Protokolle

Protokoll 21.06.2021 (Förderung leseschwacher Ki/Ju + DaZ)

Teilnehmende:

Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken, Dreieich, Alzenau, Wetzlar, Frankfurt am Main, Bad Homburg, Altenkirchen, Kelsterbach, Nidderau, IMeNS-Verbund, Neu-Isenburg, Marburg, Hanau, Obertshausen, Karlstein, Bad Nauheim, Karlstein, Bensheim, Internationalen Schule in Seeheim, Schwalbach, Bischofsheim, Daniel Helmer (Kultusministerium)

Protokollführung: Karin Böttcher

TOP 1: Kurzvorstellung

TOP 2: Förderung leseschwächerer Kinder und Kinder mit Deutsch als Zweitsprache

Buch-Empfehlungen für leseschwache oder DaZ Kinder / Jugendliche

  • Spaß-am-Lesen-Verlag (einfache Sprache)
  • Mangas
  • Sachbücher aus dem Dorling Kindersley Verlag (DK): viele, große Ill., wenig Text
  • Frau Pfitzenreiter – Drei ??? in einfacher Sprache (speziell für LRS/Kinder mit logopäd. Sprachbedarf)
  • Schriften der bpb auch in einfacher Sprache, meist nicht speziell für Ki/Ju
  • Zweisprachige Bilderbücher: z.B. edition bi:libri, Talisa-Verlag (auch mehrsprachig), NordSüd-Verlag

Fünft- und Sechstklässler:

Veranstaltungen zur Förderung leseschwächerer Kinder:

  • Reihe Krimikids aus dem österreichischen Verlag G+G Kinder- und Jugendbuch
  • Comic-Romane, Minecraft
  • Entscheidungsgeschichten, z.B. Reihe „1000 Gefahren“ Ravensburger Verl.
  • „super lesbar“ aus dem Beltz & Gelberg Verl.
  • „Superchecker“ von DK (Sachbücher)
  • „Leichter-lesen-Reihe“ von Ravensburger (verschiedene Leseniveaus)
  • Schwalbach: Leseliste ab 8 und empfehlenswert: Drei ??? Kids (bearbeitet für Kinder mit Dyslexie)

https://learngerman.dw.com/de/nicos-weg/c-36519687

Veranstaltungen und e-Angebote zum Thema:

  • Mögliche Kooperationspartner für Veranstaltungen: Haus der Familie, Elternvereine, Partnerschaftsgesellschaften, Jugend-Migrationsdienst, logopädische Praxen, Schulen, Kitas, etc.
  • Zweisprachiges Vorlesen mit muttersprachlichen, ehrenamtlichen Vorlesern
  • Leseförderung mit kleinen Gruppen in der Schule
  • Lese-AG nachmittags in Ganztagsschulen
  • Kinder lesen einem Lesehund vor
  • Actionbound-Rallye outdoor vor der Bibliothek mit Vorstellen des Sommer-Leseclubs
  • Phase 6 – demnächst Infoveranstaltung Fachstelle
  • Obertshausen: empfiehlt eKidz: sich selbst aufnehmen und anhören, aber auch die korrekte Aussprache hörbar

Offene Fragen:

Wie kann man I-Pads zur Leseförderung einsetzen? Welche Probleme gibt es mit dem Datenschutz dabei?

Ist es besser die Gruppen leseschwache, deutsch-muttersprachliche Kinder und Kinder mit Deutsch als Zweitsprache zu trennen? Deutschen Kindern sind manche schwierigen Begriffe zwar vom Wortschatz her bekannt, aber sie können sie nicht lesen. DaZ-Kindern sind diese Begriffe meist gar nicht bekannt.

TOP 3: Nachrichten aus der Fachstelle (Frau Holzmann)

Beim nächsten digitalen Forum Fachstelle am 28.06.21 um 10 Uhr wird Phase 6 – ein Tool zum Vokabellernen vorgestellt.

Am 03.05.21 hat Jutta Bummel von der Buchhandlung Eulenspiegel in Hochheim Frühjahrs-Novitäten im Kinder- und Jugendbuchbereich im Rahmen einer Online-Fortbildung der Fachstelle vorgestellt. Die Liste der vorgestellten Titel kann man bei Frau Holzmann bekommen. Eine Wiederholung der Fortbildung ist einmal jährlich geplant.

Am 27.09.21 wird ein virtueller Leseförderungstag angeboten. Es wird die Themen „Lesestart 1-2-3“ und „MINT und Leseförderung“ mit Frau Kranz von der Stiftung Lesen geben.

Auf der Homepage des Netzwerks Bibliothek und Medienbildung gibt es tolle Tipps zum didaktischen Aufbau von Veranstaltungen, zur Leseförderung und kostenlose Materialien.

Ein neues Portal für ÖBs in Hessen befindet sich im Aufbau

Frau Holzmann ermunterte dazu, sich für die Fördergelder im Projekt „total digital“ zu bewerben. Es ist inzwischen einfacher geworden, nicht mehr so viele Formulare. Man benötigt nur noch einen Projektpartner, der auch überregional sein kann. Auf der Homepage des Projekts gibt es tolle Praxisbeschreibungen, die zum Nachmachen anregen.

Ab 2021 können auch Schulbibliotheken ihre Daten an die DBS melden. Die Fachstelle gibt gerne Hilfestellung dabei.

Interessantes aus dem letzten Vier-Länder-Treffen:

  • Prof. Ritter führte eine Untersuchung durch. Er verglich die Leseförderung mit Apps mit Leseförderung mit Büchern. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Kinder waren sehr aktiviert durch den Umgang mit den Apps. Lehrkräfte fanden es entspannter mit den Apps, da sie mehr Zeit hatten, sich Kindern individuell zu widmen.
  • Tipp: Die Bibliothek in Naumburg macht sehr interessante Angebote, einfach mal nachlesen.

Welche Bibliothek hat Bedarf an medienpädagogischem Fachpersonal? Bitte der Fachstelle Bescheid sagen.

Die Fachstelle plant demnächst den Verleih von Medienboxen im Bereich Makerspace. Das wurde einhellig begrüßt. Gewünscht wurde eine längere Leihfrist als vier Wochen für die Boxen. Gut sind diese, um neue Dinge ausprobieren zu können, um zu entscheiden, ob sich eine Anschaffung lohnt. Gewünscht wurden beiliegende Tipps und Konzepte zum Umgang mit den Materialien; entweder als erweiterbarer physischer Ordner oder als digitales Padlet. Vorschläge zu den gewünschten Themen der Medienboxen bitte an Frau Holzmann senden.

TOP 4: Buchdurst digital

Frau Hein machte Werbung für die Teilnahme am Buchdurst digital. Dieser Lesesommer für ältere Kinder / Jugendliche ist von der Onleihe Hessen organisiert. Die Teilnehmenden lesen E-Books. Die Auftakt- und Abschlussveranstaltung wird zentral digital angeboten. Die Bibliothek muss wenig Arbeit investieren.

TOP 5:   Buch-Tipps

  • Ritterchen Rost
  • Kompetenztraining: Projektarbeit in Schul- und ÖB“, Renate Kirmse, 246 S., De Gruyter-Verl., 2021, 79,95€
  • Bilderbuchtipps neue Liste Wetzlar in Zusammenarbeit mit Fantastischer Buchhandlung, Link kommt auch nochmal über Forum ÖB
  • Bad Vilbel Comic-Jury gewählt von Kindern: Dog Man, O-R-T, Das Amulett, die Steinhüerin (Graphic Novel), Cube-Kids
  • Fibi und ihr Einhorn
  • Naruto, Nachfolge: Boruto
  • Pokémon Adventure Manga Reihe
  • Brettspiele und Exit-Games neuer Hype
  • Escape Room for Family
  • Twine: Plattform für PC in verschiedenen Sprachen, für textbasierte Computerspiele ganz niederschwellig
  • Podcast Tipp: wie wurde aus Ken Jepsen der Verschwörungsmensch?
  • Der beste Babysitter bin ich (witzig), Baby hat zwei Mamas
  • Danielle Graf: Alex im Kindergarten Wutanfall, diverses Kinderbuch

TOP 6:   Verschiedenes

Frau Beiser berichtet vom Programm „Löwenstark“. Das Land Hessen gibt 60 Millionen Euro Fördergelder zum Aufholen von Corona-Schäden bei Kindern, auch im Bereich Kulturelle Bildung. Das ist eine gute Möglichkeit, einen Fuß in Schulen zu bekommen. Gefördert werden Aktivitäten im Unterricht oder außerhalb des Unterrichtes. Es gibt Geld für Projekte oder Material. Vom Hessischen Kultusministerium wird es eine Matching-Plattform geben: Wir bieten – wir brauchen. Bitte nach Möglichkeit mitmachen!

Aktuelles, Leseförderung

Buchkindergärten gesucht!

BuchkindergartenPunkte

Liebe Kinderbibliothekare und Kinderbibliothekarinnen,

der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) und die Interessengruppe (IG) Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels haben gemeinsam das Projekt Gütesiegel Buchkindergarten erarbeitet, das nun 2019 erstmals ausgeschrieben wird. Beiden Verbänden ist es ein großes Anliegen, dauerhaft Lesekompetenz und Buchkultur zu fördern.

Mit dem Gütesiegel Buchkindergarten werden Kindergärten ausgezeichnet, die sich herausragend für die frühkindliche Leseförderung engagieren.

Das Gütesiegel honoriert Betreuungseinrichtungen, in denen Erzählen, Reimen und Lesen ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzepts sind. Damit soll die Bedeutung der frühkindlichen Sprach- und Leseförderung und das Engagement von Kindergärten in diesem Bereich sichtbar gemacht und unterstützt werden.

BuchkindergartenLogo

Welche Kindergärten das Gütesiegel erhalten, entscheidet eine Fachjury, die sich aus Buchhändlerinnen und Buchhändlern, Bibliothekarinnen und Bibliothekaren sowie Erzieherinnen und Erziehern aus dem Bereich Leseförderung zusammensetzt. Die erste Verleihung des Gütesiegels findet im Herbst 2019 statt.

Förderer des Gütesiegels Buchkindergarten sind die BELTZ Verlagsgruppe, Buchhandlung Eulenspiegel (Hochheim am Main), der Moritz Verlag, die Verlagsgruppe Oetinger, die Taunus Sparkasse und Thienemann-Esslinger. Der Kinderbuchautor und Illustrator Paul Maar ist Schirmherr der Auszeichnung.

Buchhandlungen und Bibliotheken, die mit einem Kindergarten kooperieren oder hervorragende Förderprojekte in ihrem Umfeld kennen, können Einrichtungen für das Gütesiegel vorschlagen. Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2019. Alle Informationen zum Gütesiegel und die Bewerbungsunterlagen finden sich auf der Internetseite:https://www.guetesiegel-buchkindergarten.de/ #buchkindergarten

Hier finden Sie die aktuelle Pressemitteilung: https://bit.ly/2UICetj

Bei Fragen oder Empfehlungen wenden Sie sich bitte an:
Kathrin Hartmann
Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)
Telefon: 030/644989915
E-Mail: hartmann@bibliotheksverband.de

Wir freuen uns über die Weiterleitung an geeignete Kindergärten und auf Ihre Empfehlungen!

Die dbv-Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken

BuchkindergartenPunkte

Protokolle

Protokoll – 13.09.2017, Rüsselsheim (Book-Slams)

Protokoll AKKJ 13.09.2017

  1. Buch-Casting

vorgetragen von Fr. Wagner

  • statt Bibliotheksführung
  • unaufwendig, flexibel, wenig Materialaufwand
  • Annahme: Casting Shows kennen und mögen Jugendliche
  • Konzept an Bremen angelehnt
  • 7. – 9. Klasse (13 – 15 Jahre) aber auch schon für 5. Klassen möglich wenn Titel entsprechend angepasst werden

Vorbereitung

  • 5 Titel pro Genre auswählen
  • 4 Genres (je nach Zeit auch nur 2 oder 3)
  • B. Fantasy, Freundschaft, Thriller,…
  • aber auch Mädchenbücher / Jungenbücher (dann nur Mädchen bzw. Jungen abstimmen lassen)
    • hat den Vorteil, dass Mädchenbücher dann eher eine Chance haben zu gewinnen und nicht so leicht untergehen
    • natürlich Hinweis, dass auch Jungen „Mädchen“bücher lesen dürfen und umgekehrt
  • guten Mix an Büchern aussuchen (unterhaltsam, niveauvoll,…) der an die jeweilige Gruppe angepasst ist (welche Schule? welches Alter? was für Kinder? …)
  • bekannte und unbekannte Titel mischen – man selbst sollte die Bücher kennen
  • Punkte-Formular groß ausdrucken
  • Tisch mit genügend Buchaufstellern herrichten

Einführung: Kurz erklären, dass wir alles was die Kinder im Regal sehen, selber aussuchen müssen und uns deshalb natürlich wichtig ist was ihnen gefällt.

Durchführung

  • Bücher sind zu Beginn noch nicht sichtbar
  • pro Runde fliegt nach verschiedenen Kriterien ein Buch raus
  • jedes Kind hat eine Stimme (Lehrer  k ö n n e n  auch eine Stimme bekommen)
  • vorher 2 Kinder festlegen, die bei der Abstimmung zählen und mitschreiben
  1. Runde: nur den Titel vorlesen
  2. Runde: Das Cover bewerten
  3. Runde: Den Klappentext vorlesen (selbst vorlesen)
  4. Runde: 1 Abschnitt/ kürzere Textstelle lesen (z.B. erste Seite des Buches o. Kinder eine beliebige Seitenzahl aussuchen lassen: interessanterweise kamen dadurch bisher immer aussagekräftige und interessante Textstellen zusammen)

Ende

  • Sieger pro Genre wird gekürt und kommt auf den Siegertisch (hinterher können auch die anderen Bücher mit darauf gestellt werden)
  • Tisch kann als Medienausstellung stehen bleiben
  • bei engagierten Lehrern: Buchrezensionen schreiben lassen (Bibliothekshomepage, Schülerzeitung, …)

 

  1. Book-Slam

vorgetragen von Linda Hein (Dreieich)

  • „Generation youtube“ kennt/mag keine Casting-Shows mehr (so die Vermutung)
  • Konzept „Slam“ hat sich in der Altersgruppe und der Gruppen-Konstellation nicht bewährt in Dreieich, Jugendliche trauen sich nicht vor anderen zu slammen
  • Bibliothekare trauen sich nicht die Bücher zu rappen, vielleicht auch gut so 😉
  • es braucht einen Anlass (z.B. Suche nach einer geeigneten Klassenlektüre)

Alternativangebot:

  • an eine Wäscheleine Kopien verschiedener Buchcover hängen, auf denen zuvor die Titel unkenntlich gemacht wurden, Titel auf extra Zettel drucken
  • Jugendliche sollen die passenden Titel zuordnen, dabei kann man „nebenbei“ etwas über die Bücher erzählen
  • Abstimmungsmöglichkeit zum Schluss: Kinder dürfen Klebepunkte vergeben
  • Bsp.: grüner Aufkleber = ganz toll, roter Aufkleber = ganz mies

 

  1. Alternativen zu Actionbound

vorgetragen von Linda Hein (Dreieich)

 

 

  1. Tigerbooks

vorgetragen von Eckhard Kummrow (Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken)

  • ab Oktober über die Fachstelle ausleihbar wie auch Bilderbuchkinos oder Kamishibais
  • 2 Lizenzen, 2 Bibliotheken bekommen gleichzeitig einen Zugangsschlüssel, pro Zugangsschlüssen bis zu 3 Geräte
  • es wird noch eine Kalenderfunktion oder ähnliches Organisationsmedium geben müssen um auch für Veranstaltungen im voraus planen zu können
  • Informationen folgen über die Fachstelle
  • hauptsächlich für Kinder 7 – 10 Jahre,
  • Buch plus App (manche Inhalte als Buch und als App verfügbar, manche nur als App)
  • ursprünglich für Eltern gedacht
    • Steuerung was Kinder lesen
    • Kindersicherheit: keine Kaufmöglichkeiten, schwer von dort auf andere möglicherweise unsichere Seiten zu kommen

 

  1. Fortbildungen

vorgetragen von Eckhard Kummrow (Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken)

Es wird gebeten, Anmeldungen direkt über das Formular zu tätigen.

 

  1. Fachstellenkonferenz Koblenz

vorgetragen von Eckhard Kummrow (Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken)

Tablets

  • bisher immer Empfehlung für i-pads aus Sicherheitsgründen
  • Android: aktuelle Samsung Geräte können wohl auch über die Software „Knox“ geschützt werden (noch keine Erfahrungswerte)

Lernsoftware

  • www.scoyo.de
  • 1. – 7. Klasse
  • noch niemand aus der Runde Erfahrung, aber Bedarf an Lernsoftware ist gegeben, im Hinterkopf behalten für Konsortium

Stellenbewertung

  • Frankfurt ist schon sehr weit
  • fast fertig mit Stellenbewertungen
  • Großteil wurde aufgewertet

 

  1. Neuwahl

vorgetragen von Fr. Süßmilch (Rüsselsheim) die Wahl zur Vorsitzenden des AKKJ fiel einstimmig auf Linda Hein, bei dem nächsten Treffen werden noch zwei Personen als Ergänzung zur Wahl stehen

 

  1. kostenlose Materialien

vorgetragen von Linda Hein (Dreieich)

Vorstellung diverser Materialien

 

  1. pdfs katalogisieren

vorgetragen von Eckhard Kummrow (Fachstelle)

Wenn Materialien nur als pfd zur Verfügung stehen, kann man sie trotzdem in den OPAC einpflegen indem man im entsprechenden MAB-Feld (656) den Link einträgt. Man kann von Zeit zu Zeit überprüfen ob der Link noch gültig ist. Bei der Bundeszentrale für politische Bildung ändern sich die Links zum Beispiel nicht.

Man gibt am besten einen Text ein wie „Diesen Titel können Sie hier herunter laden“.

Das Laden eines solchen pdf gilt jedoch nicht als Ausleihe und kann/muss somit auch nicht zurück gegeben werden. Dies ist z. B. praktisch wenn Schulklassen oder andere Gruppen auf Materialien zugreifen wollen.

Manche Länder – wie Schleswig-Holstein – schicken Listen mit besonders interessanten pdfs.

Es wird angefragt ob die Länder von Seiten der Fachstelle angefragt werden könnten diese Listen zu schicken – Herr Kummrow verneint dies.

  1. Veranstaltungshinweis

vorgetragen von Frau Deißler

Die Veranstaltungen von Regina Maria Kaiser sind nicht zu empfehlen.

Sollten Lesungen zu Geschichtlichen Themen gefragt sein, sind empfehlenswert:

 

  1. Buchempfehlungen

aus den Bibliotheken (Altersangabe aus der Runde)

  • Levy: Die verflixten Fletcher Boys (Reihe), ab 10 Jahre
  • Grönemeyer: Das große Gesundheitsbuch für die ganze Familie, ab 4/5 Jahre
  • Jacobs: Schnabbeldiplapp (Bilderbuchkino vorhanden: https://www.carlsen.de/bilderbuchkino, um die Bilderbuchkinos nutzen zu können, muss man sich anmelden. Einige Bilderbuchkinos sind vom Verlag gekürzt.
  • Reh: Der Igel Nepomuk, ab 4 Jahre
  • Petrowitz: Das wilde UFF (Reihe), ab 8 Jahre
  • Kirschner: Botzplitz! Ein Opa für alle Fälle (Reihe), ab 9 Jahre
  • Ludwig: Kater Komrad (Reihe), Die Hörbücher sind auch gut.
  • Reed: Wir fliegen wenn wir fallen (All Age), Ava Reed kommt aus Frankfurt
  • Carlsen Clever (Reihe)
  • App (wie LeYo! aber bessere Handhabung)
  • Nexo Knights http://www.ameet.de/produkt-kategorie/lego-nexo-knights/ direkt über den Verlag bestellen, dann bekommt man die Bücher günstig
  • Schneider: Conni ist wütend, neue Illustratorin
  • Macrì: Punkte, ab 4 Jahre, kann aber auch zu Jugend gestellt werden
  • Ziegesar: Dark Horses, für Ältere
  • Thiemeyer: Evolution (Reihe), Jungs 13+
  • Bouzar: Djihad, mon ami
  • Wung-Sung: Weg mit Knut!
  • Léon: Väterland
  • Herman: Royal Blood (Reihe)
  • Maas: Das Reich der Sieben Höfe (Reihe)
  • Yarlett: Nibbels
  • Ronja Räubertochter, als DVD-Serie und Comic-Reihe
  • Brenman: Auch Prinzessinnen müssen mal pupsen – super zum Vorlesen für Kindergärten

 

  1. gemeinsame Veranstaltung

Anfrage von Doris Pichler (Bischofsheim)

Gesucht wird für dieses Jahr noch ein nicht zu teures Kindertheater, an das sich Bischofsheim mit einem Termin anhängen könnte.

Book Creator

Leider habe ich dazu nichts aufgeschrieben. https://bookcreator.com/

Erfahrungen Actionbound

Anfrage von Monika Wystrach (Bad Homburg) Wer hat bereits Erfahrungen mit Actionbound gesammelt? Bitte bei Frau Wystrach melden.

  • Rüsselsheim
  • App VORHER runterladen
  • eigene Handys der Kinder
  • 1 Handy pro Gruppe (genügend Akku!)
    Bruchköbel

Es empfiehlt sich generell für Bibliotheken eine Powerbank anzuschaffen. Gibt es schon für wenig Geld. Kann mit Barcode beklebt und ausgeliehen werden.

Herr Kummrow berichtet, dass es von der Fachstelle ein Actionbound-Konsortium gibt http://www.hessenoebib.de/de/service/konsortien/ Der Zustieg ist 2x jährlich möglich oder wenn mindestens 10 Bibliotheken gleichzeitig zusteigen wollen. Anfrage an Herr Kummrow oder Herr Krauß.

 

Protokolle

Protokoll – 27.06.12, Rüsselsheim (Zweisprachige Veranstaltungen)

Wir durften in der Runde neue Kolleginnen begrüßen: Frau Angelika Graf aus Zwingenberg, die Bibliothek ist neu im AKKJ.

Zweisprachige Veranstaltungen:

Seit 10 Jahren bietet Neu-Isenburg zweisprachige Veranstaltungen an. Es werden jeweils die Länder vorgestellt, dazu gibt es Spezialitäten aus jedem Land z.B. Scones aus England. 2-3 Mal im Jahr findet so eine Veranstaltung für Kinder zwischen 4 und 8 Jahre statt. Die Vorleser werden persönlich angesprochen. Mit dabei waren schon Kuba, Israel, Türkei, Russland, England, Chile uvm.
Im Kindergarten und den Grundschulen wird Werbung gemacht, mit dabei sind immer ca. 10-20 Kinder.

Zu den Flörsheimer Veranstaltungen kommen immer nur wenige Kinder, ansonsten sind die Ideen ähnlich wie in Neu-Isenburg. Die Bibliothek hofft auf neue Anregungen aus dem Kreis.

In Darmstadt gibt es jeden Samstag um 11.00 Uhr eine Vorlesestunde ab 4 Jahre, 4-5 Mal im Jahr wird sie zweisprachig angeboten. Wichtig ist hier wieder der pers. Kontakt der Lesepaten! In kurzen Abschnitten wird hier abwechselnd dt/jeweilige Sprache gelesen. Mit allen Vorlesern trifft sich die Kinderbibliothek einmal im Jahr zu Terminvergabe. Kontakte werden u.a. über den Kulturverein gepflegt. Mit dabei waren schon: Spanier, Griechen, Italiener, Polen, Türken usw. es wurden für alle Vorleser Kriterien ausgearbeitet.

In Oberursel werden ebenfalls zweisprachige Veranstaltungen angeboten, allerdings kommen auch hier oft weniger Kinder als zu den „normalen“ Lesungen. Gut angenommen wurde eine engl. in der Weihnachtszeit mit engl. Weihnachtsliedern.

In Hattersheim hilft die Ausländerbeauftragte mit, Vorleser zu finden. In der Interkulturellen Woche werden in den Schulen und der Bücherei Fremdsprachige Lesungen angeboten.

In Bad Homburg bietet jeden 4. Donnerstag im Monat eine Amerikanerin engl-sprachige Vorlesestd. an. Zum Bilderbuch wird gebastelt.

Und in Rüsselsheim gibt es Vorlaufskursangebote. Migranten können sich Bilderbuchtipps u. mehr bei Fortbildungen holen. Samstags wird regelmäßig für alle vorgelesen.

Ehrenamt:

Da Vorlesestunden oft durch Ehrenamtliche Lesepaten betreut werden, wurde anschließend zum vorherigen Thema über die ehrenamtliche Arbeit diskutiert. Hier einige Auszüge:

„Ehrenamtliche sind oft nicht zuverlässig, nicht jeder der ein Buch gelesen hat, weiß wie eine Bibliothek funktioniert!“

„Nur Vorlesen ist nicht genug. Die Vorleser müssen auch pädagogisch auf die Kinder eingehen, aber nicht von jedem kann man das erwarten.“

Die Stadtteilbibliothek Zeppelinheim wird ganz durch ehrenamtliche Helfer erhalten. 2-3 Mal im Jahr wird ein Treffen/ eine interne Fortbildung organisiert. Als Dank an die Helfer werden alle einmal im Jahr zum Frühstück eingeladen. In der Hauptstelle Neu-Isenburg helfen Ehrenamtliche u.a. bei den Loseblatt-Sammlungen, als Dank gibt es oft eine Buchmessen-Karte.

In Bad Nauheim arbeiten acht ehrenamtl. Mitarbeiter, sie sind u.a. für die Tageszeitungen verantwortlich. Außerdem helfen sie bei Sommerfesten und Abendveranstaltungen. In Bad Nauheim hat man die Erfahrung gemacht, dass die Ehrenamtlichen Helfer oft wenig flexibel sind.

Auch in Bad Homburg werden ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht, während ein ehrenamtl. Mitarbeiterin sehr zuverlässig ist, melden sie die anderen oft krank oder möchten fachl. Arbeiten übernehmen.

In Flörsheim ist man auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen. Sie binden die Bücher ein und stellen Medien zurück in die Regale.

In Liederbach gibt es seit 10 Jahren ehrenamtliche Vorleser, außerdem unterstützen sie die Ausleihe, übernehmen das Spielteilezählen und stellen Medien ein. Bei Dienstbesprechungen sind auch die ehrenamtlichen Helfer mit dabei.

Hanau bezieht die Ehrenamtlichen über die Freiwilligen-Agentur, es melden sich mehr ältere Menschen die vor allem als Vorleser eingesetzt werden. Einmal im Monat erstellen sie ein Rätsel für die Bibliothekskinder. Die Schulbibliothek der Mädchen-Schule in Hanau kann auch nur durch das Ehrenamt aufrechterhalten werden.

In Oberursel sind ganz junge Ehrenamtliche im Einsatz. In Zusammenarbeit mit der Jugendförderung werden Jujus für die Ausleihe in der Jugendbibliothek „ausgebildet“.

In Dreieich in der Weibelfeldschule gibt es die ehrenamtlichen Leselernhelfer. Sie werden durch ein Bundesweites Projekt „ Das 1:1 Prinzip“ gefördert und durch einen Mentorenverein vermittelt. (www.mentor-hessen.de)

Auch beim Gastgeber in Rüsselsheim gibt es diese 1:1 Leselernhilfe, vor allem ältere Menschen unterstützen Kinder bei den Hausaufgaben. In Rüsselsheim werden zusätzlich zwei Zweigstellen ehrenamtlich geleitet, allerdings mit erheblichen Einbußen an früheren Ausleihzahlen und Kunden.

30 Jahre AKKJ /Veranstaltungsbörse:

Die Einladungen wurden zwischenzeitlich gedruckt und an Freunde und Partner des AKKJs versandt. Zusätzlich werden Einladungskarten und Programmflyer während der Sitzung an alle Anwesenden verteilt.

Auf der AKKJ-Seite steht die Einladung online, hier kann man sich auch per doodle-Liste anmelden. Über die Maillingliste der Fachstelle wurden hessenweit alle Bibliotheken eingeladen, auch über unsere AKKJ-Liste wurde die Meldung versandt.
Im September soll nochmals eine Rundmail an alle Bibliotheken geschickt werden.

Für die Veranstaltungsbörse haben sich knapp 20 Bibliotheken + die Hess. Leseförderung angemeldet, weitere Bibliotheken können gerne noch dazu stoßen.
Frau Kaiser wird einen Plan für die Tische an alle verschicken, bei weiteren Fragen kann gerne unter der Tel. 06107/301940 (Bibliothek Kelsterbach) angerufen werden.

Fachstelle berichtet:
Frau Klufa verteilt Flyer an alle für den Jugendschreibwettbewerb

Bis zur Sitzung gab es noch freie Plätze bei der „Lesestart-Fortbildung“ der Stiftung Lesen am 27.8.2012 in Groß-Gerau

In Stadt Allendorf hält Linda Hein, aus dem AKKJ, eine Fortbildung über Jugendbibliotheksarbeit. Termin ist der 10.10.2012 auch hier gab es noch Plätze.

Unter jugendschutz.net gibt es eine Broschüre zum download.

Vorgestellt wurde die Broschüre der Frankfurter Lesespirale

Frau Klufa informierte über das Projekt „Kultur macht stark“. Der DBV bewirbt sich derzeit für das Projekt, sollte der Verband den Zuschlag bekommen, können sich Bibliotheken dafür beim Verband bewerben.

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. veranstaltet am 16.-18.11. ein Seminar „ Schnee von gestern“ 200 Jahre Hausmärchen.

Eine nachträgliche Information: Frau Klufa verlässt im September die Fachstelle in Wiesbaden. Wir danken auch an dieser Stelle für die schöne Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute in München!

Verschiedenes:

Kommunikationsfähigkeit für Kinder, HR 3, ca. 150€, kikom@gmx.de

Vorlesepreis, deutscher-vorlesepreis.de

Julid, Linda Heins Jugendjury hat ihre Lieblingsbücher gewählt. http://www.julid.de

Aktuelle Buchtipps aus dem Kollegenkreis:

Ausgeliehen von Makkai, Rebecca;
ISBN 978-3-550-08848-3 19,99€

Das oberolchige Partybuch
30 muffelfurzcoole Party-Tipps. Rezepte; Spiele, Basteltipps ISBN 978-3-7891-3322-0 9,95€

Die fürchterlich schrecklichen Drei von Oram, Hiawyn; Melling, David; ISBN 978-3-7891-6884-0 12,95€

Die irrste Katze der Welt: Liebe gut, alles gut von Bachelet, Gilles;
ISBN 978-3-8369-5445-7 | KNV-Titelnr.: 31727012
12,95€

Heute bin ich von Hout, Mies van;
ISBN 978-3-905945-30-0 13,90€

Wirklich wild und ganz gefährlich
ISBN 978-3-480-22938-3 19,95€

Die Dummköpfe von Fleischman, Paul;
ISBN 978-3-7915-2915-8 12,95€

Otto, der Bücherbär von Cleminson, Katie;
ISBN 978-3-411-80981-3 14,99€

Was passiert mit dem Papiermüll?
Mit vielen Klappen!. ISBN 978-3-551-25006-3 9,95e

Alice’s Adventures in Wonderland Alice im Wunderland, englische Ausgabe von Sabuda, Robert;
A Pop-up Adaptation of Lewis Carroll’s Original Tale ISBN 978-0-689-84743-1 26,10€

Harry Potter, Hogwarts, Pop-Up-Buch
ISBN 978-3-551-55305-8 9,90e

 Die Farben der Freundschaft von Glass, Linzi;
ISBN 978-3-446-23891-6 14,90€

Protokolle

Protokoll – 12.03.12, Weiterstadt (Rezensionen)

  1. Protokoll der AKKJ-Arbeitskreissitzung vom 12.03.2012 in der

Stadtbücherei Weiterstadt

Kurze Begrüßung aller TeilnehmerInnen durch Herrn Kempken, Leiter der Stadtbücherei Weiterstadt, und Meike Kaiser, Sprecherin des Arbeitskreises

Zu 1:         Die Führung durch die neue Stadtbücherei Weiterstadt mit Herr Kempken haben wir aus organisatorischen Gründen ans Ende der Sitzung gestellt.

Zu 2:         hilfreiche Rezensionen zu Kinder- und Jugendmedien finden Sie in

Zu 3:         Bibliotheksführerschein – Kinder werden bibfit gemacht u.a. in

–       Rödermark : für Kiga-Kinder und die ersten beiden Grundschuljahre – je Termin werden 1 ½ Stunden veranschlagt

Hierfür werden die Materialien des Borromäusvereins verwendet

http://www.borromaeusverein.de/images/uploads/lesefoerderung/bibfit_fuehrerschein/arbeitshilfe_neu_070806.pdf

diese sind gegen ein Entgelt dort zu bestellen

Die Stadtbibliotheken in Oberursel, Neu-Isenburg und Bruchköbel verwenden selbst gestaltete Materialien; in Bruchköbel wird in der 4. Klasse ein Lesefest zum Abschluss angeboten

Zu 4:         Fortbildungen der Fachstelle – Simone Klufa stellt vor:

–       25.6.12 Lernort Bibliothek in Gießen von 13 bis 16 Uhr

–       28./29.3.12 Kinderkulturbörse in Pforzheim

–       Ende August beginnt Lesestart (von der Stiftung Lesen)

Aus dem AKKJ-Kreis überlegen die Bibliotheken Bad Nauheim, Rüsselsheim, Karlstein und Neu-Isenburg mit zu machen; wobei aber bisher noch keine Rückmeldungen seitens der Eltern, die bereits das Paket 1 vom Kinderarzt erhalten, vernommen wurden. Die Frage „Wer hebt denn schon 2 Jahre lang einen Gutschein (aus Paket 1 zur Vorlage in der Bibliothek) auf?“ wurde angeregt diskutiert. Als ein wenig effektiver wurde ein Bibliotheksgutschein im Willkommenspaket der jeweiligen Städte empfunden.

–       17.9.12 E-Book-Reader mit Herrn Kummrow (event. Dreieich, Weibelfeldschule)

Zu 5:         30 Jahr-Feier AKKJ

–       Redner/innen stehen fest. Meike Kaiser konnte sowohl den Journalisten Ralf Schweikart als auch Prof. Hans-Heino Ewers (Uni Frankfurt) für diesen Tag gewinnen! Tilmann Spreckelsen von der FAZ hat leider abgesagt. Aber auch die Mitgründerinnen des AKKJ und Kolleginnen Frau Prof. Susanne Krüger und Anka Lange-Etzel sind mit von der Partie.

–       einen 30. Geburtstag natürlich auch mit Torte und Musik ….

–       Ideen-Börse: jede teilnehmende Bibliothek kann ihren Stand selbst gestalten. Bunt und informativ sollten die Stände sein.  Wer braucht was und wie viel – an Tischen, Flipcharts, Stellwänden … bitte bei Meike Kaiser melden!

Mitmachen kann jeder / jede Bibliothek mit einzelnen Projekten aber auch einem Gesamtkonzept …

–       Foto-Ausstellung geplant – wahrscheinlich von der IJB

Für weitere Ideen & Vorschläge sind wir offen! Eine frisch zusammengefundene „Planungstruppe“ bestehend aus den Kolleginnen  Süßmilch (Rüsselsheim), Mertens (Oberursel), Lauffer (Liederbach), Harjes (Neu-Isenburg) und Kaiser (Kelsterbach) nehmen gern Ihre Vorschläge an!

Zu 6:         Verschiedenes
Statistik der AKKJ-Website – diese Seite wird recht gut besucht ( über 6000 Besuche im ersten Jahr, auch im Ausland – USA, Österreich und Schweiz ist man auf die Seite gestoßen. Am Häufigsten wurden

1. Homepage,

2. die Bibliotheksadressen und

3. unsere Veranstaltungskonzepte angeklickt.

Onilo.de – welche Einsatzmöglichkeiten bieten diese Boardstorys auf den interaktiven Whiteboards in der Bibliothek?

Infos auch hier: http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M5e81b89f7f7.0.html

„Ein Sonntag wie im Bilderbuch“Kooperationsveranstaltung der Stadtbibliothek Rüsselsheim mit angehenden Erzieher/innen und dem Förderverein der Stadtbibliothek.

Diese Sonntags-Vorlesestunden richteten sich an Kinder ab 2 Jahren; wurden von 15 bis 18 Uhr in den verschiedenen Bereichen der Bibliothek abgehalten. Der Freundeskreis schenkte dazu Kaffee und Kuchen aus. Ein voller Erfolg: ca. 100 Kinder waren verteilt am Nachmittag da. Weitere Infos und sogar Fotos vom Nachmittag kann man bei Eva Süßmilch erfragen: 06142/832762 http://www.ruesselsheim-bewegt.de/event/Ein-Sonntag-wie-im-Bilderbuch-Bilderbuchgeschichten-in-der-Stadtbuecherei/4195/

Bezugsadressen für Hörbücher und CD-ROMs

–       http://www.jsw-medien.de/

–       http://www.jakob.de

–       www.audiooo.net/ Mindestbestellwert 150 €

–       www.literaton.de Hörbuchspezialisten

Wer Fremddaten zu den Medien braucht, ist bei der ekz gut beraten.

Empfehlenswerte Veranstaltungen:

Poetry Slam mit Lars Ruppel – (auch bei youtube gut anzuschauen)

Kosten: ca. 400 € pro Auftritt; führt auch Workshops für einen Schultag mit 12 Schülern durch

Bei Rückfragen: Frau Mertens, Stadtbücherei Oberursel

Kinder- und Jugendliteraturfest in Darmstadt (Mitte Mai)

Organisiert von der Centralstation und einem Komitee; die Bibliothek ist ein Veranstaltungsort von mehreren und führt u.a. eine Lesung mit der Jugendbuchautorin Katja Brandis durch und eine Reihe, die sich „Lebende Bibliothek – sprich mit Deinen Vorurteilen“ nennt. Hier kann man sich ganz reale Personen „ausleihen“ – allein oder auch zu mehreren-, die stark vorurteilsbeladenen Personengruppen angehören wie beispielsweise Punker, Junkies, Pfarrer und mit diesen dann diskutieren, plaudern etc.

Bei Rückfragen: Frau Gärtner, Stadtbibliothek Darmstadt

Filmvorführungen

Gute Erfahrungen hat Meike Kaiser, Kelsterbach, mit MPLC, Verleiher von Filmen etc., gemacht, die ihren Preis nach der Einwohnerzahl richten und in Weiterstadt sitzen. Für Kelsterbach (15.000 Einwohner) sind es ca. 250€ pro Jahr. Seit September zeigt die Bibliothek jeden ersten Freitag im Monat „Kunterbuntes Kinderkino“. Der Eintritt zu den Filmvorführungen muss eintrittsfrei sein. Filmwerbung darf nur innerhalb der Bibliothek gemacht werden. Weitere Infos:

http://www.mplc-gmbh.de/ (hier auch die wirklich lange Liste der Filmverleihe, deren Filme man zeigen kann)

Literaturtipps :

–       Großformatiges Bilderbuch für Menschen ab 6 :Der kleine Drache Theodor

–       Fantastisches Bilderbuch ab 5 : Die große Reise von Fräulein Pauline

–       Manga-Reihe „Gon“ – textlos

–       Jugendroman von Rolf Lappert: Pampa-Blues

–       Farbenfrohes Bilderbuch zum Thema Gefühle für ab 3 „Heute bin ich

–       Sachbuchreihe „Schritt für Schritt erklärt

*Wohin fließt das Badewasser?

*Wohin mit dem Papiermüll?

*Wie wird aus Körnern Brot?

Neu-Isenburg, 30.03.2012

Katja Harjes