Protokolle

Protokoll 22.11.2021 (Berufsbilder in der KiBi/JuBi)

Teilnehmende Bibliotheken
Fachstelle, Kultusministerium (Lehrkraft), Altenkirchen, Bad Nauheim, Bad Soden, Bruchköbel, Dietzenbach, Dreieich, Kelsterbach, Mühlheim, Neu-Isenburg, Oberursel, Rodenbach, Rödermark, Schwalbach, Seeheim, Wetzlar, Protokoll: Inge Kliemt

1. Vorstellungsrunde

2. Nur FaMis und Bibliothekar*innen? Berufsbilder in KiBis/JuBis

Kurzumfrage über Mentimeter: Welche Tätigkeiten üben Sie derzeit aus?

Top Five aus Umfrage der Teilnehmer*innen: Veranstaltungsarbeit, Kund*innenberatung/Medienvermittlung, Bestandsaufbau, Leseförderung und Ausleihe

Umfrage über Mentimeter: Was ist unser Job 2032? (0=unwichtig, 10=sehr wichtig)
In Positionspapier „Bibliotheken 2025“ – Wichtigste Aufgaben: Teilhabe, Ort des Austauschs und der Begegnung; dafür braucht es qualifiziertes Personal, u.a. auch Medienpädagog*innen und Fachinformatiker*innen

Was läuft aktuell in Bibliotheken in Sachen Medien- bzw. Literaturpädagogik? Diskussion über Bibliotheksberufsbilder

  • in Stellenausschreibungen werden neben BibliothekarInnen und FAMIs (über 90%!) jetzt auch verstärkt Literatur- und/oder Medienpädagogen gesucht
  • häufig werden nicht zusätzlich Medienpädagog*innen eingestellt, meist nur als Ersatz für bibliothekarisches Fachpersonal
  • noch dazu ist es schwierig, überhaupt Medienpädagog*innen zu finden – aktuell arbeiten nur 4 in hessischen Bibliotheken (!)
  • pädagogische und didaktische Kenntnisse helfen sehr bei der Vermittlung. Leider werden diese auch aktuell kaum in bibliothekarischen Studiengängen an den Hochschulen vermittelt

Tipps aus der Runde – wie kompensieren wir Lücken in Ausbildung/Studium?

  • Kooperationen, z.B. mit dem Jugendamt/der Jugendpflege, mit Erzieherinnen aus Kitas sind empfehlenswert (Beispiel aus Oberursel: Bib. verleiht Tablets zusammen mit Veranstaltungskonzepten an Kitas; so kommt der pädagogische Input dazu, außerdem werden Konzepte so mehrfach genutzt und nicht zur einmalig).
  • Digitaler FSJler als Möglichkeit
  • auch (junge) FAMIs haben oft tolle Ideen (machen aber oft Arbeit, für die sie eigentlich nicht bezahlt werden; das könnte man ändern durch einen Antrag auf Höhergruppierung nach der Entgeltordnung)
  • Fachstelle überlegt momentan einen Medienpädagogen einzustellen, damit auch kleinere Bibliotheken Knowhow und Beratung bekommen.

Frage: Sollen Bibliothekare überhaupt nun auch noch medienpädagogische Angebote machen oder braucht es dafür Fachleute – also ausgebildete Medienpädagog*innen? Veranstaltungs- bzw. Projektarbeit braucht viel Zeit. Die Resonanz ist gut, „normale“ Bibliotheksarbeit bleibt allerdings liegen – der Träger sieht sowas dann eher kritisch. Darum: Bibliotheken müssen sich überlegen, wo sie hin wollen (Branding, Leitbilder) – das kann dann auch gut den Trägern vermittelt werden und schafft Transparenz und Nachvollziehbarkeit nach innen und außen.

Hilfreiche Links:

3. Bericht aus der Fachstelle:

  • Actionbound möchte Bounds speziell für Bibliotheken erstellen, bitte ALLE um Rückmeldung an Frau Holzmann zu folgenden Fragen bzgl. Actionbound: Gibt es dafür überhaupt Bedarf? Welche Schulklassen o.Ä. kommen denn zu euch (Jahrgangsstufe) und wie oft? Wie lange (Zeit) soll/darf so ein Bound sein, damit er bei einem Klassenbesuch verwendet werden kann? Was findet ihr wären gute Inhalte/Lernziele des Bounds? Gibt es sonst Erfahrungswerte, die Ihr gerne mit uns Teilen möchtet und uns dabei helfen einen noch tolleren Bound zu bauen?
  • Medienquartett und Karten „Impulse für die Medienpädagogische Praxis in der frühkindlichen Bildung“ kann man bei der Fachstelle ausleihen
  • VR-Brillen-Projekt (DBV) ist angelaufen: Interaktive Geschichte, die man mit der Brille durchlaufen kann, Bad Nauheim hat gute Erfahrungen mit jüngerem Publikum gemacht, die Brillen kann man in den teilnehmenden Bibliotheken testen (Kontakt über Frau Holzmann), 2022 gibt es einen weiteren Durchlauf, siehe www.theshapeofus.de ; Abschlussveranstaltung am 24.1.
  • weitere Links zum Thema „VR-Brille und Berufsstart“: https://land-der-ideen.de/wettbewerbe/ausgezeichnete-orte-im-land-der-ideen/preistraeger-2019/dein-erster-tag und  https://www.deinerstertag.de/
  • Kommendes Projekt: 3D-Drucker: 3 Stück zum Testen für ein halbes Jahr ab 2022; Weitere Infos kommen demnächst
  • Lena Stenz hat einen neuen Podcast: Bundesweite Initiative „Bücheralarm“ – der Bücherpodcast aus der Bibliothek – https://www.bücheralarm.de; Ist gerade angelaufen;  Technik und Bücher kommen frei Haus – Fachstelle könnte Teilnahme koordinieren
Mit VR den richtigen Beruf finden: http://www.deinerstertag.de

Geplante Fortbildungen 2022:

  • DBS-Statistik: 10.01.2022
  • Online-Lesungen: 14.02.2022
  • „Du bist hier“ – gegen Hasskommentare und Hetze (https://www.ichbinhier.eu/): Juni 2022 in Präsenz
  • Digitale Tools: noch ohne Termin, vll. im März
  • Onleihe-Schulungen: noch ohne Termin.
  • Agiles Arbeiten: 12.04.2022
  • Veranstaltung flankierend zum 3D-Druck-Projekt: noch ohne Termin

4. Tipps und Verschiedenes:

  • Maker-Woche in Bruchköbel: Frei zugänglich Lego, Roboter etc., dazu einige Veranstaltungen z.B. Stop-Motion-Film drehen
  • Gaming-Abende und „Gaming time“ (Konsolenzeit buchen immer mittwochs) in Kelsterbach
Aktuelles, Leseförderung, Marketing, Protokolle

Protokoll 08.06.2020 (Veranstaltungen in Corona-Zeiten)

Digitalkonferenz Symbolbild

Geht nicht – gibt’s nicht! Schon gar nicht in Kinder- und Jugendbibliotheken – auch in Corona-Zeiten!

Im virtuellen Raum haben wir uns unter über 20 Teilnehmerinnen ausgetauscht, welche Ideen es für den Sommer 2020 und die kommenden Monate gibt für Veranstaltungen in / um Kinder- und Jugendbibliotheken. Los ging es mit einer Begrüßung und der Einführung in Webex.

Protokoll: Mona Schott

Anlass:

  • Monika Mertens (Oberursel): Wegen der Kinder- und Jugendarbeit in der Corona-Zeit, da es sehr schwierig ist, was man ab Herbst machen darf oder ob man in den Sommerferien schon Veranstaltungen anbieten sollte – was tun?
  • Angebote schaffen auch in Corona-Zeiten
  • Bibliotheken sind derzeit nicht allzu sichtbar – wie ändern?

Aktuelle Probleme:

  • keine offenen Gruppen in Räumen möglich: Dreieich hat Veranstaltungen bis Ende August sind abgesagt, danach sprechen sie mit den Kitas und Schulen, wie es dort geregelt ist
  • kein Feedback durch Kund*innen
  • Sichtbarkeit schwierig! (kaum Reichweite durch sehr geringen Publikumskontakt:
    • v.a. für Bibliotheken ohne Social-Media-Möglichkeiten sehr schwierig)
    • möglicht viele Multiplikatori*innen nutzen (Lehrkräfte, Kinderbüro, Tagesmütter-Einrichtungen, Flüchtlingshilfe, Ferienspiele)
    • WordPress-Seite, ist relativ einfach zu bedienen
    • Aushang in Supermärkten
  • Rechtliches: wie viel darf aus einem Buch vorgelesen werden? Auch für Buch-Casting -Formate wichtig! -> dbv Rechtliches zum Thema Vorlesen
  • Frage nach Buchdurst:
    • Hanau: lässt die Teilnehmer per Mail die gelesenen Bücher aufschreiben und bewerten
    • Oberursel: weiterhin Interviews + Elternbrief
    • Preise empfanden alle als sehr wichtig für die Kinder

Charmante Lösungen aus dem Shut-Down

  • Rapunzeltag: Bücher für Kids aus dem Fenster runterlassen
  • Vorlesen aus Onilo-Büchern – Achtung! Sonderkonditionen liefen Ende Mai 2020 aus (Frau Holzmann: „Es wird an neuen Konzepten für ÖBs gearbeitet. Da wir auch für Onilo ein Konsortium haben, wird Herr Kummrow an der Stelle bestimmt immer auf dem Laufenden gehalten. Ich gebe das dann gern weiter an den AKKJ.„)
  • Preisausschreiben mit Microsoft Forms (Bärbel McWilliams FFM Europaschule)
  • Link Vorlesestunden in Langen YoutubeBilderbuchkino via YouTube (Langen) – für Kinder ab etwa drei Jahren, soll zum Anschauen, Zeigen und Mitmachen anregen
  • Digitales Wohnzimmer (Frankfurt): literarische und kreative Aktionen zum Anhören, Zuschauen, Rätseln, Basteln sowie Ankündigungen von Online Veranstaltungen wie z. B. figürliches Zeichnen im Videochat
  • Basteltipps (Obertshausen): monatlich eine neue Bastelidee zu einem bekannten Kinderbuch zum Abholen
  • Geschichten aus dem Erzähltheater – kunterbunt wie Rüsselsheim: wöchentlich Geschichten nach Hause – per Facebook.  (Kamishibai, Vorleser*in ist zu hören: auf Englisch,  Türkisch, Spanisch, Englisch, Deutsch).
  • Actionbound: Rodgau nutzt das bereits (weiteres s.u.)

Weitere mögliche Formate:

  • klassische Leseförderung
    • bereits fertig gepackte Überraschungstüten mit Feedbackbögen (im Rahmen von Buchdurst): Obertshausen
    • aufsuchende Bibliotheksarbeit in den KiTa-/Schulgruppen, denn das sind feste Gruppen (mit Kamishibai oder Bilderbuchkinos in Kitas gehen)
    • kleine Gruppen und raus gehen! (Tipp Fachstelle)
    • Web-Konferenzen: Stiftung Warentest hat Tools getestet
  • aktivierende Formate
    • Actionbound (Rodgau nutzt das bereits)
      • Klassenführungen könnte man mit Actionbound (als Konsortium) als Alternative durchführen, da gibt es vorgefertigte Module, die man abwandeln kann (wie Rodgau)
      • Fachstelle: Rabatte für Actionbound (über Leseförderung laufen lassen), nicht genutzte Lizenzen können ins nächste Jahr mitgenommen werden (über Fachstelle gibt es keine Lizenzen)
      • kleine Gruppen möglich, ideal aktuell
      • pro Tablet/Handy 1 Person (auch eigenes Gerät mgl.)
    • Rätsel zum Rausgeben:
      • Oberursel: Kommen im Moment nicht so gut an wie sonst
      • Kinder spielen im Moment mehr, durch die viele Freizeit und wollen sowas nicht unbedingt machen
    • Foto-Challenges (finde das O im Baum Vorbild Berliner Projekt)
    • baue deine Lieblingsfigur aus einem Jugendbuch mit Lego nach
    • Buch-Casting mit Online-Abstimmung (Beispiel: Frau Fanselow, Stadt Bandenburg a.d. Havel)
    • Lesetipps von Jugendlichen für Jugendliche (schriftlich/ Video/ Foto)

Hinweise:

  • Total Digital nutzen (im August läuft wieder eine Runde) (Holzmann)
  • Hessische Leseförderung wirbt derzeit dafür, noch Mittel zu beantragen
  • Linktipps von Frau Holzmann:

Link Scroller

Link Wer bezahlt mein Projekt Link Bib und Nachhaltigkeit

Link QR Code Ralley

 

Protokolle

Protokoll – 25.11.15, Schwalbach am Taunus (Tablets)

Protokoll der Arbeitskreis für Kinder- und Jugendbibliotheken

Rhein Main Taunus am 25. November 2015 in der Stadtbücherei Schwalbach

Begrüßung durch die Büchereileiterin Petra Beyer-Tilders

Zu Top 1: Einsatzmöglichkeiten von i-Pads, Apps, Tablets,… in der Kinder- und Jugendbibliothek

Linda Hein, Dreieich Weibelfeldschule, berichtete von dem Einsatz von Tablets und Handys als aktivierendes Element bei Führungen durch die Bibliothek. Fotostories und Fotocollagen waren dann ebenfalls im Programm.

Durch die Förderung durch „Kultur macht stark“ sind für die Schul- und Stadtteilbibliothek Weibelfeldschule u.a. 6 Tablets heraus gekommen. Diese wurden für das Projekt „Lesehelden 2.0“ verwendet und finden nun z.T. auch Einsatz im Unterricht.

Mit den QR-Codes kann man nicht nur Websites verschlüsseln; auch pdf-Dokumente, Filme etc. können hinterlegt werden. QR-Codes werden ausgehängt oder per Beamer gezeigt und die so codierten Aufgaben, Websites oder Videos können dann von den Schülern decodiert bzw. gesehen werden. Die Smartphones und alle Tablets müssen hierfür vorher präpariert werden und es sollte ein W-Lan-Zugang vorhanden sein.

Generell eine tolle animierende Sache – so Linda Hein – allerdings sollte es einen gut funktionierenden W-Lan-Anschluss geben. Zudem ist es mit jüngeren Schülern ein wenig arbeitsaufwändiger; da diese ein wenig ungeübter im Finden der geeigneten Programme auf ihren Smartphones sind.

Als Mittel zu diesen multimedialen Erlebnistouren durch die Bibliothek eignet sich v.a. auch das App „actionbound“ – welches schon in vielen Museen Einsatz fand. Hier können Quiz-Elemente, Spiele und Infos zu einer digitalen Rallye zusammen gebastelt werden. Mit Smartphone und Tablets lassen sich die Aufgaben spielend in der neuen Umgebung lösen.

Linda Hein verweist auf außerschulische Projekte in NRW hin – hier gibt es den sogenannten BIPARCOURS

https://biparcours.de/blog

Museen und Bibliotheken in NRW bieten hier für SchülerInnen interaktive Reisen durch ihre Räumlichkeiten an.

In Oberursel – so Monika Mertens – gibt es 10 Tablets im Einsatz im Werte von ca. 6000 €, die durch die Stiftung Lesen und den Lions Club mit finanziert worden sind.

Auf diesen Tablets gibt es vorinstallierte Apps, die in der Bibliothek dann ausprobiert werden können. Gegen einen Ausweis erhält man ein Tablet und einen Kopfhörer und darf dann ½ Stunde diese nutzen. Der Safari-Browser ist allerdings ausgeschaltet. Die Tablets sind diebstahlgesichert an den Arbeitsplätzen montiert.

Dieses Angebot lässt sich prima in das Allgemeinangebot einpflegen und wird auch von den jüngeren Kolleginnen dort vor Ort mit großem Interesse genutzt und wert geschätzt

Problem: das gleichzeitige Bespielen sämtlicher Tablets auf einen Schlag.

Momentan nicht möglich. Frau Mertens empfiehlt daher die Einbindung der städt. IT-Abteilung.

Für Veranstaltungen mit actionbound wird in Oberursel eine Gebühr von 3 € pro Kind pro Veranstaltung erhoben.

Fortbildung in Oberursel mit Christine Kranz zum Thema „Zukunft des Vorlesens“

Laut der KIM-Studie schauen mittlerweile 4 bis 5-jährige Kinder im Schnitt 52 Min. Fernsehen. Ein längerer Text wird kaum noch(vor-)gelesen. Zudem konstatiert sie eine große Diskrepanz bei Medienpräferenz zwischen Medienvermittler und Zielgruppe.

Im Kinder- und Jugendbuchbereich gibt es interaktive Programme, die laut Christine Kranz, Stiftung Lesen, teilweise einen Mehrwert für das Buch darstellen.

So schreibt die Stiftung Lesen u.a. dazu:

Apps sind Anwendungsprogramme für Tablet-PCs oder Smartphones. Inzwischen gibt es auf dem Medienmarkt auch immer mehr Kinderbuch-Apps, die interaktive Module wie z.B. an und ausschaltbare Erzählstimme, Aufnahmefunktion, Bewegungs- und Spielelemente mit einer klassischen Geschichte verbinden. Die Meinungen hierzu gehen stark auseinander – von Begeisterung bis zu rigoroser Verweigerung. Interessant hierzu ist die aktuelle Studie der Stiftung Lesen „Vorlesen mit Bilder- und Kinderbuch-Apps“: http://www.stiftunglesen.de/vorlesestudie-2012.

App-Empfehlungen hier: https://www.stiftunglesen.de/download.php?type=documentpdf&id=884

Lesen wird also immer mobiler

Zu TOP 2: Neues von der Fachstelle

Jens Krauss lässt sich entschuldigen – so Frau Binus, die zudem auf das Fortbildungsangebot der Fachstelle mit hinweist:

https://www2.hs-rm.de/fachstelle/fortbildungen/index.html

Vor allem sei auf die RDA-Fortbildungsangebote hingewiesen, da hier für ÖBs bis Ende 2016 eine Umstellungspflicht des Regelwerkes besteht.

Lesestart-Taschen können weiterhin bei Herrn Budjan geordert werden:

Tel. 0611 – 9495 1870, alexander.budjanhs-rmde

Dann wurde die Anfrage gestartet ob im Kreis das Interesse besteht an einer Fortbildung mit Jens Ambacher zum Thema „Barrierefreie Gesellschaft“.

 

Zu TOP 3: Neue Bücher und Medien

  • Wer hat mein Eis gegessen? Buch + CD in 20 Sprachen
  • Otto, die kleine Spinne Buch in 10 Sprachen
  • Mein erstes Bildwörterbuch in sechs Sprachen
  • Mein Deutsch-Bildwörterbuch
  • The Usborne first thousand words in arabic 978 1409570394

 

  • Sachbücher für Leseanfänger
  • Reihe: Super-Leser! von Dorling Kindersley
  • Reihe: Leseforscher ABC von Ueberreuter

 

  • Bilderbücher zu Drache Kokosnuss
  • Max sagt Stopp
  • Uhr und Zeit verstehen
  • Lego Star wars
  • Pixelspaß coole Projekte für Minecraft Fans
  • Alle da!
  • Funkle, heller Stern! Mitmachbuch
  • Altés: König Kater
  • Martin: Sommer mit schwarzen Flügeln
  • Willems: Das Buch über uns (auch in engl.)
  • Sassen: Das hier ist kein Tagebuch!
  • Zuhause kann überall sein
  • Es gibt keine Kinder!
  • Die Welt in Bildern: einfach alles!

Bücher in leichter Sprache:

  • Ruge: Vier Freunde

Zu TOP 4: Verschiedenes

–       Rödermark sucht eine Bezugsquelle für Bücher in Urdu

 

Autoren:                   Corinna Harder bietet Krimi-Lesungen für Grundschulkinder ;

kommt aus Offenbach

Thomas Klischke: Käptn Chaos-Lesungen; kommt aus Frankfurt; Für 2 Lesungen: ca. 350 €

Maja Nielsen, Oberursel, engagierte Lesungen zu Sachthemen

Protokoll: Katja Harjes