Protokolle

Protokoll – 25.3.13 in Wiesbaden (Computerspiele)

Top 1 Vortrag Herr Hein, Leiter des Hauses Lebenslanges Lernen in Dreieich, Thema: Computerspiele in der Jugendkultur.

Herr Hein berichtete mit einer PowerPoint-Präsentation über das aktuelle Angebot an Computerspielen und gab einen kurzen geschichtlich. Überblick. Er erklärte verschiedene Plattformen und berichtete über die Ende des Jahres erscheinende neue Konsolengeneration. Er sprach die verschiedenen Genre an und klärte über E-Sports auf, dem wettbewerbsorientierten Computerspielen. Hein gab einen kleinen Einblick über den Ruf der Computerspiele in den Medien und klärte über die Altersfreigabe auf. Angerissen wurde der Punkt Reiz und Risiko beim Spielen und er gab wertvolle Tipps zur Beurteilung von Computerspielen auf verschiedenen Plattformen.

Game Star (PC Spiele)
Computerbild und PC Games

Game Pro (Konsolen Spiele) à alles Zeitschriften

www.gamestar.de
www.usk.de

Die Folien des Vortrages sind unter http://download.heinx1.de/130325.zip zu finden.

Top 2 Wahl der neuen Sprecherinnen

Nach dem die Wahl im Dezember wegen geringer Teilnehmerzahl verschoben wurde, konnten nun 2 neue Sprecherinnen gewählt werden.

Eva Süßmilch aus Rüsselsheim und Christina Hellemann aus Obertshausen sind neue Sprecherinnen des AKKJs sie lösen somit Meike Kaiser und Katja Harjes nach 4 Jahren Amtszeit ab.

Die beiden Altsprecherinnen bedankten sich für die 4 tollen Jahre und das Engagement der Teilnehmerinnen bei allen Projekten. Insbesondere sind dabei die verschiedenen Vorträge während der Arbeitskreise, die neue Internetseite akkj.de und das große Jubiläum zum 30jährigen Bestehen mit Vorträgen und einer Veranstaltungsbörse zu erwähnen.

Meike Kaiser ist seit Juni 2012 Mitglied in der dbv-Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken. Beide Altsprecherinnen werden auch in Zukunft sich an der Betreuung der Internetseite und Projekten gerne mit beteiligen.

Top 3 Neues aus der Fachstelle

Herr Budjan als Gastgeber erzählte von aktuellen Projekten:

–          Kultur macht stark! – Achtung: die Anmeldung wurde noch nicht freigegeben!

–          Lesestart: hier können sich auch noch nach dem Stichtag 31.3. interessierte Bibliotheken melden, der AKKJ ist inzwischen komplett angemeldet. Im November gibt es eine offizielle Eröffnung. Fast alle Landräte in Hessen werden für das Projekt als Paten fungieren. Für den Kreis interessante Fortbildungstermine zu dem Thema: 25.6. Darmstadt; 19.6. Rüsselsheim.

Auf www.lesestart.de gibt es eine Liste mit allen Antworten zu den wichtigsten Fragen.

Ansprechpartner für das Projekt von Bibliotheksseite sind Meike Kaiser (Kommission Kinder- und Jugendbibliothek), Frau Hartmann Geschäftsstelle dbv.

Die Setverteilung wird ab September erfolgen, noch nicht ganz geklärt ist, in welchem Rahmen dies geschieht, Herr Budjan wird uns beim nächsten AKKJ-Treffen darüber berichten.

–          Onilo, die Fachstelle ist interessiert an einer Lizenz für uns Bibliotheken. Am 1.7. findet in Kelsterbach dazu ein Treffen mit Herrn Kummrow und einer Vertreterin des Oetinger Verlags statt. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei Fachstelle oder direkt in Kelsterbach, Meike Kaiser, Tel. 06107/301940, m.kaiser@kelsterbach.de

–          Fortbildungen im Frühling/Sommer:

Siehe Internetseite der Fachstelle, besonders interessant wären die Lesestartseminare in Rüsselsheim 19.6. und Darmstadt 25.6.;

Am 3.6 findet in Frankfurt eine Fortbildung mit Wolfgang Hering statt.

Am 6.5. findet mit der Spieltruhe Silbermann eine Spielefortbildung in Kelsterbach statt, diese wird am 5.6. in Kassel wiederholt. Anmeldungen über die Fachstelle bzw. für die Kelsterbacher Veranstaltung auch direkt in Kelsterbach, Meike Kaiser Tel. 06107/301940.

15.4. Fortbildung der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar

20./21.9. Fortbildung der kirchlichen Fachstellen ebenfalls in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

–          Für das Projekt Treffpunkt Bibliothek können Anmeldungen ab Mai im Netz vorgenommen werden

–          Neue Bibliotheks-Gimmicks der dbv-Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken: Stundenpläne gestaltet von Nadja Budde können auf der Seite http://www.bibliotheksverband.de/fachgruppen/kommissionen/kinder-und-jugendbibliotheken/abenteuer-lernen.html zum kleinen Preis bis 1. Juni bestellt werden!

Top 4 Verschiedenes/Medien

Meike Kaiser berichtet aus der dbv Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken (Komkiju):

Stundenpläne Abenteuer Lernen s.o. (Fachstelle berichtet)

2014 plant die Kommission eine mehrtägige Konferenz für Kinder- und Jugendbibliothekare in Remscheid

Monika Mertens (Oberursel) wurde von der Kommission als IFLA-Mitglied Kinder- und Jugendbibliothek vorgeschlagen und bekam auch die Zusage. Wir gratulieren zur neuen Aufgabe!

Erfolgreiche Veranstaltungen:

Antje Herden „Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet“, kommt aus Darmstadt, für Kinder ab 9 Jahre, ca. 300€

Herr Sommer, Eventilator-Fortbildung – Teilnehmerinnen waren etwas enttäuscht, eine schöne Idee: der Büffelabend vor den Abitur-Prüfungen, Klebe-Punkte: was gefällt Dir in der Bücherei nicht – Inspiration zur Veränderung

Eventilator bietet zum Sommerleseclub/Buchdurst ein Programm an, eine Empfehlung aus Oberursel.

Bilderbuch-Sonntag in Rüsselsheim: 200 Besucher kamen und Kaffee und Kuchen zu essen und sich von Erziehern, Lesepaten u.v.a. Bücher vorlesen zu lassen

Interessante Bücher:

 

Spinnen haut ab!
von Leblanc, Catherine; Garrigue, Roland;
ISBN 978-3-86497-133-4

9.90 EUR

 

Zorgamazoo
von Weston, Robert Paul;
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013
ISBN 978-3-941087-98-9

16.95 EUR

 

7 grummelige Grömmels u.  ein kleines Schwein
von Wewer, Iris;
ISBN 978-3-7891-7341-7

12.95 EUR

Die unglaublich abenteuerliche Reise von Nö-Nö und seinen Freunden
von Le Huche, Magali;
ISBN 978-3-401-09998-9

12.99 EUR

 

Sieben Prinzessinnen und jede Menge Drachen
von Björk, Christina; Eriksson, Eva;
ISBN 978-3-7891-7778-1

12.95 EUR

 

Die Räuber von Toulouse
von Stangl, Katrin;
ISBN 978-3-407-79471-0
12.95 EUR

 

 

SMS Märchen
von Negrin, Fabian;
ISBN 978-3-939435-44-0
13.90 EUR

 

Ein Mammut im Kühlschrank
von Escoffier, Michaël;
ISBN 978-3-414-82318-2

12.99 EUR

 

Hedvig! – Das erste Schuljahr
von Nilsson, Frida;
ISBN 978-3-8369-5369-6
12.95 EUR

 

Malte Maulwurf und sein wundersamer Fernseher
von Kulot, Daniela;
ISBN 978-3-522-43727-1
12.95 EUR

 

Das Buch vom Stock
von Danks, Fiona; Schofield, Jo;
ISBN 978-3-03800-662-6
13.90 EUR

 

365 Dinge aus Papier und Pappkarton
von Watt, Fiona;
ISBN 978-3-7724-5758-6

19.99 EUR

Vollendet
von Shusterman, Neal;
ISBN 978-3-411-80992-9

16.99 EUR

 

Das nächste Treffen findet am 17.6.2013 in Aschaffenburg statt,

die Einladung folgt.

Top-Thema: Englische Bücher mit Frau Bauer – Bestellung und Wünsche sind ausdrücklich erwünscht, der Kontakt geht über Frau Seiller, Aschaffenburg.

Meike Kaiser, 2.4.2013

Protokolle

Protokoll – 27.06.12, Rüsselsheim (Zweisprachige Veranstaltungen)

Wir durften in der Runde neue Kolleginnen begrüßen: Frau Angelika Graf aus Zwingenberg, die Bibliothek ist neu im AKKJ.

Zweisprachige Veranstaltungen:

Seit 10 Jahren bietet Neu-Isenburg zweisprachige Veranstaltungen an. Es werden jeweils die Länder vorgestellt, dazu gibt es Spezialitäten aus jedem Land z.B. Scones aus England. 2-3 Mal im Jahr findet so eine Veranstaltung für Kinder zwischen 4 und 8 Jahre statt. Die Vorleser werden persönlich angesprochen. Mit dabei waren schon Kuba, Israel, Türkei, Russland, England, Chile uvm.
Im Kindergarten und den Grundschulen wird Werbung gemacht, mit dabei sind immer ca. 10-20 Kinder.

Zu den Flörsheimer Veranstaltungen kommen immer nur wenige Kinder, ansonsten sind die Ideen ähnlich wie in Neu-Isenburg. Die Bibliothek hofft auf neue Anregungen aus dem Kreis.

In Darmstadt gibt es jeden Samstag um 11.00 Uhr eine Vorlesestunde ab 4 Jahre, 4-5 Mal im Jahr wird sie zweisprachig angeboten. Wichtig ist hier wieder der pers. Kontakt der Lesepaten! In kurzen Abschnitten wird hier abwechselnd dt/jeweilige Sprache gelesen. Mit allen Vorlesern trifft sich die Kinderbibliothek einmal im Jahr zu Terminvergabe. Kontakte werden u.a. über den Kulturverein gepflegt. Mit dabei waren schon: Spanier, Griechen, Italiener, Polen, Türken usw. es wurden für alle Vorleser Kriterien ausgearbeitet.

In Oberursel werden ebenfalls zweisprachige Veranstaltungen angeboten, allerdings kommen auch hier oft weniger Kinder als zu den „normalen“ Lesungen. Gut angenommen wurde eine engl. in der Weihnachtszeit mit engl. Weihnachtsliedern.

In Hattersheim hilft die Ausländerbeauftragte mit, Vorleser zu finden. In der Interkulturellen Woche werden in den Schulen und der Bücherei Fremdsprachige Lesungen angeboten.

In Bad Homburg bietet jeden 4. Donnerstag im Monat eine Amerikanerin engl-sprachige Vorlesestd. an. Zum Bilderbuch wird gebastelt.

Und in Rüsselsheim gibt es Vorlaufskursangebote. Migranten können sich Bilderbuchtipps u. mehr bei Fortbildungen holen. Samstags wird regelmäßig für alle vorgelesen.

Ehrenamt:

Da Vorlesestunden oft durch Ehrenamtliche Lesepaten betreut werden, wurde anschließend zum vorherigen Thema über die ehrenamtliche Arbeit diskutiert. Hier einige Auszüge:

„Ehrenamtliche sind oft nicht zuverlässig, nicht jeder der ein Buch gelesen hat, weiß wie eine Bibliothek funktioniert!“

„Nur Vorlesen ist nicht genug. Die Vorleser müssen auch pädagogisch auf die Kinder eingehen, aber nicht von jedem kann man das erwarten.“

Die Stadtteilbibliothek Zeppelinheim wird ganz durch ehrenamtliche Helfer erhalten. 2-3 Mal im Jahr wird ein Treffen/ eine interne Fortbildung organisiert. Als Dank an die Helfer werden alle einmal im Jahr zum Frühstück eingeladen. In der Hauptstelle Neu-Isenburg helfen Ehrenamtliche u.a. bei den Loseblatt-Sammlungen, als Dank gibt es oft eine Buchmessen-Karte.

In Bad Nauheim arbeiten acht ehrenamtl. Mitarbeiter, sie sind u.a. für die Tageszeitungen verantwortlich. Außerdem helfen sie bei Sommerfesten und Abendveranstaltungen. In Bad Nauheim hat man die Erfahrung gemacht, dass die Ehrenamtlichen Helfer oft wenig flexibel sind.

Auch in Bad Homburg werden ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht, während ein ehrenamtl. Mitarbeiterin sehr zuverlässig ist, melden sie die anderen oft krank oder möchten fachl. Arbeiten übernehmen.

In Flörsheim ist man auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen. Sie binden die Bücher ein und stellen Medien zurück in die Regale.

In Liederbach gibt es seit 10 Jahren ehrenamtliche Vorleser, außerdem unterstützen sie die Ausleihe, übernehmen das Spielteilezählen und stellen Medien ein. Bei Dienstbesprechungen sind auch die ehrenamtlichen Helfer mit dabei.

Hanau bezieht die Ehrenamtlichen über die Freiwilligen-Agentur, es melden sich mehr ältere Menschen die vor allem als Vorleser eingesetzt werden. Einmal im Monat erstellen sie ein Rätsel für die Bibliothekskinder. Die Schulbibliothek der Mädchen-Schule in Hanau kann auch nur durch das Ehrenamt aufrechterhalten werden.

In Oberursel sind ganz junge Ehrenamtliche im Einsatz. In Zusammenarbeit mit der Jugendförderung werden Jujus für die Ausleihe in der Jugendbibliothek „ausgebildet“.

In Dreieich in der Weibelfeldschule gibt es die ehrenamtlichen Leselernhelfer. Sie werden durch ein Bundesweites Projekt „ Das 1:1 Prinzip“ gefördert und durch einen Mentorenverein vermittelt. (www.mentor-hessen.de)

Auch beim Gastgeber in Rüsselsheim gibt es diese 1:1 Leselernhilfe, vor allem ältere Menschen unterstützen Kinder bei den Hausaufgaben. In Rüsselsheim werden zusätzlich zwei Zweigstellen ehrenamtlich geleitet, allerdings mit erheblichen Einbußen an früheren Ausleihzahlen und Kunden.

30 Jahre AKKJ /Veranstaltungsbörse:

Die Einladungen wurden zwischenzeitlich gedruckt und an Freunde und Partner des AKKJs versandt. Zusätzlich werden Einladungskarten und Programmflyer während der Sitzung an alle Anwesenden verteilt.

Auf der AKKJ-Seite steht die Einladung online, hier kann man sich auch per doodle-Liste anmelden. Über die Maillingliste der Fachstelle wurden hessenweit alle Bibliotheken eingeladen, auch über unsere AKKJ-Liste wurde die Meldung versandt.
Im September soll nochmals eine Rundmail an alle Bibliotheken geschickt werden.

Für die Veranstaltungsbörse haben sich knapp 20 Bibliotheken + die Hess. Leseförderung angemeldet, weitere Bibliotheken können gerne noch dazu stoßen.
Frau Kaiser wird einen Plan für die Tische an alle verschicken, bei weiteren Fragen kann gerne unter der Tel. 06107/301940 (Bibliothek Kelsterbach) angerufen werden.

Fachstelle berichtet:
Frau Klufa verteilt Flyer an alle für den Jugendschreibwettbewerb

Bis zur Sitzung gab es noch freie Plätze bei der „Lesestart-Fortbildung“ der Stiftung Lesen am 27.8.2012 in Groß-Gerau

In Stadt Allendorf hält Linda Hein, aus dem AKKJ, eine Fortbildung über Jugendbibliotheksarbeit. Termin ist der 10.10.2012 auch hier gab es noch Plätze.

Unter jugendschutz.net gibt es eine Broschüre zum download.

Vorgestellt wurde die Broschüre der Frankfurter Lesespirale

Frau Klufa informierte über das Projekt „Kultur macht stark“. Der DBV bewirbt sich derzeit für das Projekt, sollte der Verband den Zuschlag bekommen, können sich Bibliotheken dafür beim Verband bewerben.

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. veranstaltet am 16.-18.11. ein Seminar „ Schnee von gestern“ 200 Jahre Hausmärchen.

Eine nachträgliche Information: Frau Klufa verlässt im September die Fachstelle in Wiesbaden. Wir danken auch an dieser Stelle für die schöne Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute in München!

Verschiedenes:

Kommunikationsfähigkeit für Kinder, HR 3, ca. 150€, kikom@gmx.de

Vorlesepreis, deutscher-vorlesepreis.de

Julid, Linda Heins Jugendjury hat ihre Lieblingsbücher gewählt. http://www.julid.de

Aktuelle Buchtipps aus dem Kollegenkreis:

Ausgeliehen von Makkai, Rebecca;
ISBN 978-3-550-08848-3 19,99€

Das oberolchige Partybuch
30 muffelfurzcoole Party-Tipps. Rezepte; Spiele, Basteltipps ISBN 978-3-7891-3322-0 9,95€

Die fürchterlich schrecklichen Drei von Oram, Hiawyn; Melling, David; ISBN 978-3-7891-6884-0 12,95€

Die irrste Katze der Welt: Liebe gut, alles gut von Bachelet, Gilles;
ISBN 978-3-8369-5445-7 | KNV-Titelnr.: 31727012
12,95€

Heute bin ich von Hout, Mies van;
ISBN 978-3-905945-30-0 13,90€

Wirklich wild und ganz gefährlich
ISBN 978-3-480-22938-3 19,95€

Die Dummköpfe von Fleischman, Paul;
ISBN 978-3-7915-2915-8 12,95€

Otto, der Bücherbär von Cleminson, Katie;
ISBN 978-3-411-80981-3 14,99€

Was passiert mit dem Papiermüll?
Mit vielen Klappen!. ISBN 978-3-551-25006-3 9,95e

Alice’s Adventures in Wonderland Alice im Wunderland, englische Ausgabe von Sabuda, Robert;
A Pop-up Adaptation of Lewis Carroll’s Original Tale ISBN 978-0-689-84743-1 26,10€

Harry Potter, Hogwarts, Pop-Up-Buch
ISBN 978-3-551-55305-8 9,90e

 Die Farben der Freundschaft von Glass, Linzi;
ISBN 978-3-446-23891-6 14,90€

Protokolle

Protokoll – 12.12.11, Offenbach (Ting, TipToi, Klartextsignaturen)

Begrüßung durch Meike Kaiser, Stadtbibliothek Kelsterbach. Neu als Teilnehmerin war Frau Tanja Schmidt aus der Zentralen Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt, die die Stelle der Bibliothekspädagogin übernommen hat, mit dabei.

Top 1: Ting oder Tiptoi?
Meike Kaiser stellte das System Tiptoi von Ravensburger vor. Erst wenige Bibliotheken bieten die neue Form Buch + interaktiven Stift an. Noch nicht alle im Kreis kannten überhaupt das System bzw. konnten den Stift schon ausprobieren. An zwei Buchbeispielen mit Stift konnte jeder die Funktionen testen. Ravensburger bietet in erster Linie seine beliebte Buchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ als Tiptoi-Version an. Daneben gibt es Leseanfängerbücher, Spiele und Puzzle. Noch ist das Programm auf wenige Titel beschränkt. Hinter der Ting-Variante (Stift erinnert eher an einen Stift als an ein Spielzeug so wie bei Ravensburger) stehen mehrere Verlage, auch Verlage für Erwachsene. Neben Brockhaus bieten Langenscheidt, Velber, Kosmos, ars edition, Thienemann, Gabriel und Stürtz Buchvarianten mit Ting an. Durch das Antippen mit den Stiften werden im Buch Erklärungen, Geräusche, Lieder u.v.m. über Lautsprecher am Stift aktiviert. Schön sind z.B. beim Tierlexikon von Ravensburger die verschiedenen Tiergeräusche oder bei den Leseanfänger Bücher die Verständnisfragen. Dreieich, Obertshausen und Karlstein bieten bereits das Tiptoi-System an, Kelsterbach steigt ab Januar 2012 ebenfalls ein. In Hanau gibt es das Ting-System. Überzeugt hat bisher eher das Ravensburger System, der Stift spricht die Zielgruppe an und Nachfragen kamen von Lesern eher zu diesem System. Dreieich stellt die Tiptoi-Bücher in einer eigenen Gruppe auf, bei den anderen stehen sie im Kindersachbuchbestand. Außerdem wurde diskutiert, ob der Stift mit in die Ausleihe kommen sollte. Noch haben sich nicht alle entschieden zusätzlich die Stifte auszuleihen, Frau Fritz aus Karlstein findet dies aber sinnvoll. Weitere Diskussionen werden derzeit in verschiedenen ÖB-Foren geführt. Zusätzlich werden auf den Verlagsinternetseiten die Stifte beworben, auch in der Giraffe wurden bereits beide Stifte vorgestellt.

Top 2: Klartextsignaturen
Aus Eschborn kam der Wunsch verschiedene Klartextsignaturen kennenzulernen. Frau Klufa konnte berichten, dass Kelkheim eine besondere Signatur nach Kleidergrößen sortiert hat. Darmstadt hatte ihre Systematik als Beispiel dabei; Jugendsachbücher stehen in der Hauptstelle extra, in den Zweigstellen werden sie mit rotem Label versehen und im Erwachsenenbestand aufgestellt. Ein ähnliches System hat die Bibliothek in Obertshausen. In der Weibelfeldschule in Dreieich stehen die Bücher in Wissenswelten zusammen (identisch mit den Unterrichtsfächern), bei großen Bereichen wie Geschichte sind diese nochmals in Untergruppen geteilt. Schwalbach nimmt die vereinfachten Kennzahlen aus der ASB 6 + 4.3 und zusätzlichen Interessenkreise, die durch Nachfragen entstanden. In Hanau wird ebenfalls seit 10 Jahren nach Kennzahl + Interessenkreis aufgestellt. Rodenbach hat den Kindersachbuch + Jugendsachbuch zusammengestellt, Lernhilfen bis Klasse 4 stehen im Kinderbereich, Lernhilfen ab Klasse 5 bei den Erwachsenen Es gibt also eine große Bandbreite, jede Bibliothek hat für sich und ihre Leser ein passendes System gefunden. Einige Beispiele sind im Protokollanhang und auf der Internetseite des AKKJ zu finden.

Top 3: Abschlussbericht Buchdurst
Meike Kaiser berichtete von dem erfolgreich durchgeführten Pilotprojekt Buchdurst. Insgesamt 11 Bibliotheken nahmen an der Jugendveranstaltung im Sommer 2012 teilt. Und alle waren von dem Projekt, das die Hessische Leseförderung in Zusammenarbeit mit dem AKKJ ins Leben gerufen hatte, begeistert. Mehr Jugendliche als erwartet meldeten sich vor den Sommerferien an, um 3 Bücher zu lesen und zu den Abschlusspartys zu kommen. Die Bibliotheken zeigten alle großen Einsatz, gingen oft direkt in die Klassen um Werbung zu machen, dekorierten ihre Jugendbereiche, kauften zusätzliche Bücher u.v.m.. Bei allen war die Abschlusspartys in Zusammenarbeit mit den Jugendstellen vor Ort ein großer Erfolg. Frau Köster aus Rodgau, berichtete auch von steigenden Anmeldungen im Jugendbereich. Nur die Stadtbibliothek Schwalbach war mit dem Material, der Umsetzung und Resonanz nicht zufrieden, sie werden im nächsten Jahr nicht wieder dabei sein. Im nächsten Jahr wird das Projekt mit ca. 20 Bibliotheken und verbessertem Material weiter fortgeführt. Herr Jager vom Hessischen Literaturforum wird alle Kinder- und Jugendbibliotheken Anfang des neuen Jahres informieren. Bei weiteren Fragen können Frau Kaiser aus Kelsterbach oder Herr Jager weiterhelfen.

Top 4: Die Fachstelle berichtet
Frau Klufa berichtete von neuen Fortbildungen im kommenden Jahr: 6.2., Weiterstadt, E-Book-Reader, Smartphone & Co mit Herrn Kummrow 12.3., Weiterstadt, Jugendschutz & Medien mit Frau Koch 27.8., Vorstellung des Lesestart-Projekts der Stiftung Lesen, Groß-Gerau mit der Stiftung Lesen Genauere Informationen stehen auf der Internetseite der Fachstelle Vorgestellt wurde das Heft „Neue Medien“ von der Stiftung Lesen, Bibliotheken, die ehrenamtliche Lesepaten begleiten erhalten dieses kostenlos. Das Heft wird auf der Homepage der Stiftung Lesen als pdf angeboten. Neue kostenlose Bilderbuchkinos als pdf-Download bietet der Sauerländer Verlag auf seiner Homepage an.

Und auch die Fachstelle hat neue Bilderbuchkinos als Dias und CD-ROMs: Ein Geburtstag; Lisa will einen Hund Alle seine Entlein Familie Steinkauz (ab dem Frühjahr 2012) Johanna im Zug (ab dem Frühjahr 2012)

Kurz wurde das oben erwähnte Lesestart Projekt der Stiftung Lesen diskutiert. Aktuell gehen Broschüren und Bücher an die Kinderärzte, die dort bei einer U-Untersuchung verteilt werden. 2013 werden die Bibliotheken in das Projekt involviert. Bereits jetzt stehen die Bibliotheken als Ansprechpartner für die Eltern in den Broschüren. 12 Buchbeispiele sollten im Pappbilderbuchbestand angeboten sein. Auf der Lesestart- Seite http://www.Lesestart.de können Eltern sehen, welche Bibliotheken und Ärzte sich an dem Projekt beteiligen. Für Bibliotheken besteht keine Pflicht daran teilzunehmen, auf der anderen Seite kommen auch keine zusätzlichen Kosten oder zeitlicher Aufwand auf die Mitarbeiter zu.

Top 5: Verschiedenes:
Für die 30 Jahr-Feier wurde ein Wunschtermin gefunden: 15.10.2012. Die Stadt Kelsterbach ist bereit die Räume und einen Teil der Kosten zu übernehmen. Anfragen für Reden bei Herrn Schweikart und Herrn Ewers wurden losgeschickt und auch für die am Nachmittag geplante Börse haben sich bereits 10 Bibliotheken bereit erklärt. Meike Kaiser sammelt alle Vorschläge. Beim nächsten Treffen soll ein kleines Komitee gebildet werden, um die Organisation für diesen Tag auf mehreren Schultern zu verteilen. Werbung für den Veranstaltungstag soll über die Fachstelle hessenweit und über das Forum ÖB, die Giraffe und das BUB bundesweit gemacht werden.

Top 6: Neue Medien/ Veranstaltungen:

Neue Medien:
1.2
• Pfoten hoch!; Catharina Valckx; 978-3-89565-235-0; 12,95€
• Dupps macht happs!; Polly Dunbar; 978-3-551-51756-2; 12,90€
• Gute Nacht Gorilla; Peggy Rathmann; 978-3-89565-177-9; 9,95€
• Die kleine Wolke Cloudette; Tom Lichtenheld; 978-3-8339-0057-0; 12,99€
• Besuch bei Oma; Andrea Hesgen; 978-3-941787-24-7; 12,95€
• Finn tobt; David Elliot; 978-3-941411-41-8; 12,90€
• Mach mal Pause, Biber!; Nicholas Oldland; 978-3-941787-46-9; 11,95€
• Die Geschichte vom Fuchs der den Verstand verlor; Martin Ballscheit; 978-3-8270-5397-8; 13,90€ 4.3/6
• Ringelschwanz und Tierpopo; Stéphane Frattini; 978-3-7941-9184-0; 12,95€
• Geschöpfe der Dunkelheit; Jens Poschadel; 978-3-480-22628-3; 12,90€
• Von der Blüte zum Apfelmus; Karine Harel; 978-3-8411-0058-0; 8,95€
• Mein allererstes Farbenbuch; Eva Danner; 978-3-8388-3366-8; 9,95€
• Kiwi, Kürbis, Kokosnuss; Virginie Aladjidi; 978-3-8369-5364-1; 13,95€
• Gute-Freunde-boese-Freunde, Leben im Web; Elke Reichart; 978-3-423-62496-1; 9,95€

5.2
• Die Messertänzerin; Susanne Rauchhaus; 978-3-8000-5603-3; 14,95€
• Saeculum, Ursula Pozanski; 978-3-7855-7028-9; 17,95€
• Forbidden; Fabitha Suzuma; 978-3-7891-4744-9; 14,95€
• Black Box Dschihad; Martin Schäuble; 978-3-446-23665-3; 14,90€
• Zwischen Glück und Grauen; Marie-Louise Lichtenberg; 978-3-86906-141-2; 24,00€

Veranstaltungen:
• Frau Popa, Mühlheim a. M. bietet Schreibwerkstätte an (www.schreibwerkstatt-tintenfleck.de); Frau Hellemann, Obertshausen, hat das Buch aus Obertshausen und Umgebung zur Ansicht mitgebracht
• Meike Stein bietet Fantasiereisen für Schüler (Sek. I) an, www.meikestein.de
• Frau Hein aus der Weibelfeldschule Dreieich, sucht noch Interessenten für Tommy Krappweis nach den Herbstferien 2012
• Rodenbach sucht noch Interessenten für den Autor Jörg Schmitt-Kilian, bitte melden!
Sabine Dahm, „Können Fische pupsen“ kam bei der Lesereise im Herbst bei den verschiedenen Bibliotheken sehr unterschiedlich an
• In Darmstadt liest im Mai 2012 Katja Brandis, allerdings wird die Lesung nicht direkt von der Bibliothek organisiert
• In Weiterstadt las Ilona Einwohlt für Jugendliche aus „Mein Pickel und ich“
Gabi Neumayer ist auf Lesereise in Oberursel, Kelsterbach und Neu-Isenburg mit „Frag doch mal die Maus…“ (ab Mitte Februar)
• Außerdem sind im Frühjahr in Kelsterbach die Kindertheater: Capitol aus Mannheim mit „Der kleine Maulwurf der wissen wollte…“ und rapid arts movement mit „Mama Muh räumt auf“

Am Ende sprang Frau Fröhlich aus der Teen-Bibliothek für die erkrankte Frau Elfe ein und führte die Gruppe durch den neuen Teenie-Bereich in der Bibliothek und im gegenüberliegenden Gebäude durch die Kinderbibliothek der Stadt Offenbach.

Das nächste Treffen findet am 12.3.2012 in der Stadtbibliothek Weiterstadt statt, die Einladung und der Ablauf folgen im neuen Jahr und sind dann auch auf der Homepage zu finden.

Protokolle

Protokoll – 27.06.11, Schwalbach (Werbematerialien, Comic-Aufbewahrung)

AKKJ-Treffen in der Stadtbücherei in Schwalbach 27.06.2011

Top 1: Begrüßung durch Frau Beyer-Tilders und Frau Kaiser

Top 2: Werbemaßnahmen in der Kinderbibliothek

Liederbach hat sich zu einem Jubiläum rote und blaue Stofftaschen mit dem Bibliothekslogo machen lassen und diese verschenkt – die Leser kommen auch heute noch mit den Taschen.

Tipp: Werbemaßnahmen können bei Stadtfesten, Jubiläen, etc. einfacher im Haushalt beantragt werden

Aus Aschaffenburg stammt die Idee Tassen mit dem Logo + Spruch an die Lehrer zu verteilen, die mit ihren Klassen zu Führungen kommen; Werbung im Lehrerzimmer durch die Tassen.

Neu-Isenburg arbeitet in Werbemaßnahmen eng mit dem Freundeskreis der Bibliothek zusammen, es wurden bereits Tassen bedruckt, Regenschirme und neu ist die Idee mit Kühlschrankmagneten, auf denen die Öffnungszeiten zu sehen sind.

Herr Kummrow von der Fachstelle hatte die Idee Kühlschrankmagnete, Pins oder Buttons (haben einen Sammelcharakter)  in größerer Menge mit allgemeinen „Bibliothekssprüchen“ drucken zu lassen um dann Druckkosten zu sparen.
Denkbar wäre dies auch bei Bonbons, Schokotäfelchen oder Gummibärchen.

Aus Dreieich kam die Idee für einen Geburtstagskalender mit Bildern von Bibliotheksveranstaltungen, lesenden Kindern etc. und in Schwalbach gibt es eine bunte Kiste mit „Krimskrams“ für die Kinder – allerdings ohne Bibliothekslogo.

Top 3: Unterbringung von Comics

Liederbach und Kelsterbach haben sich jeweils vom Schreiner Comicboxen machen lassen, z.B. mit einer kleineren Unterteilung für die Mangas.

Neu-Isenburg hat von der ekz die „Taschenbuch-Drehständer“ die sich insbesondere für das Manga-Format eignen.

In Offenbach werden die Comics in den üblichen Bilderbuch-Trögen präsentiert.

Ebenfalls wurde in dem Zusammenhang über die rückläufige Ausleihe der Manga-Reihen gesprochen. Nur Neu-Isenburg läuft noch gegen den absteigenden Trend.

Ausleihrenner sind derzeit die Graphic  Novels (Biss- Reihe, Die Welle, Warrior Cats, Asphalt Tribe…) nach wie vor gefragt sind bei allen die Reihen: Simpsons, Spongebob und die Klassiker Mickey & Co. (z.B.  die Lustigen Taschenbücher in Kelsterbach), Tim und Struppi, Asterix…

 Top 4: Materialen und Konzepte für die noch neue AKKJ-Seite mitbringen

An alle Teilnehmer des AKKJ ging noch einmal der Aufruf Konzepte als Word-Dokument an die Macher der AKKJ-Seite zu schicken (Meike Kaiser, Kelsterbach; Linda Hildebrandt, Dreieich)

Top 5: Vorstellung neuer Medien

Das große Waldorchester von Genechten, Guido van;  2011 Bloomsbury, ISBN 978-3-8270-5455-5

Achterbahn von Hennig, Dirk; Ein Wende-Dreh-Bilderbuch. 2011 Thienemann  ,
ISBN 978-3-522-43688-5

Filmwerkstatt, m. Audio-CD , m. farb. Abb.,Storyboard-Buch, 4 Mappen, Stickern u. Papp-Requisiten-Bögen. 22 x 25 cm 945g In Box ab 8 J., 2011 Dorling Kindersley, ISBN 978-3-8310-1809-3

Mirabel findet das Glück von Loth, Sebastian; 2011 Nord-Süd-Verlag , ISBN 978-3-314-01770-4

Unter www.julid-online.de findet man die aktuellen Siegerbücher 2011

Das ist ein Buch! von Smith, Lane; 2011 Sanssouci, ISBN 978-3-8363-0276-0 auch als youtube-Video!

Hannas Tagebuch, m. Audio-CD von Flagan, Mary; Niveau 2;  Klett   ELI, European Language Institute, ISBN 978-3-12-514877-2 u. weitere Bücher für „Deutscheinsteiger“ Disskussion über die Tiptoi-Bücher?Neu-Isenburg hat das System von Ravensburger, bietet die Bücher an und hat 2 Stifte (1 zur Ausleihe und 1 Präsenz( 36€))Herr Kummrow gab zu bedenken, dass man evtl. wartet welches System (Ting oder Tiptoi) sich am Ende durchsetzt, auch kam aus Liederbach der Gedanke, dass Eltern ihre Kinder mit den Bücher + Stift alleine lassen?

Die ekz bietet das Ravensburger Modell an.

Top 6: Die Fachstelle berichtet:

Herr Kummrow war als Vertretung für Frau Klufa beim Arbeitskreis.

Er berichtete vom Jugendliteraturpreis, zeigte das Plakat und die Nominierungsliste

Von der Stiftung Lesen gibt es eine neue Broschüre, die man sich auch als pdf runterladen kann; „Neues vom Buch- und Medienmarkt für Kinder und Jugendliche“ angesprochen werden hier vorallem Lesepaten.

Vom 25.11-27.11. findet in Eisenach ein Seminar zum Thema: Comic und Mangas statt; veranstaltet wird das Seminar vom AK Jugendliteratur. Weiter Informationen gibt es unter: www.jugendliteratur.org

In den Sommerferien wird unsere Maillingliste automatisch umgesetzt, die Liste heißt dann: forumakkj@listen.hs-rm.de; alle Teilnehmer werden mit einer Rundmail benachrichtigt.

Verschiedenes:

Vom DBV gibt es ein Kinderbibliotheksplakat, das er in einer Menge von 50 Exemplaren bestellt werden kann. Frau Kaiser aus Kelsterbach, schickt eine Rundmail, wer Interesse an dem Plakat hat und gibt eine Bestellung auf.

Frau Hildebrandt, Dreieich, sucht stabile, leichte Sitzsäcke. In der Runde hatte keiner eine passende Idee; alternativen wie die Kugelsessel (Weiterstadt) und Loungesessel wurden genannt.

Wie gewinnt man männliche Lesepaten??? Die Frage stellte Frau Lauffer aus  Liederbach.

Kinder lesen für Kinder – da haben Jungs eine geringere Hemmschwelle
Lesescouts – eine Aktion der Stiftung Lesen mit den Schulen vor Ort

Lesejury (ehemaliges Projekt in Leipzig, Linda Hildebrandt) – die Schüler werden von Lehrern gebucht zur Büchervorstellung

Auf youtube gibt es einen tollen Song „I’m reading a book“, den man sich auch auf Amazon als mp3 downloaden kann.

Lesezeichensammlung: Schwalbach und Nidderau stellen ihre gesammelten Lesezeichen, die in Bibliotheksbüchern vergessen wurden, regelmäßig aus – eine schöne Ausstellungsidee!

Aktuelle empfohlene Autorenlesungen:

Stephan Bach (Schauspieler) liest lebendig aus den Baumhausbüchern (Schwalbach, Neu-Isenburg)

Zeichnen lernen mit Greg: Charlotte Hoffmann kommt nach Liederbach und macht Zeichenworkshops

Buchdurst:

Es wurde über mögliche Veranstaltungstipps zur Buchdurst-Party gesprochen:

Petra Scheuer bietet Bookslams an
Lars Ruppel macht Poetry Slam
Ute Lange gestaltet Giltzertattoos; diese könnte man auch selber machen, Material gibt es unter www.geburstagsfee.de zu kaufen

Außerdem wurde eine günstige Band gesucht, Tipps gab es das Jugendzentrum anzusprechen.

Außerdem wurde angeregt, der Hessischen Leseförderung den Vorschlag zumachen, dass 2012 eine riesige Abschlussparty für alle in Frankfurt stattfinden könnte – die Bibliothek würden dann Busunternehmen engagieren.

Nächstes Treffen am 19.09.2011, 10.00 Uhr in der Stadtbücherei Heppenheim!