges braucht nicht viel Platz, Buchtrailer drehen

Danke an Frau Mertens und Frau Holzmann für die tolle Vor- und Aufbereitung des Themas! Im Anschluss wurden Beispiele in der Praxis ausprobiert. (MakeyMakeys, Roboter der ekz und Lego-Autos ebenfalls ekz)

Beispielpraxis: MakeyMakey (Dreieich)

Beispielpraxis Roboter und Lego (Kelsterbach)

 

Fachstelle

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  • Zweisprachiges Bilderbuch? Wenn ja, dann im AKKJ verankert – es werden Projektpartner gesucht! (Es geht um das vor-Ort machen)
  • Broschüre zur Projektförderung des Kompetenznetzwerks Bibliotheken finden Sie hier zum Download HIER/Bild rechts
  • Booklet „Bibliotheken für dummies“: Bitte bestellen Sie das gezeigte Booklet über den Verlag Wiley. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Mittnacht (cmittnacht@wiley.com)

 

  • Nachhaltigkeitsziele in Bibliotheken: https://www.biblio2030.de/agenda-2030/ (Unter: Was ist die Agenda 2030 : Entstehungsgeschichte sehr übersichtlich)
    • dort auch die angesprochenen Best-Practice-Beispiele („Beispielsammlung“ am rechten oberen Rand), die auch auf den Folien nochmal verlinkt sind im Rahmen der Fachkonferenz
    • Wie es um Nachhaltigkeit in Ihrer Kommune bestellt ist, können Sie bzw. auch Ihr Träger an dieser Stelle prüfen: https://sdg-portal.de

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  • Bilinguales Bilderbuch – Projektpartner gesucht!
    • Initiator: Bücherpiraten, Projekt
      „1001 Sprache – bilingual-picturebooks.org
    • pro Bundesland 1 Projektpartner gesucht, mit dem Bücherpiraten zusammen eine Multiplikator*innen-Werkstatt durchführen können
    • bei Interesse bei Frau Holzmann (Fachstelle) melden!

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Medientipps

  • Boris Pfeifer: Mertens Oberursel fragt, wer 2020 mitmachen will (Drei ??? Kids) -> Bad Vilbel
  • Izara (Julia Dippel): Reihe, mal mit neuen Elementen
  • Cassardim (Julia Dippel): derzeit bereits gehypt auf Instagram
  • Lies mal vor! (Carlsen)
  • Drei Freunde – Wilde Weihnacht (Bilderbuch) -> gegen Abholzung der Weihnachtsbäume
  • Die Welt, die dir gefällt (Gretas Schwestern, Julia Neuendorf) – Schaffung von
    Gesprächsanlässen (Fragen direkt an das Kind)
  • BöseMann (Gewalt in der Familie), Gro Dahle

 

Nächstes Treffen (vorauss. Mitte Feb. 2020: bereit wären: Schwalbach, Rodgau, Bad Vilbel – wird noch geklärt)

Aktuelles, Protokolle

Protokoll 26.08.2019, Obertshausen (Sachbücher)

Teilnehmer: Bad Naunheim, Bruchköbel, Obertshausen, Rodgau, Mühlheim, Marburg, Wiesbaden, Bad Homburg, Kelsterbach, Hofheim, Oberursel, Hanau, Bad Vilbel, Neu-Isenburg,

Hessische Fachstelle: Frau Holzmann und Praktikantin
Referentin: J. Bummel (Buchhandlung Eulenspiegel, Hochheim)

Protokoll: Jutta Kadau, Wiesbaden

TOP 1 – Begrüßung, Kurzvorstellung

TOP 2 – Präsentation von aktuellen Kinder- und Jugendsachbüchern

AKKJ 26.08.2019 Buchhandlung Eulenspiegel LogoJutta Bummel, Buchhandlung Eulenspiegel:

  • Schwerpunkt der Veranstaltungsarbeit der Buchhandlung sind Aktionen mit Kindern und Jugendlichen zur Leseförderung. U. a. Leseclub, Leseförderkreis Hochheim, Gutscheinaktion zum Welttag des Buches, Klassenbesuche.
  • Ausführliche Informationen im Internet unter http://www.eulenspiegelbuch.de

Kinder- und Jugendsachbücher:

  • Seit 2016, nach dem Erfolg von „Bienen“ von Piotr Socha, werden von Verlagen wieder vermehrt besondere, teilweise künstlerische Sachbücher für Kinder und Jugendliche veröffentlicht. Darunter auch „All Ager“, die auch für Erwachsene noch ansprechend sind.
  • Im Jahr 2018 wurden über 9500 Bücher für Kinder und Jugendliche veröffentlicht, darunter ca. 10% Sachbücher.
  • Vielfältige Veröffentlichungen für Kinder bis 10 Jahre. Das Angebot für Jugendliche geht zurück, da auch die Nachfrage sinkt (Konkurrenz durch digitale Medien). Wichtige neue Titel in diesem Bereich sind z. B. hochwertige Graphic Novels.
  • Sachbücher für Kinder und Jugendliche sind visuell geprägt, dabei sind Illustrationen und Grafiken wichtiger als Fotos
  • Vorteil ggü. Internet: Haptik, tw. lebensgroße Bilder, begrenzte Textmenge (bessere Überschaubarkeit)
  • Kriterien gutes Sachbuch:
    • Texte müssen fundiert, sachlich, verständlich und ansprechend sein
    • geeignete Illustratonen
    • Fremdwörter müssen erklärt werden (Glossar)
    • Stichwortverzeichnis wichtig
  • Altersangaben sind immer schwierig, da Kinder oft ganz unterschiedliche Vorkenntnisse mitbringen (z. B. „Expertenwissen“)
  • Schwerpunktthemen bei Neuveröffentlichungen 2019 sind Natur (hier vor allem Tiere, Bienen, Insekten, Wald), die Mondlandung und Umweltschutz
  • Sachbücher helfen auch Eltern, Fragen ihrer Kinder zu beantworten.
  • Neuer Trend: Bücher von Vloggern (Youtuber). Quellen dafür sind:
    • Die Jugendlichen selbst
    • Verlag „Community Editions“ spezialisiert auf „Social Media Influencer“

Titelliste

  • Auswahl der Titel: wurde in Mail an AKKJ-Mitgliedsbibliotheken beigefügt, Anfrage bitte bei Sprecherin
  • überwiegend Einzeltitel, wenige Titel aus neue Reihen
  • Erscheinungsjahr überwiegend 2019, wenige von 2018

 

TOP 3 – Bericht aus der Fachstelle

  • Flyer „Bibliotheken und Demokratie“ – Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. als Download auf www.bibliotheksverband.de 
  • Beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft können unter www.bmel.de/publikationen kostenlose Broschüren zu Themen wie „Entdecke den Wald“, „Entdecke das Wasser“, „Entdeckt wie’s schmeckt“ und weiteren Themen bestellt oder heruntergeladen werden. Oft sind auch Arbeitsmaterialien erhältlich.
  • Interessanter Blog mit Tipps und Tools zur Medienpädagogik:
    www.medienpaedagogik-praxis.de
  • Im November 2019 startet „Lesestart 1-2-3“. Die ersten beiden Sets werden in aufeinanderfolgenden Jahren in der Kinderarztpraxis verteilt, das dritte Set ab 2021 dann in Bibliotheken. Die Fachstelle informiert rechtzeitig.
  • Interessanter Artikel: Daniel Hajok, Der veränderte Medienumgang von Kindern. Tendenzen aus 19 Jahren KIM-Studie
    in: JMS Jugend Medien Schutz-Report, Seite 6 – 8
    JMS, Jahrgang 42 (2019), Heft 3, ISSN print: 0170-5067, ISSN online: 0170-5067
  • Evangelische Fachstellen haben eine (Kinder-) Messlatte mit Buchtipps herausgebracht.
  • Publikation des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz „Leseförderung & Medienbildung mit Tablets“ zum kostenlosen Download.

 

  • Termine 2020 in Vorbereitung (Rückfragen bitte direkt an Fachstelle)
    • Januar in Hanau: „Jetzt lernst du mich richtig kennen – Was Nutzer wirklich wollen“
    • Februar in Gießen: „Das Didaktik-Rad – Wer soll was, wozu, von wem, wie, mit wem, womit, wo, wann und ohne Störungen lernen?“.
    • März in Wiesbaden: Best Practice
    • Storytelling
    • Schöner streiten

 

  • Termine 2019
    • 21.10.19 Leseförderung für Senioren
    • Mehrere Termine zur Onleihe-Praxis
    • 2.12.19 Film „EX LIBRIS – Die Public Library von New York“

 

TOP 4 – Medientipps, Lesungstipps

Medien

  • Für die Nintendo Switch das Spiel Labo
  • Cornell und der Toaster (der Illustrator Robert Scheffner kommt aus Obertshausen)
  • Wenn Worte meine Waffe wären
  • Plötzlich war ein Wuckel da
  • Ausflug zum Mond

Veranstaltungen

  • Interaktive Ausstellung „Mensch du hast Rechte“ in Dreieich, Weibelfeldschule
  • Bericht aus Obertshausen über Veranstaltung in den Sommerferien: Storytelling mit Tablets, Apps und Lego-Steinen. App-Empfehlungen: ComicLife (kostenlospflichtig), CoSpaces (kostenlos)


TOP 5 – Verschiedenes

  • Diskussion über die Definition des Begriffs „MakerSpace“ – daraus ergibt sich der Wunsch nach einem Treffen zu diesem Thema.
  • Unsicherheit in rechtlichen Fragen bei der Verwendung von Illustrationen bei Veranstaltungen/beim Vorlesen von Bilderbüchern. Nach der Fortbildung am 4.9.2019 „Datenschutzfragen für Öffentliche Bibliotheken“ wird ein Video der Veranstaltung veröffentlicht.

Nächstes Treffen

  • 11.11.2019 in der Stadtbücherei Oberursel,
    Thema: Makerspace – müssen wir das jetzt auch noch machen?
Protokolle

Protokoll 06.05.2019, Kelsterbach (Literaturpädagogik)

Protokoll vom 06.05.2019

Download hier: AKKJ.Protokoll 06.05.2019
Besprechungsleiter Frau Hein
Protokollführer S. Woschnitza
Ort / Datum und Zeit Stadt– und Schulbücherei Kelsterbach
Anwesende Bibliotheken Dreieich, Idstein, Bad Homburg, Darmstadt, Oberursel, Schwalbach, Wiesbaden, Heppenheim, Kronberg, Rodenbach, Obertshausen, Bad Nauheim, Hanau, Neu Isenburg, Kelsterbach, Bad Soden, IMeNS Lahn-Dill-Kreis, Frankfurt, Claudia Holzmann (Hessische Fachstelle), Referentin Frau Sandra Kolle (Lese-Literaturpädagogin)

Tagesordnungspunkte

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TOP 1: Begrüßung /Kurzvorstellung 

 TOP 2: Wahl eines/r neuen/r stellv. Gruppensprecher/in

Frau Hein bleibt weiter Gruppensprecherin
Frau Mona Schott (Kelsterbach) einstimmig zur Stellvertreterin (bisherige in Elternzeit) gewählt. (noch 1 Jahr bis Neuwahlen Frühjahr 2020)

 TOP 3: Literaturpädagogik
Chancen für die Leseförderung

Lese- und Literaturpädagogin Sandra Kolle
  • „Literaturpädagogik ist eine Erziehung mit und zur Literatur und besonders zum sprachlichen Ausdruck“1 (1 Lichtenstein, Swantje (2008).
Zitat übernommen aus: Jentgens, Stephanie (2016): Lehrbuch Literaturpädagogik. Weinheim, Beltz Juventa; Tabelle der Kompetenzbereiche ebd. S. 16)
  • Erziehung zur Literatur Erziehung mit Literatur
  •  Methodenkompetenzen
    • Zuhören und verstehen
    • Lesen lernen
    • Türöffner zu Gedrucktem
    • Interesse an Literatur wecken
    • Leselust wecken / für Bücher begeistern
    • Schönheit von Sprache zeigen
    • Fachkompetenzen (Wert von Sprache erkennen)
    • Personale Kompetenzen (Türen öffnen zum Denken, Die Welt und sich selbst verstehen lernen und vieles mehr)
  • Ausbildung:
    • Wetzlar halbtags immer wieder, Remscheid: am Stück eine Woche lang (mehr HA), Lübeck auf Blöcke
    • europaweit anerkannt
    • Praxisstelle für Projekte nötig (Schule/ Bibl.)
    • ähnlich Bücherei, aber Schwerpunkt eher Zielsetzung
    • Problem in Bibl.: Zeit für akribischen Bestandsaufbau und neue Konzepte zu entwickeln
    • eigene Schwerpunkte setzbar und dazu Pflichtkurse (nur Remscheid)
    • Prüfungskolloquium mit Prüfern vom Bundesverband Leseförderung
    • BVL Website: wen gibt es?, einige eigene Websites
    • 5./6. Klasse Schreibwertstatt, Storytelling (Geschichten mit Kids entwickeln,
      Buddybook), Mentorenschulung (Lesepaten), Sandtheater
    • 75,-/45 Min. Frau Kolle bei Buchung

Informationen von Frau Kolle zu den Inhalten auch hier:

TOP 4:  Fachstelle Claudia Holzmann stellt sich vor und berichtet:

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  • Die Fake Hunter, ein Planspiel der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, unter CC-Linzenz und somit kostenfrei nachnutzbar
  • Neue IFLA-Richtlinien für Bibliotheksangebote von 0-18 Jahren, eine Kurzversion ist noch in Arbeit
  • Handreichung für die bibliothekarische Arbeit mit Familien, erarbeitet mit der Public Library Association in den USA, leider nur in englischer Sprache
  • Tigerbox: https://tiger.media/tigerbox/
  • Herr Kummrow sprach noch davon, es gäbe dafür Medien in Bierdeckelgröße zum Einlegen, aber davon ist im Trailer nicht die Rede, sondern vom Aufspielen mittels bluetooth oder mit SD-Karte
  • Total digital – neues Kultur macht stark Projekt – wesentlich abgespeckt und einfacher, niederschwelliger (Nachanträge möglich, Frau Schmidt FFM eher skeptischer)
  • Tanja Witte (Oktober 2019 Lesereise), sehr gut auch bei anstrengenden Jugendgruppen
  • Frage der Fachstelle Maker Space/Mint Projekte: Wer hat was im Angebot? (AKKJ mit Schwerpunkt Makerspace im November 2019 geplant)
    • EKZ Maker Space Boxen viele verschieden Angebote auch mit Lego.
    • Makey Makey Boxen hier werden Lebensmittel als Leiter benutz.
    • Technothek VDI
    • Mobiler Maker Space Mannheim
    • Scratch die einfache Programmiersprache
    • Total-Digital, darüber wurde ja eifrig diskutiert. Der nächste Bewerbungsschluss ist der 31.10., aber wie Frau Betzold auch noch einmal bestätigt hat: Das ist nur proforma. Bei konkreten, früheren Plänen kann über direkten Kontakt mit Frau Wühr vom dbv, die das Projekt betreut, feinjustiert  werden
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 TOP 5: Medie/Lesungstipps

Kleine Gase – Grosse Wirkung: Der Klimawandel, Von David Nelles, ISBN: 97833981965001 5 €, Audio CD, Lustige Miträtsel-Geschichten und Lieder von Jan &Henry, 4,99€, Bekannt aus dem Sandmännchen
Audio CD, Nur noch kurz die Ohren kraulen?, Hasenkinds Mitmachgeschichten, Von Jörg Mühle, 7,99€
Die nahezu unerschrockenen 5, Von Barbara van den Speulhof, ISBN: 97833737341158 13€
Die Stille zwischen den Sekunden, Von Tania Witte, ISBN: 9783401604749 15€
Hinten und vorne – Alles, was krabbelt und fliegt, Von John Canty, ISBN: 9783446262089 14€
Gehst du Goethe!: Speed-Dating mit deutschen Klassikern, Von Michael Sommer, ISBN: 9783733504649 15€, Mit Playmobilfiguren nachgestellt siehe auch YouTube Chanel von Michael Sommer

 TOp 6: Verschiedenes

Gibt es gute Sachbücher ab Klasse 5.? Evtl. klärt Frau Betzold ob sie eine Buchhändlerin zu diesem Thema zum nächsten Treffen bekommt.
Tonies: Wer verleiht Tonies mit RFID System und kann etwas zur Handhabung sagen?
Zugriff auf Tonie Boxen kann gesperrt werden (dann kann man sie nicht mehr auf
Werkseinstellung zurücksetzen)
6.05-9.05.2020 Fachkonferenz Kinder- und Jugendbibliotheken in Remscheid ca. 400-500 Euro inkl. Übernachtung und Verpflegung
Fachstelle braucht Feedbacks zu:

Freegall: Preis Leistung eher schlecht, keine aktuellen Titel

Onilo: da jetzt eine ständige WLAN Verbindung gebraucht wird und die Geschwindigkeit des Videos nicht mehr frei gewählt werden kann ist die Nutzung sehr schlecht geworden.

Filmfriend Baden-Württemberg hat Verbundangebot: z.B. Villingen-Schwenningen): derzeit, wird derzeit unter die Lupe genommen

Comic Distribution: nur (!) Cirener als empfehlenswerter Berater

Nächste Sitzung 26.08.2019 in Obertshausen

 

Aktuelles, Protokolle

Protokoll 21.01.2019, FFM (TipToi/Tonies)

Protokoll der Sitzung des Arbeitskreises Kinder- und Jugendbibliotheken Rhein-Main-Taunus

am 21.1.2019 in der Zentralen Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt

Anwesende Bibliotheken:

Bad Homburg, Schwalbach, Wiesbaden, Hanau, Offenbach, Hofheim, Kronberg, Flörsheim, Dreieich, IMeNS, Oberursel, Kelsterbach, Hattersheim, Viernheim, Obertshausen, Rödermark, Karlstein, Heppenheim, Rodenbach, Rüsselsheim

Protokollantin: Susanne Buschbeck, Stadtbibliothek Hanau

 

  • TOP 1 Wegen sehr großer TeilnehmerInnenzahl wurde auf eine Vorstellungsrunde verzichtet, Linda Hein hatte aber für alle Namensschilder vorbereitet.Es gab keine Wahl einer stellvertretenden Sprecherin oder Sprechers des AKKJ. Interessenten werden weiterhin gesucht.
  • Trends KiBis
    • TOP 2: Tonies, TipToi & Co – wie viel Spielzeug braucht das Kinderbuch und wo müssen Bibliotheken mitmachen?Tonies: Eine Tonie-Box kostet ca. 80 €, jede Figur 14,99 €Tonies (1)Die Bedienung ist sehr einfach und sowohl Box als auch Figuren sind sehr robust. Sie richten sich an Kinder ab 1 Jahr bis ca. 10 Jahre. Es ist nicht nur ein Hörbuch, man kann auch mit der Figur spielen. Es ist ein Zusatzangebot zu CDs, wird sie aber nicht komplett ersetzen. Die Nutzung von Kopfhörern ist möglich. Es ist ein beliebtes Angebot und mittlerweile recht weit verbreitet und stark nachgefragt.

      Offene Fragen: W-LAN generell nötig oder nur beim Laden der Figuren?  Müssen die Figuren nach dem Verleih immer zurückgesetzt werden? Müssen die Boxen nach dem Verleih zurückgesetzt werden? Müssen die Figuren desinfiziert werden?

      Verschiedene Kolleginnen haben Beispiele zu Verpackung und Verleih sowie ihre bisherigen Erfahrungen beigetragen, z.B. Obertshausen, Kronberg, Wiesbaden, Dreieich, Kelsterbach.

      In Obertshausen gibt es zunächst eine Testphase mit 1 Tonie-Box und 25 Tonies.

      Manche Figuren werden in Zipper-Beuteln verpackt angeboten, andere in kleinen Klick-Boxen. Der Barcode und der RFID-Code befinden sich dann auf der Verpackung. Empfohlen wird, kleine Besitzschilder der Bibliothek an der Figur zu befestigen (mit Kabelbindern z.B.) oder eine Markierung auf der Unterseite der Figur vorzunehmen (werden schnell mit den eigenen Figuren verwechselt).

      Häufig sind fast alle Figuren ausgeliehen, daher empfiehlt sich ein Poster mit allen Figuren mit einer Kennzeichnung, welche Figuren in der jeweiligen Bibliothek im Bestand sind. Katalogdaten müssten von der EKZ erhältlich sein.

      Manche Bibliotheken leihen sowohl Box als auch Figuren aus (Ladegerät ist dabei), andere nur die Figuren (Mini-Anleitung dabei). Es kam die Frage auf, ob eine Kaution für den Verleih der Tonie-Box sinnvoll wäre, ist bisher nicht in der Praxis vorgekommen.

      Empfohlene Leihfrist: 2 Wochen, nicht verlängerbar.

      Lieferanten sind neben der EKZ auch JSW oder SW Medienversand, alle hatten zum Zeitpunkt der AKKJ-Sitzung allerdings Lieferprobleme.

       

      TipToi bzw. TING

      Die anwesenden Kolleginnen waren der Meinung, dass TipToi verbreiteter und nachgefragter ist als TING.

      Es werden in der Regel nur die Bücher angeboten, die Stifte haben die Nutzerinnen und Nutzer zu Hause. Wer doch die Stifte verleiht, muss ihn nach dem Verleih wieder zurücksetzen. In manchen Bibliotheken laden die Bibliotheken die Inhalte auf die Stifte, manche überlassen dies den Nutzern.

      Mittlerweile gibt es eine neue Generation der Stifte, mit denen man nicht nur abspielen, sondern auch aufnehmen kann:

      Bookii ist der Nachfolger von TING, es gibt dazu auch Sticker, die individuell bespielbar sind (nicht für die Ausleihe geeignet). Wird mehr im didaktischen Bereich eingesetzt.

      TipToi Create ist die Weiterentwicklung von TipToi. Die Kinder können selber kreativ sein und mitgestalten (Neues Symbol in den Büchern: Zauberstab). Individuell gestaltete Inhalte müssen mit dem Mülleimer-Button am Ende des Buchs gelöscht werden.

      Laut Verlag funktionieren die alten Stifte bei den neuen Büchern nicht.

Samstagsöffnungen

 

TOP 3: Samstagsöffnungszeiten in der Kinderbibliothek – Hauptsache geöffnet oder besondere Serviceleistungen? (Frage der Kollegin aus Bad Nauheim)

Für die anwesenden Kolleginnen und Kollegen war die Öffnung der Bibliothek am Samstag unstrittig und bei den meisten ist es einer der publikums- und arbeitsreichsten Öffnungstage.

Beispiele aus der Praxis:

  • Heppenheim hat samstags 2 Stunden geöffnet (montags geschlossen).
  • Rüsselsheim hat samstags 3 Stunden geöffnet und bietet Vorlesen an.
  • Oberursel hat von 10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet, ein beratungs- und personalintensiver Dienst.
  • Neu-Isenburg hat ebenfalls von 10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
  • Die Zentrale KiBi Frankfurt hat von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Samstags kommen v.a. Väter mit ihren Kindern. Es gibt ein regelmäßiges Vorleseangebot in verschiedenen Sprachen.
  • Hanau hat von 11.00 bis 18.00 Uhr mit 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geöffnet, die alle die ganze Zeit in der Ausleihe sind (abgesehen von der Pause). Es ist sehr viel Betrieb, v.a. vormittags und dann wieder ca. ab 15.00 Uhr. Es gibt ein regelmäßiges Vorleseangebot am Vormittag (außer in den Sommerferien).
  • Ingelheim öffnet samstags nur speziell zur Abiturvorbereitung.
  • Manche Bibliotheken öffnen jeden 1. Samstag im Monat (Zwingenberg, Karlstein)

Wie sieht es bei der Vergütung aus? Zuschlag ab 14 Uhr?

  • viele berichten, dass der Samstag brummt!
  • Fachpersonal unabdingbar!
  • extra Events gibt es, aber die Leute kommen auch so, vor allem Papas nutzen die Samstage
  • Spitzenzeit 1 = morgens, Spitzenzeit 2 = nach dem Mittag
  • Problem: nach 13 Uhr wird die Arbeitszeit bei vielen Kommunen anders berechnet, darum haben viele Bibs nur bis 13 Uhr auf, obwohl es gerade dann richtig lohnt, bis 14 Uhr wäre besser
  • Zwingenberg: 1 Samstag/Monat, aber für Kunden eher verwirrend, wenn nur manchmal
  • Sonstiges, Tipps
    • Medienempfehlungen„Das Staubmaushaus“, dazu Staubmäuse aus Wolle basteln. ISBN 9783943833256, 14 €„Die Streithörnchen“ ISBN 9783734820427, 14,00 €

      „Sternendiamant“ Fantasy-Debut einer deutschen Autorin Sarah Lilian Waldherr, 1. Band: Die Legende des Juwelenkönigs, ISBN 9783841505552, 10 €

      „Frankfurt-Tipp“ Frankfurt for family, Trifels-Verlag: kostenlose Broschüre!

      „Herr von Ribbeck auf Ribbeck…“ als Bilderbuch (Fontane-Jahr!!), ISBN 9783934029668, 16 €

      „Gehst du Goethe“ Speed-Date mit deutschen Klassikern, mit LEGO-Figuren nachgestellt (s. Youtube). ISBN 9783733504649, 15 €

      Erstlesesachbuchreihe „Alles klar“ von cbj, z.B. „Kokosnuss erforscht die Dinosaurier“, ziemlich umfangreich und enthält viele Informationen. ISBN 9783570172742, 8,99 €

      „Hazelwood“ von Melissa Albert, ISBN 9783791500850, 19 €

      „Zelten mit Meerschwein“ von Mareike Kringel, ab 8 Jahre, Familiengeschichte und Abenteuer

      ISBN 9783407823526, 12,95 €

      „Und was siehst du?“ Anregungen zum kreativen Zeichnen und Malen.

      Zweite Aufl. der JuLiD Empfehlungsliste (Schulbibliothek Weibelfeldschule, Dreieich) ist erschienen www.julid-online.de

    • LesungenFrau Lorenz aus Viernheim hat folgenden Tipp:

      M.Hain, Am Rosengarten 7, 55131 Mainz; hain@daslesetheater.de; Tel. 06131/ 698025 oder 0171 5091788; Lesetheater-Tafiti in Viernheim-1 Lesung-250 Euro/2 Lesungen 400 Euro und Fahrtkosten)! Er hat es für zweite Schulkassen ganz toll gemacht; kann ich nur weiterempfehlen!!!!

      Außerdem werden empfohlen:

      Tanja Witte

      Kai Pannen

       

      TOP 6: Verschiedenes

      Nächstes Treffen am 6.5.2019 in Kelsterbach, Thema: Literaturpädagogik

      weitere mögliche und gewünschte Themen: MINT in Bibliotheken

      Frage zur Anmeldung: Ab welchem Alter werden Kinder in der Bibliothek angemeldet? – Frankfurt handhabt es so: „Erziehungsberechtigte können ihre Kinder anmelden, sobald sie auf der Welt sind. Ab 16 Jahren können sich Jugendliche selbst mit ihrem Personalausweis anmelden und selbst unterschreiben, müssen nur die Angaben zu einem Erziehungsberechtigten im Formular mit ausfüllen.

    • Link zum Anmeldeformular: https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/Anmeldeformular.1917487.pdf

 

Aktuelles, Protokolle

Protokoll – 24.09.18, Neu-Isenburg (Medienpädagogik)

Protokoll AKKJ-Treffen
24.09.2018 in der Stadtbibliothek Neu-Isenburg

anwesende Bibliotheken: Frankfurt, Obertshausen (2 Prs.), IMeNS, Dreieich, Bad Nauheim, Rödermark, Rüsselsheim, Bad Homburg, Oberursel, Fachstelle, Darmstadt, Flörsheim, Dietzenbach, Rodenbach, Heppenheim, Mainz, Hofheim, Neu-Isenburg (2 Prs.)

Protokoll: Christina Hellemann, Obertshausen

Schwerpunkt: Medienpädagogik im Infocafé Neu-Isenburg

Download  Protokoll AKKJ 24.09.18 Neu-Isenburg

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Nach der Begrüßung der Teilnehmer stellt Frau Hein die neu überarbeitete Internetseite des AKKJ vor. Alle neuen Artikel sind jetzt unter „Aktuelles“ zu finden.

TOP 1 Neues aus der Stadtbibliothek Neu-Isenburg

Frau Duchmann, die Leiterin der Stadtbibliothek Neu-Isenburg, berichtet über die Situation in Neu-Isenburg. Neben der Hauptstelle gibt es drei Zweigstellen, die alle gut genutzt werden. Zwei davon sind in Schulen untergebracht. Finanziell sind die Bibliotheken gut ausgestattet.

Neben den Munzinger Datenbanken und dem Brockhaus wird auch der Brockhaus junior digital angeboten. Nach Beobachtungen von Frau Lauer aus dem IMeNS-Verbund sind jedoch nicht alle Einträge kindgerecht und die Suchfunktion ist nicht ausgereift. Seit Sommer wird der Musikstreamingdienst Freegal angeboten, beworben wird er in erster Linie durch Handzettel.

ptr

In der Kinderbibliothek findet einmal in der Woche eine Internet-Sprechstunde für Kids statt, hierfür konnte eine Studentin gewonnen werden. Sie hilft bei Recherchen für Hausaufgaben und Referate, gibt aber auch Ratschläge für den richtigen Umgang mit den sozialen Medien. Das Angebot richtet sich an Kinder von 8 – 12 Jahren.

 

Top 2 Infocafé Neu-Isenburg stellt sich vor

Herr Schölzel berichtet über die Arbeit des Infocafés. In dieser Jugendeinrichtung liegt der Schwerpunkt in der Medienpädagogischen Arbeit, sie ist mit 7 Computern und verschiedenen Spielekonsolen ausgestattet.

Vor allem fungiert das Infocafé als offener Jugendtreff für Kinder und Jugendliche von 9 – 21 Jahren. Regelmäßige Besucher entrichten einen einmaligen Mitgliedsbeitrag von 5,- € und bekommen einen Mitgliedsausweis. Die Spielezeiten sind begrenzt, nach einer Stunde muss eine Pause von mindestens 30 Minuten gemacht werden. Dabei werden die Jugendschutzbestimmungen der USK genau eingehalten. (Spiele ab 16? nur, wenn keine Jugendlichen unter 16 im Raum sind!) Die MitarbeiterInnen helfen bei Hausaufgaben, dem Erstellen z. B. von Lebensläufen und bieten ein Recherchetraining an.

In Kooperation mit Schulen werden Veranstaltungen zum Thema Datenschutz und Onlinemobbing durchgeführt.

Regelmäßig werden Medienprojekte durchgeführt, z.B. geht es bei „Zocken mit Sinn“ darum, mit den Jugendlichen auf Augenhöhe über die Spiele zu sprechen.

Das Infocafé fungiert als Clearingstelle, es leitet Anfragen an die entsprechenden Ansprechpartner weiter. Empfehlenswert ist die Seite http://www.digitale-spielewelten.de , auf ihr werden Projekte und Ideen gesammelt. Überwiegend unterliegen sie keinem Urheberrecht.

http://www.infocafe.org

schoelzel@infocafe.org stephan.schoelzel@Stadt-Neu-Isenburg.de

weitere empfehlenswerte Tipps von Schölzel:

 

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TOP 3 Öffnungszeiten am Wochenende als Familienservice

Der Tagesordnungspunkt wurde auf den nächsten Termin verschoben

 

TOP 4 Die Fachstelle berichtet

 

TOP 5 Medientipps, Lesungstipps

Medientipps

  • Jeffers, Oliver: „Hier sind wir“ 6- 8 Jahre, Miteinander LebenIMG_20180924_125312_resized_20180926_021941153
  • Bonilla, Rocio: „Der höchste Bücherberg der Welt“
  • Berg, Christian: „Rumpelröschen“ zum Vorlesen
  • Damm, Antje: „Was wird aus uns“ philosophisches Foto-Bilderbuch
  • Kuhlmann, Torben: „Edison“
  • Sanna, Francesca: „Geh weg Herr Berg“
  • Brandis, Katja: „Khyona“ Jugendbuch
  • Adeyemi, Tomi: „Children of Blood and bone“ Jugendbuch
  • Michaelis, Antonia: „Tankstellenchips“ Jugendbuch

Veranstaltungstipps

  • Bad Homburg: Jutta Wilke las aus dem Jugendbuch Stechmückensommer
  • Bad Nauheim: Eine besondere Lesung für Kinder im Grundschulalter gab es in Kooperation mit der Organisation „Aktion Hund
    (Zwei Pädagoginnen lesen eine Geschichte vor, der mitgebrachte Hund wird aktiv in die Geschichte eingebaut, indem er z.B. vorher versteckte Päckchen sucht. Die Teilnehmerzahl darf 12 Kinder nicht überschreiten. Das Honorar ist relativ gering. http://www.aktionhund.de)
  • Hofheim: Tina Kemnitz war mit ihrer Veranstaltung „Tolles Buch“ (ähnlich wie Buchcasting) zu Gast und kam bei den 7. Klassen sehr gut an
  • Neu-Isenburg: Als Walking Act ist „Herr von Bauch“ zu empfehlen, er ist Clown und Zauberer
  • http://www.theater-con-cuore.de/ (geniales Theater zu Kinderbuch-Klassikern)
  • In den Herbstferien wird Antje Stemmen ein Pop-up-Workshop für Kinder ab 8 Jahren durchführen.
  • Rödermark: Antje Herden las vor Kindern der 4. Klasse.
Protokolle

Protokoll – 28.05.18, Darmstadt (Kooperationen)

Protokoll AKKJ-Treffen
28.05.2018 in der Stadtbibliothek Darmstadt

anwesende Bibliotheken: Darmstadt (5 Prs.), Dreieich (2 Prs.), Neu-Isenburg, Bad Homburg, Hanau, Marburg, Griesheim, IMeNS, Obertshausen, Fachstelle, Ilona Einwohlt als Gast

Protokoll: Heike Rothmann, Marburg

Download Protokoll hier
Download Fachstelleninformationen hier

Schwerpunkt: Kooperationen

 

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TOP 1 – Begrüßung

Linda Hein begrüßte die Anwesenden zum AKKJ-Treffen. Die Teilnehmer/innen trugen sich in die Anwesenheitsliste ein und stellten sich kurz vor. Es folgte eine Führung durch die Stadtbibliothek Darmstadt.

 

TOP 2 – Huch ein Buch

 Zu Gast war Autorin Ilona Einwohlt, die ebenfalls herzlich begrüßt wurde und die nach einem Rundgang und einer kurzen Vorstellung der Stadtbibliothek Darmstadt ihr Projekt „Huch, ein Buch!“ vorstellte.

Die Autorin berichtete kurz zu ihrer Person (Magister für Kinder- und Jugendliteratur, seit 30 Jahren der Kinderliteratur verpflichtet) und ging dann auf ihr Projekt ein (Mit-Initiatorin).

CS_Huch2018_940x400.jpg„Huch, ein Buch!“ findet seit etwa 10 Jahren in Darmstadt statt, immer im Mai. Am Anfang waren es wenige Aktionen, seit 2013 finden Lesungen, Veranstaltungen … sogar über 1 Woche statt. Es werden Schul-Veranstaltungen mit Kooperationsschulen angeboten und Abendveranstaltungen (da freie Lesungen am Nachmittag nicht laufen). Jedes Jahr gibt es ein Motto. Finanziert wird das Projekt über Fördergelder von Banken oder Verlagen. Das Finanzielle und die Organisation läuft über die Kultureinrichtung „Zentralstation“. Die Anmeldung erfolgt online, Newsletter werden regelmäßig über diese Email-Adressen verteilt. Die Programmhefte sind meistens schon vor Weihnachten fertig, damit die Lehrer/innen gut planen können. Der Vorteil von Partnerschulen ist die Verlässlichkeit von Besuchern zu den Lesungen und daher der Garant für lebendige Lesungen. Die Kontakte gehen über engagierte Lehrer/innen oder die Schulleitung.

Frau Einwohlt wies darauf hin, dass Autoren, die an diesem Projekt teilnehmen, zu dieser Zeit auch an andere Bibliotheken ausgeliehen werden können, so entfallen zusätzliche Fahrtkosten.

Außerdem berichtete sie vom Netzwerk Hessischer Kinder- und Jugendautoren. Dieses stellt sich bei einem Sommerfest am 10.06.2018 für geladene Gäste (Multiplikatoren) vor.

 

TOP 3 – Kooperationen

Dreieich:

HessischerBibliothekspreisPlakat-web.jpgHierfür stellte Julia Deißler von der Stadtbibliothek Dreieich das Netzwerk der Stadtbücherei Dreieich vor. Für dieses Bibliothekskonzept erhielten sie 2018 den Hessischen Bibliothekspreis.

Das Bibliothekskonzept Dreieich ist in deshalb besonders, weil es durch Verlagerung der Bibliotheken in Schulen gelungen ist, diese Standorte zu erhalten, obwohl die Bibliotheken eigentlich geschlossen werden sollten. So ist ein Netzwerk von Zweigstellen entstanden, 4 werden städtisch finanziert und 2 von Land und Kreis. Das Kooperationsnetzwerk beinhaltet durch diese Aufstellung die Zusammenarbeit mit Schulen, Buchhandlungen, Altenheimen, Bürgerhaus, Jugendclub, Dreieich-Con (Rollenspiel-Event), Kino, Jugendjury, Frauenbüro (Autorinnenlesungen), Männerturnverein (Harry-Potter-Nächte). Es erfolgt ein Bildungspartnertreffen 1x im Jahr.

zum Download: Kooperationen in Dreieich

Darmstadt:

Hier besteht die Kooperation mit den Grundschulen durch den Fahrdienst (Fahrbibliothek). Es gibt dabei auch spezielle Haltepunkte für die Fahrbibliothek in Gegenden mit vielen Kindern.

Obertshausen:

Hier gibt es Kooperationsverträge mit der Grundschule für eine bessere Zusammenarbeit, besonders auch mit Betreuungseinrichtungen während der Ferien.

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IMeNS:

Die Kooperation besteht mit den Stadtbibliotheken Wetzlar und Herborn über die „Bildungslandschaft Lahn/Dill“:

  1. Klassen: Besuch der Stadtbibliothek
  2. Klassen: Schulbibliothek IMeNS
  3. Klassen: Recherche in der Stadtbibliothek
  4. Klassen: Kinder-Suchmaschinen IMeNS

Hanau:

02_fuchs bücherei_rent [Konvertiert]Das neue Gebäude der Stadtbibliothek zog die Kooperationspartner an: Schwulen-Lesben-Verein, andere Vereine, VHS, andere städtische Einrichtungen brauchen für ihre Veranstaltungen Räume. Bibliothek ist hier „Dritter Raum“

Kelsterbach:

„Donnerstag ist Kuchentag“ – Wöchentlich (!) backen Vereine Kuchen und bieten ihn in der Bücherei an. So stellen sich die Vereine der Öffentlichkeit vor und die Bücherei wird als Veranstaltungsort attraktiv wahrgenommen.

 

TOP 4 – Fachstelle 

Es gibt 3 Fortbildungen im Juni:

  1. Input an der Lahn – Neues aus der IT-Welt für Bibliotheken“ (05.06.18 in Wetzlar)
  2. Kompetenzförderung durch Schulbibliotheken“ (18.06.18 in Frankfurt)
  3. Einfach digital!“ (20.06.18 in Köln)

3 Fortbildungen in Hessen sind noch geplant:

  1. Mut zur Lücke? – Bestandsmanagement“ (05.11.18 in Bad Vilbel)
  2. Action-Bound“ (12.11.18 in Bruchköbel)
  3. „Bewegtes Vorlesen“ (10.12.18 in Griesheim)

Publikationen:

Tiger.Books:

Über die Fachstelle können 3 Lizenzen erworben werden. Wer testen möchte, kann sich für 2 Wochen eine Lizenz über die Fachstelle ausleihen. Zielgruppe:

Eltern mit Kindern.

 

TOP 5 – Medien-/Veranstaltungstipps

Medientipps:

  • Chusita: Sex. – cbt, 2018. – ISBN: 978-3-570-16517-1
  • Rhue, Morton: Die Welle. – Spaß am Lesen Verlag, 2018. – ISBN: 978-3-944668-78-9
  • Hoover, Colleen: Weil ich Layken liebe. – Spaß am Lesen Verlag, 2016. – ISBN: 978-3-944668-48-2
  • Fletcher, Tom: Kleines Monster, komm da raus! – cbj, 2018. – ISBN: 978-3-570-17553-8
  • Padmanaphan, Manjula: Ich bin einmalig! Kannst du mich finden? – Talisa, 2017. – ISBN: 978-3-939619-61-1
  • Galindo, Renata: Meine neue Mama und ich. – NordSüd Verlag, 2017. – ISBN: 978-3-314-10394-0
  • Rieckhoff, Sibylle: Kommissar Maus löst jeden Fall – Die Läuse sind los. – HABA, 2017. – ISBN: 978-3-86914-204-3
  • Schmachtl, Andreas H.: Tilda Apfelkern. – Arena, 2018. – ISBN: 978-3-401-71033-4

 

Das nächste AKKJ Treffen ist geplant am 24.09.18 in Neu Isenburg. (jetzt bestätigter Termin und Ort)

 

Förderung/Sponsoring, Protokolle

Protokoll – 26.02.2018, Zwingenberg (Fundraising)

anwesende Bibliotheken: Karlstein, Rodenbach, Darmstadt, Rüsselsheim, Obertshausen, Liederbach, IMeNS, Rödermark, Bad Homburg, Karben, Heppenheim, Zwingenberg, Viernheim, Marburg, Kelsterbach, Bad Nauheim, Aschaffenburg, Wiesbaden, Dreieich, Fachstelle

Protokoll: Mona Schott, Kelsterbach

Schwerpunkt: Fundraising, Sponsoring

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Thema 1

  • Begrüßung durch die Sprecherin Frau Hein
  • Vorstellung der Zwingenberger Stadtbibliothek durch Frau Graf

Thema 3 (vorgezogen) Sprecherinnen AKKJ

  • Überreichen eines Geschenkes an Frau Süßmilch und Frau Hellemann als Dankeschön
  • neue Sprecherin nach einstimmiger Wahl -> Frau Eberl

Thema 2: Online Befragung

Auswertung der Onlinebefragung (November 2017) , zum Dokument auf Bild klicken:Befragung Bild

Thema 4: Sponsoring

Fundraising

  • Bad Nauheim:
    • dm gibt Geld zu den Kinderveranstaltungen dazu in Bad Nauheim
    • Etat reicht nicht, deshalb Sponsoring, ist aber viel Bürokratie
  • Was ist der Unterschied zwischen Sponsoring, Schenkung und Finanzierung?: Zusammenfassung rumgegeben, Klick auf Bild:
  •  Nidderau Sponsoringvertrag Bücherschrank
  • weitere Vorschläge waren:
    • Clubs (Lions/Rotarier)
    • eine Abteilung der Stadt (von Oberursel)
    • Förderverein (von Rüsselsheim/Rödermark)
    • Fördergelder von Leseförderinstitutionen, z.B. Hessische Leseförderung bzw. Leseland
    • Finanzierung durch Friedrich-BödeckerKreis (von Dreieich)
  • Kooperationen
    • mit Schule – Schüler bezahlen 2€ für Veranstaltungen (von Bad Homburg), Verknüpfung (Kooperation)
    • mit anderen öffentlichen Einrichtungen (von Dreieich)Tipp aus Nidderau Broschüre Fundraising-1
  • Stiftungen, z.B. Bürgerstiftungen, Sparkassen-Kultur-Stiftung, Tipp aus Nidderau zum Thema Stiftungen (Bild): Broschüre Stiftungen, Stiftungsverzeichnisse im Netz nach Bundesländern auffindbar
  • Ausgeschriebene Projekte mit Förderung, z.B. Kultur macht stark (von Oberursel)

Thema 5 Fachstelle

Fachstelle berichtet:

Fortbildungen

  • 03.2018, Wetzlar – Actionbound ausgebucht, Zweiter Termin 2. Halbjahr geplant
  • 05.2018, Rüsselsheim – Leichte Sprache
  • 04.2018, Ilmenau – 4-Länder-Treffen „Bibliotheksarbeit mit Kinder und Jugendlichen – Leseförderung mit MINT
  • 06.2018, Frankfurt – Kompetenzförderung durch Schulbibliotheken (Lesekompetenz, Medienkompetenz, Informationskompetenz)
  • Fortbildungen Fachstelle Hessen hier
  1. Halbjahr

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Thema 6 Medientipps/ Lesungstipps

Veranstaltungstipps:

  • Fabian Lenk (3./4. Klasse)cof
  • Sibylle Mottl-Link (Tipp aus Viernheim)
  • Emma Marten, siehe Foto (Jugendliche ab 13, v.a. für Jugendliche, die selber schreiben, weil Autorin noch sehr jung ist) – The Blinds (Tipp aus Dreieich)
  • Sabine Kranz (5./ 6. Klasse) – Die Traumarbeiter (Tipp aus Dreieich)
  • Wohnzimmer-Lesung bei Maja Nielsen – 10. März

Medientipps:

  • aus Rüsselsheim:
    • Finn macht es anders
    • Wer hat schon eine normale Familie
    • Wo die Geschichten wohnen?
    • Aufgeräumt!
    • Mausgetüfftelt
  • aus Bad Nauheim:
    • Ich fürchte mich nicht
    • Die Mühle
    • Bruno und die Nervkaninchen
    • Das Loch
    • Pop-Up Ozean
    • Leyo-App
    • Büchertisch nach Coverfarben
  • aus Rödermark:
    • The Hate U Give
  • aus Bad Homburg:
    • Bo zieht aus
  • aus Karlstein:
    • Einfach Programmieren für Kids
    • Kleine Socke, was fehlt dir?
  • aus Zwingenberg:
    • Ein Löwe in der Bibliothek
  • aus Kelsterbach:
    • Glanz der Dämmerung (Götterleuchten-Reihe)
    • Letzte Nachricht. Für immer.
    • Nur noch ein einziges Mal

 

Und zu guter Letzt: der Abschluss-Tipp aus Nidderau

 

RechtlicheGrundlagen