Protokolle

Protokoll – 28.05.18, Darmstadt (Kooperationen)

Protokoll AKKJ-Treffen
28.05.2018 in der Stadtbibliothek Darmstadt

anwesende Bibliotheken: Darmstadt (5 Prs.), Dreieich (2 Prs.), Neu-Isenburg, Bad Homburg, Hanau, Marburg, Griesheim, IMeNS, Obertshausen, Fachstelle, Ilona Einwohlt als Gast

Protokoll: Heike Rothmann, Marburg

Download Protokoll hier
Download Fachstelleninformationen hier

Schwerpunkt: Kooperationen

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

TOP 1 – Begrüßung

Linda Hein begrüßte die Anwesenden zum AKKJ-Treffen. Die Teilnehmer/innen trugen sich in die Anwesenheitsliste ein und stellten sich kurz vor. Es folgte eine Führung durch die Stadtbibliothek Darmstadt.

 

TOP 2 – Huch ein Buch

 Zu Gast war Autorin Ilona Einwohlt, die ebenfalls herzlich begrüßt wurde und die nach einem Rundgang und einer kurzen Vorstellung der Stadtbibliothek Darmstadt ihr Projekt „Huch, ein Buch!“ vorstellte.

Die Autorin berichtete kurz zu ihrer Person (Magister für Kinder- und Jugendliteratur, seit 30 Jahren der Kinderliteratur verpflichtet) und ging dann auf ihr Projekt ein (Mit-Initiatorin).

CS_Huch2018_940x400.jpg„Huch, ein Buch!“ findet seit etwa 10 Jahren in Darmstadt statt, immer im Mai. Am Anfang waren es wenige Aktionen, seit 2013 finden Lesungen, Veranstaltungen … sogar über 1 Woche statt. Es werden Schul-Veranstaltungen mit Kooperationsschulen angeboten und Abendveranstaltungen (da freie Lesungen am Nachmittag nicht laufen). Jedes Jahr gibt es ein Motto. Finanziert wird das Projekt über Fördergelder von Banken oder Verlagen. Das Finanzielle und die Organisation läuft über die Kultureinrichtung „Zentralstation“. Die Anmeldung erfolgt online, Newsletter werden regelmäßig über diese Email-Adressen verteilt. Die Programmhefte sind meistens schon vor Weihnachten fertig, damit die Lehrer/innen gut planen können. Der Vorteil von Partnerschulen ist die Verlässlichkeit von Besuchern zu den Lesungen und daher der Garant für lebendige Lesungen. Die Kontakte gehen über engagierte Lehrer/innen oder die Schulleitung.

Frau Einwohlt wies darauf hin, dass Autoren, die an diesem Projekt teilnehmen, zu dieser Zeit auch an andere Bibliotheken ausgeliehen werden können, so entfallen zusätzliche Fahrtkosten.

Außerdem berichtete sie vom Netzwerk Hessischer Kinder- und Jugendautoren. Dieses stellt sich bei einem Sommerfest am 10.06.2018 für geladene Gäste (Multiplikatoren) vor.

 

TOP 3 – Kooperationen

Dreieich:

HessischerBibliothekspreisPlakat-web.jpgHierfür stellte Julia Deißler von der Stadtbibliothek Dreieich das Netzwerk der Stadtbücherei Dreieich vor. Für dieses Bibliothekskonzept erhielten sie 2018 den Hessischen Bibliothekspreis.

Das Bibliothekskonzept Dreieich ist in deshalb besonders, weil es durch Verlagerung der Bibliotheken in Schulen gelungen ist, diese Standorte zu erhalten, obwohl die Bibliotheken eigentlich geschlossen werden sollten. So ist ein Netzwerk von Zweigstellen entstanden, 4 werden städtisch finanziert und 2 von Land und Kreis. Das Kooperationsnetzwerk beinhaltet durch diese Aufstellung die Zusammenarbeit mit Schulen, Buchhandlungen, Altenheimen, Bürgerhaus, Jugendclub, Dreieich-Con (Rollenspiel-Event), Kino, Jugendjury, Frauenbüro (Autorinnenlesungen), Männerturnverein (Harry-Potter-Nächte). Es erfolgt ein Bildungspartnertreffen 1x im Jahr.

zum Download: Kooperationen in Dreieich

Darmstadt:

Hier besteht die Kooperation mit den Grundschulen durch den Fahrdienst (Fahrbibliothek). Es gibt dabei auch spezielle Haltepunkte für die Fahrbibliothek in Gegenden mit vielen Kindern.

Obertshausen:

Hier gibt es Kooperationsverträge mit der Grundschule für eine bessere Zusammenarbeit, besonders auch mit Betreuungseinrichtungen während der Ferien.

http3a2f2fwww-b-i-t-online-de2fimages102fnach11logo

IMeNS:

Die Kooperation besteht mit den Stadtbibliotheken Wetzlar und Herborn über die „Bildungslandschaft Lahn/Dill“:

  1. Klassen: Besuch der Stadtbibliothek
  2. Klassen: Schulbibliothek IMeNS
  3. Klassen: Recherche in der Stadtbibliothek
  4. Klassen: Kinder-Suchmaschinen IMeNS

Hanau:

02_fuchs bücherei_rent [Konvertiert]Das neue Gebäude der Stadtbibliothek zog die Kooperationspartner an: Schwulen-Lesben-Verein, andere Vereine, VHS, andere städtische Einrichtungen brauchen für ihre Veranstaltungen Räume. Bibliothek ist hier „Dritter Raum“

Kelsterbach:

„Donnerstag ist Kuchentag“ – Wöchentlich (!) backen Vereine Kuchen und bieten ihn in der Bücherei an. So stellen sich die Vereine der Öffentlichkeit vor und die Bücherei wird als Veranstaltungsort attraktiv wahrgenommen.

 

TOP 4 – Fachstelle 

Es gibt 3 Fortbildungen im Juni:

  1. Input an der Lahn – Neues aus der IT-Welt für Bibliotheken“ (05.06.18 in Wetzlar)
  2. Kompetenzförderung durch Schulbibliotheken“ (18.06.18 in Frankfurt)
  3. Einfach digital!“ (20.06.18 in Köln)

3 Fortbildungen in Hessen sind noch geplant:

  1. Mut zur Lücke? – Bestandsmanagement“ (05.11.18 in Bad Vilbel)
  2. Action-Bound“ (12.11.18 in Bruchköbel)
  3. „Bewegtes Vorlesen“ (10.12.18 in Griesheim)

Publikationen:

Tiger.Books:

Über die Fachstelle können 3 Lizenzen erworben werden. Wer testen möchte, kann sich für 2 Wochen eine Lizenz über die Fachstelle ausleihen. Zielgruppe:

Eltern mit Kindern.

 

TOP 5 – Medien-/Veranstaltungstipps

Medientipps:

  • Chusita: Sex. – cbt, 2018. – ISBN: 978-3-570-16517-1
  • Rhue, Morton: Die Welle. – Spaß am Lesen Verlag, 2018. – ISBN: 978-3-944668-78-9
  • Hoover, Colleen: Weil ich Layken liebe. – Spaß am Lesen Verlag, 2016. – ISBN: 978-3-944668-48-2
  • Fletcher, Tom: Kleines Monster, komm da raus! – cbj, 2018. – ISBN: 978-3-570-17553-8
  • Padmanaphan, Manjula: Ich bin einmalig! Kannst du mich finden? – Talisa, 2017. – ISBN: 978-3-939619-61-1
  • Galindo, Renata: Meine neue Mama und ich. – NordSüd Verlag, 2017. – ISBN: 978-3-314-10394-0
  • Rieckhoff, Sibylle: Kommissar Maus löst jeden Fall – Die Läuse sind los. – HABA, 2017. – ISBN: 978-3-86914-204-3
  • Schmachtl, Andreas H.: Tilda Apfelkern. – Arena, 2018. – ISBN: 978-3-401-71033-4

 

Das nächste AKKJ Treffen ist geplant am 24.09.18 in Neu Isenburg. (jetzt bestätigter Termin und Ort)

 

Protokolle

Protokoll – 12.12.11, Offenbach (Ting, TipToi, Klartextsignaturen)

Begrüßung durch Meike Kaiser, Stadtbibliothek Kelsterbach. Neu als Teilnehmerin war Frau Tanja Schmidt aus der Zentralen Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt, die die Stelle der Bibliothekspädagogin übernommen hat, mit dabei.

Top 1: Ting oder Tiptoi?
Meike Kaiser stellte das System Tiptoi von Ravensburger vor. Erst wenige Bibliotheken bieten die neue Form Buch + interaktiven Stift an. Noch nicht alle im Kreis kannten überhaupt das System bzw. konnten den Stift schon ausprobieren. An zwei Buchbeispielen mit Stift konnte jeder die Funktionen testen. Ravensburger bietet in erster Linie seine beliebte Buchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ als Tiptoi-Version an. Daneben gibt es Leseanfängerbücher, Spiele und Puzzle. Noch ist das Programm auf wenige Titel beschränkt. Hinter der Ting-Variante (Stift erinnert eher an einen Stift als an ein Spielzeug so wie bei Ravensburger) stehen mehrere Verlage, auch Verlage für Erwachsene. Neben Brockhaus bieten Langenscheidt, Velber, Kosmos, ars edition, Thienemann, Gabriel und Stürtz Buchvarianten mit Ting an. Durch das Antippen mit den Stiften werden im Buch Erklärungen, Geräusche, Lieder u.v.m. über Lautsprecher am Stift aktiviert. Schön sind z.B. beim Tierlexikon von Ravensburger die verschiedenen Tiergeräusche oder bei den Leseanfänger Bücher die Verständnisfragen. Dreieich, Obertshausen und Karlstein bieten bereits das Tiptoi-System an, Kelsterbach steigt ab Januar 2012 ebenfalls ein. In Hanau gibt es das Ting-System. Überzeugt hat bisher eher das Ravensburger System, der Stift spricht die Zielgruppe an und Nachfragen kamen von Lesern eher zu diesem System. Dreieich stellt die Tiptoi-Bücher in einer eigenen Gruppe auf, bei den anderen stehen sie im Kindersachbuchbestand. Außerdem wurde diskutiert, ob der Stift mit in die Ausleihe kommen sollte. Noch haben sich nicht alle entschieden zusätzlich die Stifte auszuleihen, Frau Fritz aus Karlstein findet dies aber sinnvoll. Weitere Diskussionen werden derzeit in verschiedenen ÖB-Foren geführt. Zusätzlich werden auf den Verlagsinternetseiten die Stifte beworben, auch in der Giraffe wurden bereits beide Stifte vorgestellt.

Top 2: Klartextsignaturen
Aus Eschborn kam der Wunsch verschiedene Klartextsignaturen kennenzulernen. Frau Klufa konnte berichten, dass Kelkheim eine besondere Signatur nach Kleidergrößen sortiert hat. Darmstadt hatte ihre Systematik als Beispiel dabei; Jugendsachbücher stehen in der Hauptstelle extra, in den Zweigstellen werden sie mit rotem Label versehen und im Erwachsenenbestand aufgestellt. Ein ähnliches System hat die Bibliothek in Obertshausen. In der Weibelfeldschule in Dreieich stehen die Bücher in Wissenswelten zusammen (identisch mit den Unterrichtsfächern), bei großen Bereichen wie Geschichte sind diese nochmals in Untergruppen geteilt. Schwalbach nimmt die vereinfachten Kennzahlen aus der ASB 6 + 4.3 und zusätzlichen Interessenkreise, die durch Nachfragen entstanden. In Hanau wird ebenfalls seit 10 Jahren nach Kennzahl + Interessenkreis aufgestellt. Rodenbach hat den Kindersachbuch + Jugendsachbuch zusammengestellt, Lernhilfen bis Klasse 4 stehen im Kinderbereich, Lernhilfen ab Klasse 5 bei den Erwachsenen Es gibt also eine große Bandbreite, jede Bibliothek hat für sich und ihre Leser ein passendes System gefunden. Einige Beispiele sind im Protokollanhang und auf der Internetseite des AKKJ zu finden.

Top 3: Abschlussbericht Buchdurst
Meike Kaiser berichtete von dem erfolgreich durchgeführten Pilotprojekt Buchdurst. Insgesamt 11 Bibliotheken nahmen an der Jugendveranstaltung im Sommer 2012 teilt. Und alle waren von dem Projekt, das die Hessische Leseförderung in Zusammenarbeit mit dem AKKJ ins Leben gerufen hatte, begeistert. Mehr Jugendliche als erwartet meldeten sich vor den Sommerferien an, um 3 Bücher zu lesen und zu den Abschlusspartys zu kommen. Die Bibliotheken zeigten alle großen Einsatz, gingen oft direkt in die Klassen um Werbung zu machen, dekorierten ihre Jugendbereiche, kauften zusätzliche Bücher u.v.m.. Bei allen war die Abschlusspartys in Zusammenarbeit mit den Jugendstellen vor Ort ein großer Erfolg. Frau Köster aus Rodgau, berichtete auch von steigenden Anmeldungen im Jugendbereich. Nur die Stadtbibliothek Schwalbach war mit dem Material, der Umsetzung und Resonanz nicht zufrieden, sie werden im nächsten Jahr nicht wieder dabei sein. Im nächsten Jahr wird das Projekt mit ca. 20 Bibliotheken und verbessertem Material weiter fortgeführt. Herr Jager vom Hessischen Literaturforum wird alle Kinder- und Jugendbibliotheken Anfang des neuen Jahres informieren. Bei weiteren Fragen können Frau Kaiser aus Kelsterbach oder Herr Jager weiterhelfen.

Top 4: Die Fachstelle berichtet
Frau Klufa berichtete von neuen Fortbildungen im kommenden Jahr: 6.2., Weiterstadt, E-Book-Reader, Smartphone & Co mit Herrn Kummrow 12.3., Weiterstadt, Jugendschutz & Medien mit Frau Koch 27.8., Vorstellung des Lesestart-Projekts der Stiftung Lesen, Groß-Gerau mit der Stiftung Lesen Genauere Informationen stehen auf der Internetseite der Fachstelle Vorgestellt wurde das Heft „Neue Medien“ von der Stiftung Lesen, Bibliotheken, die ehrenamtliche Lesepaten begleiten erhalten dieses kostenlos. Das Heft wird auf der Homepage der Stiftung Lesen als pdf angeboten. Neue kostenlose Bilderbuchkinos als pdf-Download bietet der Sauerländer Verlag auf seiner Homepage an.

Und auch die Fachstelle hat neue Bilderbuchkinos als Dias und CD-ROMs: Ein Geburtstag; Lisa will einen Hund Alle seine Entlein Familie Steinkauz (ab dem Frühjahr 2012) Johanna im Zug (ab dem Frühjahr 2012)

Kurz wurde das oben erwähnte Lesestart Projekt der Stiftung Lesen diskutiert. Aktuell gehen Broschüren und Bücher an die Kinderärzte, die dort bei einer U-Untersuchung verteilt werden. 2013 werden die Bibliotheken in das Projekt involviert. Bereits jetzt stehen die Bibliotheken als Ansprechpartner für die Eltern in den Broschüren. 12 Buchbeispiele sollten im Pappbilderbuchbestand angeboten sein. Auf der Lesestart- Seite http://www.Lesestart.de können Eltern sehen, welche Bibliotheken und Ärzte sich an dem Projekt beteiligen. Für Bibliotheken besteht keine Pflicht daran teilzunehmen, auf der anderen Seite kommen auch keine zusätzlichen Kosten oder zeitlicher Aufwand auf die Mitarbeiter zu.

Top 5: Verschiedenes:
Für die 30 Jahr-Feier wurde ein Wunschtermin gefunden: 15.10.2012. Die Stadt Kelsterbach ist bereit die Räume und einen Teil der Kosten zu übernehmen. Anfragen für Reden bei Herrn Schweikart und Herrn Ewers wurden losgeschickt und auch für die am Nachmittag geplante Börse haben sich bereits 10 Bibliotheken bereit erklärt. Meike Kaiser sammelt alle Vorschläge. Beim nächsten Treffen soll ein kleines Komitee gebildet werden, um die Organisation für diesen Tag auf mehreren Schultern zu verteilen. Werbung für den Veranstaltungstag soll über die Fachstelle hessenweit und über das Forum ÖB, die Giraffe und das BUB bundesweit gemacht werden.

Top 6: Neue Medien/ Veranstaltungen:

Neue Medien:
1.2
• Pfoten hoch!; Catharina Valckx; 978-3-89565-235-0; 12,95€
• Dupps macht happs!; Polly Dunbar; 978-3-551-51756-2; 12,90€
• Gute Nacht Gorilla; Peggy Rathmann; 978-3-89565-177-9; 9,95€
• Die kleine Wolke Cloudette; Tom Lichtenheld; 978-3-8339-0057-0; 12,99€
• Besuch bei Oma; Andrea Hesgen; 978-3-941787-24-7; 12,95€
• Finn tobt; David Elliot; 978-3-941411-41-8; 12,90€
• Mach mal Pause, Biber!; Nicholas Oldland; 978-3-941787-46-9; 11,95€
• Die Geschichte vom Fuchs der den Verstand verlor; Martin Ballscheit; 978-3-8270-5397-8; 13,90€ 4.3/6
• Ringelschwanz und Tierpopo; Stéphane Frattini; 978-3-7941-9184-0; 12,95€
• Geschöpfe der Dunkelheit; Jens Poschadel; 978-3-480-22628-3; 12,90€
• Von der Blüte zum Apfelmus; Karine Harel; 978-3-8411-0058-0; 8,95€
• Mein allererstes Farbenbuch; Eva Danner; 978-3-8388-3366-8; 9,95€
• Kiwi, Kürbis, Kokosnuss; Virginie Aladjidi; 978-3-8369-5364-1; 13,95€
• Gute-Freunde-boese-Freunde, Leben im Web; Elke Reichart; 978-3-423-62496-1; 9,95€

5.2
• Die Messertänzerin; Susanne Rauchhaus; 978-3-8000-5603-3; 14,95€
• Saeculum, Ursula Pozanski; 978-3-7855-7028-9; 17,95€
• Forbidden; Fabitha Suzuma; 978-3-7891-4744-9; 14,95€
• Black Box Dschihad; Martin Schäuble; 978-3-446-23665-3; 14,90€
• Zwischen Glück und Grauen; Marie-Louise Lichtenberg; 978-3-86906-141-2; 24,00€

Veranstaltungen:
• Frau Popa, Mühlheim a. M. bietet Schreibwerkstätte an (www.schreibwerkstatt-tintenfleck.de); Frau Hellemann, Obertshausen, hat das Buch aus Obertshausen und Umgebung zur Ansicht mitgebracht
• Meike Stein bietet Fantasiereisen für Schüler (Sek. I) an, www.meikestein.de
• Frau Hein aus der Weibelfeldschule Dreieich, sucht noch Interessenten für Tommy Krappweis nach den Herbstferien 2012
• Rodenbach sucht noch Interessenten für den Autor Jörg Schmitt-Kilian, bitte melden!
Sabine Dahm, „Können Fische pupsen“ kam bei der Lesereise im Herbst bei den verschiedenen Bibliotheken sehr unterschiedlich an
• In Darmstadt liest im Mai 2012 Katja Brandis, allerdings wird die Lesung nicht direkt von der Bibliothek organisiert
• In Weiterstadt las Ilona Einwohlt für Jugendliche aus „Mein Pickel und ich“
Gabi Neumayer ist auf Lesereise in Oberursel, Kelsterbach und Neu-Isenburg mit „Frag doch mal die Maus…“ (ab Mitte Februar)
• Außerdem sind im Frühjahr in Kelsterbach die Kindertheater: Capitol aus Mannheim mit „Der kleine Maulwurf der wissen wollte…“ und rapid arts movement mit „Mama Muh räumt auf“

Am Ende sprang Frau Fröhlich aus der Teen-Bibliothek für die erkrankte Frau Elfe ein und führte die Gruppe durch den neuen Teenie-Bereich in der Bibliothek und im gegenüberliegenden Gebäude durch die Kinderbibliothek der Stadt Offenbach.

Das nächste Treffen findet am 12.3.2012 in der Stadtbibliothek Weiterstadt statt, die Einladung und der Ablauf folgen im neuen Jahr und sind dann auch auf der Homepage zu finden.