Förderung/Sponsoring, Protokolle

Protokoll – 26.02.2018, Zwingenberg (Fundraising)

anwesende Bibliotheken: Karlstein, Rodenbach, Darmstadt, Rüsselsheim, Obertshausen, Liederbach, IMeNS, Rödermark, Bad Homburg, Karben, Heppenheim, Zwingenberg, Viernheim, Marburg, Kelsterbach, Bad Nauheim, Aschaffenburg, Wiesbaden, Dreieich, Fachstelle

Protokoll: Mona Schott, Kelsterbach

Schwerpunkt: Fundraising, Sponsoring

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Thema 1

  • Begrüßung durch die Sprecherin Frau Hein
  • Vorstellung der Zwingenberger Stadtbibliothek durch Frau Graf

Thema 3 (vorgezogen) Sprecherinnen AKKJ

  • Überreichen eines Geschenkes an Frau Süßmilch und Frau Hellemann als Dankeschön
  • neue Sprecherin nach einstimmiger Wahl -> Frau Eberl

Thema 2: Online Befragung

Auswertung der Onlinebefragung (November 2017) , zum Dokument auf Bild klicken:Befragung Bild

Thema 4: Sponsoring

Fundraising

  • Bad Nauheim:
    • dm gibt Geld zu den Kinderveranstaltungen dazu in Bad Nauheim
    • Etat reicht nicht, deshalb Sponsoring, ist aber viel Bürokratie
  • Was ist der Unterschied zwischen Sponsoring, Schenkung und Finanzierung?: Zusammenfassung rumgegeben, Klick auf Bild:
  •  Nidderau Sponsoringvertrag Bücherschrank
  • weitere Vorschläge waren:
    • Clubs (Lions/Rotarier)
    • eine Abteilung der Stadt (von Oberursel)
    • Förderverein (von Rüsselsheim/Rödermark)
    • Fördergelder von Leseförderinstitutionen, z.B. Hessische Leseförderung bzw. Leseland
    • Finanzierung durch Friedrich-BödeckerKreis (von Dreieich)
  • Kooperationen
    • mit Schule – Schüler bezahlen 2€ für Veranstaltungen (von Bad Homburg), Verknüpfung (Kooperation)
    • mit anderen öffentlichen Einrichtungen (von Dreieich)Tipp aus Nidderau Broschüre Fundraising-1
  • Stiftungen, z.B. Bürgerstiftungen, Sparkassen-Kultur-Stiftung, Tipp aus Nidderau zum Thema Stiftungen (Bild): Broschüre Stiftungen, Stiftungsverzeichnisse im Netz nach Bundesländern auffindbar
  • Ausgeschriebene Projekte mit Förderung, z.B. Kultur macht stark (von Oberursel)

Thema 5 Fachstelle

Fachstelle berichtet:

Fortbildungen

  • 03.2018, Wetzlar – Actionbound ausgebucht, Zweiter Termin 2. Halbjahr geplant
  • 05.2018, Rüsselsheim – Leichte Sprache
  • 04.2018, Ilmenau – 4-Länder-Treffen „Bibliotheksarbeit mit Kinder und Jugendlichen – Leseförderung mit MINT
  • 06.2018, Frankfurt – Kompetenzförderung durch Schulbibliotheken (Lesekompetenz, Medienkompetenz, Informationskompetenz)
  • Fortbildungen Fachstelle Hessen hier
  1. Halbjahr

Google_Zukunftswerkstatt_HighRes-12

Thema 6 Medientipps/ Lesungstipps

Veranstaltungstipps:

  • Fabian Lenk (3./4. Klasse)cof
  • Sibylle Mottl-Link (Tipp aus Viernheim)
  • Emma Marten, siehe Foto (Jugendliche ab 13, v.a. für Jugendliche, die selber schreiben, weil Autorin noch sehr jung ist) – The Blinds (Tipp aus Dreieich)
  • Sabine Kranz (5./ 6. Klasse) – Die Traumarbeiter (Tipp aus Dreieich)
  • Wohnzimmer-Lesung bei Maja Nielsen – 10. März

Medientipps:

  • aus Rüsselsheim:
    • Finn macht es anders
    • Wer hat schon eine normale Familie
    • Wo die Geschichten wohnen?
    • Aufgeräumt!
    • Mausgetüfftelt
  • aus Bad Nauheim:
    • Ich fürchte mich nicht
    • Die Mühle
    • Bruno und die Nervkaninchen
    • Das Loch
    • Pop-Up Ozean
    • Leyo-App
    • Büchertisch nach Coverfarben
  • aus Rödermark:
    • The Hate U Give
  • aus Bad Homburg:
    • Bo zieht aus
  • aus Karlstein:
    • Einfach Programmieren für Kids
    • Kleine Socke, was fehlt dir?
  • aus Zwingenberg:
    • Ein Löwe in der Bibliothek
  • aus Kelsterbach:
    • Glanz der Dämmerung (Götterleuchten-Reihe)
    • Letzte Nachricht. Für immer.
    • Nur noch ein einziges Mal

 

Und zu guter Letzt: der Abschluss-Tipp aus Nidderau

 

RechtlicheGrundlagen

Protokolle

Protokoll – 02.02.15, Bad Homburg (Aktionen, Fördermittel)

AKKJ_LiteraturlisteBadHomburg2015 Vielen Dank nach Wiesbaden, an Frau Binus.

Protokoll der AKKJ-Sitzung in Bad Homburg am 2.2.15

Nach der Begrüßung durch Eva Süßmilch, Rüsselsheim, ging es gleich über zu

Top 1: bewährte Beispiele für Klassenführungen

  • Bad Homburg

führt mit Fotos von prägnanten Plätzen der Bibliothek vor allem 2. Klassen durchs Haus.

  1. Klassen bekommen einen Multiple Choice Test vorgelegt.

Zur Gruppenbildung verwenden sie Puzzleteile, mit denen sich die Pärchen finden müssen.

Für 1. bis 4. Klasse werden gern dann noch Geschichten vorgelesen, die zum Mitmachen animieren. Zum Beispiel der „Kleine Husch“ von Fallada oder Manfred Mai „Erzähl mal, wie es früher war“.

  • Dreieich

Im Rallye-Prinzip werden hier die 1., 3. und 5. Klassen 1 ½ Std. durchs Haus geführt. Die Rallyes liegen bereits vorgefertigt in der Schublade und werden nach Bedarf dann aktiviert.

  • Darmstadt

Für Vorschulkinder gibt es eine Kiste mit verschied. Medien, anhand derer die Ausleihfristen etc. erklärt werden. Zum Schluss wird dann noch zurücksortiert.

Zur „Aktion Schultüte“ werden alle angeschrieben und ab der 2. Klasse waren dann alle Klassen einmal in der Bibliothek.

  • Offenbach

Hier arbeiten die Kolleginnen mit Puzzleteilen in verschied. geometrischen Formen, die die Kinder dann auch auf den Medien wieder finden. Dann werden im Gespräch die Ausleihregularien besprochen.

  • Rüsselsheim

geht sehr bewegt zur Sache: hier stampft und schmatzt die Gruppe als Bücherwurm durch die Kinderbibliothek und läuft so verschiedene Stationen an.

  •  Obertshausen

hat für verschiedene Klassenstufen unterschiedliche Programme:

bis 1. Klasse: „Ich packe meinen Schulranzen“ als Spiel und zum Abschluss „Pippilothek“ oder „Conni kommt in die Schule“(Kniebilderbuch) eine Vorlesegeschichte.

Für die 2. Klasse werden Titel nach Interessenkreisen sortiert.

  1. und 4. Klasse bekommen eine Themenführung: Märchen, Indianer, Buchdruck …
  • Rödermark

Bietet sein „bibfit“-Programm 1. + 2. Klassen an; nach 3 Termine erhalten die Schüler/innen eine Urkunde; beim 4. freiwilligem Kommen gibt es einen Lesekompass.

  •  Hofheim

Hier stehen die Geschichten im Mittelpunkt. „Mama Muh geht in die Bücherei“ ist hier als Einführung besonders beliebt. Als Spielelement werden hier aus einem Buchstabensalat Wörter gebildet

Schwalbach

Hier stehen im Kinderbuchregal Vertreter, die mit dem richtigen Buch zurückgetauscht werden müssen.

Zweigstelle Bad Homburg

führen zahlreiche Kindergarten-Führungen durch. Gern werden mit Figuren Geschichten erzählt. Augenkontakt ist der Kollegin wichtig, daher kein Bilderbuchkino; sondern direkt aus dem Buch und mit viel Bewegung.

Niederhöchstadt (Eschborn)

bietet aus personellen Gründen nur Führungen für 3. Klassen an. Hier werden Quiz zu verschiedenen Themen angeboten: Pferde, Dino … der Kollegin ist es wichtig den Kindern sowohl das Glossar als auch das Inhaltsverzeichnis (sofern es vorhanden ist) näher zu bringen, damit die Titel für schulische Belange besser ausgewertet werden können.

  •  Alzenau

bietet ebenfalls Themenführungen für alle Grundschulklassenstufen an; arbeiten gern mit Fühlkisten und Memory. Bei der Internet-Recherche wird vor allem der OPAC eingesetzt. Zum Abschluss ein Bilderbuchkino. Direkt nach der Führung darf man sich Bücher mitnehmen; andere Medien erst am Nachmittag zur regulären Öffnungszeit.

Da es oft schwer ist, Lehrer/innen in die Bibliothek und dann zu einem Führungstermin zu bewegen, empfiehlt es sich bei einer Lehrerkonferenz teilzunehmen um sich und die Institution und ihre (schulischen) Angebote vorzustellen.

Auch ist der Gang über die Schulleitung hier oft hilfreich.

Top 2: Neues aus der Fachstelle

Jens Krauss weist darauf hin, dass man bei Herrn Budjan noch Lesestart-Sets bestellen kann: 0611 94951870

Jede Menge toller Fortbildungen findet man hier:

http://www.hs-rm.de/fachstelle/fortbildungen/index.html

Jens Krauss fragt an ob Interesse besteht an einer Fortbildung zum Thema Medienkompetenz mit Johannes Wenzel, Münster

http://www.nethex.de/

Zum Thema: Fördermittel für Bibliotheken

hat Jens Krauss folgende Links zu bieten:

Das Deutsche Kinderhilfswerk engagiert sich mit eigenen Projekten und der Unterstützung qualitativ hochwertiger medienpädagogischer Projekte für die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendliche. Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien finden Sie unter http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/foerderung-des-deutschen-kinderhilfswerkes-fuer-projekte-oeffentlicher-bibliotheken.html

„Stadt Land Netz“ – neue Ausschreibungsrunde

Unter dem Jahresthema „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ startet die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ in eine neue Ausschreibungsrunde. Noch bis zum 15. März 2015 können sich innovative Projekte und Institutionen bewerben. Auch Bibliotheken werden immer wieder ausgezeichnet. Eine Liste von bisherigen Preisträgern aus dem Bibliotheksbereich finden Sie

Unter http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/stadt-land-netz-neue-ausschreibungsrunde-von-deutschland-land-der-ideen.html

Beratung und Förderung durch die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

Die BKJ unterstützt bei der Suche nach passenden Förderprogrammen. Unterstützt wird bei der Suche nach den geeigneten Partnerorganisationen im Ausland, bei der Planung und Vorbereitung oder der Frage nach der Finanzierung eines solchen Vorhabens. Weitere Informationen unter http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/bkj-finanzielle-foerderung-von-internationalen-jugendkultur-und-fachkraeftebegegnungen.html

Katrin Binus berichtete im Anschluss über die anstehende AG „Learning Services“ der Landesbibliothek Wiesbaden, die nun ein einheitliches Führungskonzept anstrebt. Ab der 11. Klasse und auch für Studenten und Erwachsene soll sich das zukünftige Konzept richten. Gesucht wird ein Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des AKKJ.

Schwerpunkt: Katalogrecherche

Wer bietet noch interessante Aspekte zu Führungen?

sind gefallen. Beide fordern mehr Interaktion und überraschende Fragen zwischendurch.

Protokolle

Protokoll – 03.11.14, Neu-Isenburg (Fördermittel)

TOP 1: Fördermittel und Preise

Herr Krauß von der Fachstelle war leider erkrankt, so dass einfach ein Erfahrungsaustausch zwischen den Bibliotheken stattfand.
– Leseland Hessen (www.leseland-hessen.de)

Ansprechpartner: Herr Jager von der Hessischen Leseförderung (bjoern.jager@hlfm.de)

Gefördert werden sowohl Erwachsenen- als auch Kinderveranstaltungen.

Max. 500€ Förderung pro Lesung; die Bibliothek muss in Vorleistung gehen, die Förderung gibt’s danach.

Rahmenbedingungen (z.B. Eintrittspreise) dürfen die Veranstalter frei gestalten.

Auf der Homepage kann man eine Autorenliste einsehen, man kann aber auch selbst Wünsche äußern.

– Boedecker-Kreis (www.boedecker-kreis.de)

Der Boedecker-Kreis fördert nur ausgewählte Autoren.

Kosten: 110€ pro Lesung für Mitglieder des Boedecker-Kreises, 130€ für Nichtmitglieder

2 Lesungen pro Tag, damit sich die Fahrtkosten rentieren

Der Boedecker-Kreis stellt den Kontakt her, klärt die Termine mit den Autoren, bezahlt den Autor. Die Bibliothek bekommt dann eine Rechnung vom Boedecker-Kreis.

Nur begrenztes Kontingent pro Bibliothek

Rotary Club

Bad Homburg z.B. hat gute Erfahrungen mit dem örtlichen Rotary-Club gemacht, event. auch bei Zonta oder Lions Club anfragen.

– Fördervereine der Schulen

Bei Schullesungen könnte man sich die Kosten mit dem Förderverein der Schule teilen.

– Projekte

* Die Hessische Leseförderung führt Projekte durch wie z.B. „Buchdurst“ oder „Ich bin eine Leseratte“. Auch freie Projekte werden oft gefördert – einfach mal bei Herrn Jager anfragen.

* „Lesen macht stark“ (www.lesen-und-digitale-medien.de) Dort werden 6 verschiedene Aktionen angeboten, z.B. „ Bilderbuchkino digital – „Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder“ oder „Read Social! Offline lesen, online erzählen“. Auch ein freies Projekt wird angeboten. Nachteil: die Bewerbung ist sehr aufwendig. Ehrenamtliche erwünscht!

* Die Stiftung Lesung fördert die Leseclubs (www.stiftunglesen.de/programmbereich/jugend-und-freizeit/leseclubs). Dafür braucht man allerdings viele Ehrenamtliche.

* Die IKEA-Stiftung fördert Einrichtung und Gestaltung.

* Aktion „zusammen-wachsen“ des Kultusministerium (www.aktion-zusammen-wachsen.de) – Sitzsäcke für die Bibliothek

 

TOP 2: Fortbildungen, Aktuelles

– Frank Sommer von „Eventilator“: Bibliotheksarbeit für Jugendliche – SUPER!! Seine Tipps für beispielsweise Klassenführungen: Allgemeiner Einstieg am besten mit einem unerwarteten Beginn (z.B. „Wer hat rote Socken an?“), die Kids damit „aufwecken“; immer das Gespräch suchen und die Kids auch „machen lassen“: in jeder Gruppe gibt es Aktive, Passive, aktive Störer und passive Störer. Das ist so und lässt sich nicht ändern. Besser: die Strukturen nutzen, d.h. z.B. die Passiven einfach in Ruhe lassen, die aktiven Störer mit Aufgaben betrauen und wenn das nicht hinhaut auch einfach mal wegschicken…

– Christine Kranz von der „Stiftung Lesen“: Schwierige Zielgruppen erreichen

Veranstaltungstipps von Bibliotheken für Bibliotheken: – Idee für eine Veranstaltung: eine Star-Wars-Party im November 2015 (im Dezember kommt dann der neue Film in die Kinos)

– Erzählkoffer (gefüllt mit Dingen, um die es bei dem Event geht) als Einstieg für Veranstaltungen)

– Kelsterbach wählt die „App des Monats“ aus und informiert darüber in einer eigenen Zeitungsrubrik und auf Plakaten

– Jugendbibliothek 21 (jugendbibliothek21.wordpress.com) – toller Blog!

 

TOP 3: Autoren und neue Kinder- und Jugendmedien

– Uwe Kauss aus Offenbach mit „Willi will’s wissen“-Büchern zu den Themen Ritter und Feuerwehr, ca. 300 € für 3./4. Klassen

– Gudrun Sulzenbacher: toll, kommt aber leider aus dem Allgäu (war im Rüsselsheimer Erzählcafé)

– Detlef Nyga macht tolle, leider relativ teure Star Wars Lesungen (über Dorling Kindersley)

– Manga-Zeichenkurs mit Christina Plaka aus Offenbach, bezahlbar (über Carlsen Verl.)

– Kai Meyer: interessant! 500 € Honorar, darf laut Verlag nicht als Jugendverlag beworben werden, stimmt aber nicht!

– Martina Wildner: nett zugänglich, liest ok, kann gut mit Kindern, aus Berlin

– Antje Herden: super!! Aus Darmstadt, macht am Schluss immer ein Rätsel

– Peter Schwind: aus Hanau, unkompliziert, erzählt viel, Stalker-Geschichte für 9./10. Klassen, Honorar: 250 € – solide Veranstaltung!

– Klaus Adam: Hörspiel-Workshop – toll, chaotisch, aus Köln, 600 € für 3 halbe Tage (immer nachmittags!)

– Fabian Pausch (Infos über Stadtbibliothek Kelsterbach)

– Eva Weiß: Musikgeschichten

 

Neue Bücher:

– Jens Rassmus: Ein Pflaster für den Zackenbarsch

– Catharina Valckx: Billy feiert Geburtstag

– Steve Smallman: Ein Pinguin tanzt aus der Reihe

– Brigitte Endres: Hallo, ich bin auch noch da!

– Udo Weigelt: Wenn der wilde Wombat kommt

– Nicholas Oldland: Drei Freunde – Gemeinsam sind sie stark

– Mies van Hout: Überraschung

– Jan De Kinder: Tomatenrot

– Eymard Toledo: Bené, schneller als das schnellste Huhn

– Lisa Moroni: Vorsicht, Krokodil!

– Rüdiger Bertram: Was nun, June?

– Julian Sedgwick: Mysterium – Der schwarze Drache

– Jonathan Strout: Der wispernde Schädel (Band 2)

An Inge Kliemt vielen Dank für das Protokoll!